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Chapter 24
by
Colleem
Kommentare gerne gesehen :)
Christian fickt sie vor seinen augen und pflanzt mehr befehle ein
Schmunzelnd hatte Martin das Telefon aufgelegt. So wie es klang störte er seine Frau nur beim Training und außerdem hatte er noch genug zu tun. Zumindest dachte er das. Jedoch war er schon gegen Nachmittag mit allem Fertig und so hatte er ab da kaum noch etwas zu tun. Aus Langeweile fing er schließlich an sich ein wenig über mögliche Urlaubsziele zu informieren. Vielleicht noch ein Wochenendurlaub. Von den einfachen Hotels kam er schließlich zu Hotels für Erwachsene. Neugierig betrachtete er die Möglichkeiten und irgendwie führte eins zum anderen. Irgendwie war er neugierig geworden, was man denn mal so ausprobieren könnte. Schließlich googelte er einige Begriffe und blieb dann bei Cuckold hängen. Neugierig betrachtete er die Bilder, die Google unter diesem Begriff ausspuckte. Meistens waren es nur Bilder in denen ein Paar vor den Augen eines anderen Mannes Sex hatte. Um einen richtigen Porno auf der Arbeit zu schauen war er noch nicht verwegen genug. Nicht das auf einmal ein Kunde oder so reinkam und ihn beim Pornofilm schauen erwischte. Außerdem war das noch nie seine Art gewesen. Aber dieses Wort faszinierte ihn irgendwie. Vielleicht würde er sich später näher damit beschäftigen.
Der Tag zog sich dann auch wie Kaugummi hin. Er erledigte seine Arbeit schneller als gewollt und so saß er den Rest des Tages gelangweilt im Büro. Er überlegte schon ob er nicht einfach ein paar Stunden früher heimgehen sollte und sich mit Marianne einen schönen Tag machen. Kurz musste er an die Bilder denken und lachte innerlich auf als er sich vorstellte, wie er Marianne mit dem Briefträger erwischen würde. Ein kurzer Schauder der Erregung lief durch seinen Körper als er daran dachte.
Doch selbst wenn er jetzt heimgefahren wäre, hätte er Marianne nicht inflagranti erwischt, denn diese hatte nach 4 Stunden Ficken genug und auch Paul war vor kurzem nach Hause gegangen. Die beiden hatten es wild und hemmungslos miteinander getrieben. Es war der geilste Sex den Paul seit Jahren gehabt hatte und in Marianne hatte er eine mehr als willige Liebhaberin gefunden.
Doch kaum das er aus dem Haus war, hatte Marianne ein Bad genommen und war dann auf dem Sofa eingeschlafen.
Erst als die Tür ins Schloss fiel wachte sie auf und streckte sich wie eine Katze. Müde und gerädert stand sie auf und begrüßte ihren Mann.
„Ohje, Liebling? Du siehst ja völlig gerädert aus!“ lachte Martin als er sie in den Arm nahm. „Zu viel Sport?“
„Vielleicht ein wenig zu viel? Aber es war herrlich! Wenn mir nicht alles wehtun würde, würde ich sagen ich fühle mich wie neu geboren!“ grinste sie gut gelaunt. Denn es war keine Lüge. Sie fühlte sich wie eine neue Frau. Für Schuldgefühle war es jetzt so oder so zu spät und es war genauso wie sie es gehofft hatte.Paul war ein echter Kerl. Ein echter Mann. Allerdings war das nichts, was sie ihm auf das Brot schmieren musste. „Dann habe ich mich nur kurz aufs Sofa gelegt und…“ gähnte sie gut gelaunt.
„Das freut mich zu hören. Soll ich mich heute ums Essen kümmern?“ schmunzelte Martin und sah belustigt, wie Marianne die Augen rollte.
„Der Tag war viel zu gut als das ich ihn mit vergiftetem Essen beenden will! Die Küche ist mein Königreich.“ Lachte sie, gab ihm einen Kuss auf die Wange und machte sich auf den Weg in die Küche. Sie hatte eigentlich ein besseres Essen geplant, aber sie war noch viel zu erschöpft und KO und so machte sie es sich einfacher. Während ihr Mann ein Bad nahm, bereitete sie einen Teig vor und belegte ihn mit allerlei leckeren Dingen auf der einen Seite, und mit Käse und Salami auf der anderen Seite. Sie wusste das Martin seine Pizza im Grundbedarf haben wollte. Während sie darauf wartete das die Pizza im Ofen schön braun wurde redeten die beiden ein wenig über den Tag und was so passiert war. Das Marianne ihn hier schamlos anlog fiel ihm gar nicht auf. Zu sehr vertraute er ihr. Sie fühlte sich hin und her gerissen, entschied sich aber weiterhin dagegen es ihm zu beichten. Während sie das Essen vorbereitete, schaute sie auf die zwei Gläser Cola, die sie vorbereitet hatte. Wie in Trance öffnete sie eine Schublade und holte eine Tablette hervor die sie zwischen ihren Kochsachen verborgen hatte. Sie warf die Tablette einfach in Martins Glas und lächelte dann zufrieden als sie die Cola umrührte.
Es erschien ihr so völlig normal, was sie da gerade tat.
So passierte es das ihr Mann kurz nach dem Essen müde wurde. Wie schaute zu wie er es sich immer bequemer auf dem Sofa machte und vor sich hindöste. Er war nicht wirklich eingeschlafen, aber kaum noch ansprechbar. Marianne lächelte ihm zu und küsste seine Stirn und ging dann ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Während sie das Tat nahm sie ihr Handy und schrieb Christian eine Nachricht.
„Hey Christian. Ich wollte dir nur sagen das ich meinen Mann die Pille gegeben habe und er schon fast eingeschlafen ist.“
Total verwirrt schaute sie auf die Nachricht und grübelte kurz was sie da für einen Unsinn geschrieben hatte. Am besten einfach löschen und nie wieder daran denken.
Nur Minuten nach dem Senden klingelte es an der Haustür. Nur in einem Bademantel begleitet ging sie zur Tür und öffnete sie. Kaum das sie Christians Gesicht sah wurde ihr Blick trüb und unfokusiert. Sie stand nur da, als er an ihr vorbei ins Haus ging und die Tür schloss. Als er sie aufforderte zu folgen tat sie das einfach kommentarlos und so traten die beiden in das Wohnzimmer, wo Martin noch immer auf dem Sofa saß.
Schmunzelnd setzte er sich auf den Sessel und bereitete alles vor. Wie das letzte Mal auch fing er an die Trance von Martin zu vertiefen. So saß er einige Minuten da und sprach beruhigend auf ihn ein. Das Mittel wirkte genauso gut wie bei seinem ersten Mal und er erinnerte sich nur zu gut daran, wie oft er es schon benutzt hatte, um etwas derartiges zu machen. Es war zwar das erste Mal, dass er einen Mann hypnotisierte, aber Marianne war auch etwas Besonderes. Daher nahm er sich auch besonders viel Zeit mit ihm, auch wenn der Anblick von Marianne ihn fast wahnsinnig werden ließ. Doch auch bei ihm ließ die Konzentration nach. Es war ja nicht so das diese Art der Konzentration auch für ihn leicht war. Im Gegenteil. Es war ziemlich anstrengend sich die ganze Zeit so zu konzentrieren. Allerdings schien es genauso zu laufen, wie er sich das gewünscht hatte. Es war selten das er 2 Leute gleichzeitig hypnotisierte. Jedoch war Marianne ja schon sehr empfänglich für seine Künste geworden.
„Martin. Kannst du mich hören?“ fragte er schließlich als er sich sicher war das Martin tief in Trance war.
„Ja natürlich.“ Antwortete Martin ohne dass er die geringste Regung zeigte.
„Kannst du mich auch hören Marianne?“ fragte er dann und ließ langsam das Pendel sinken. Zur Entspannung schüttelte er ein wenig die Hand, die schon fast Taub geworden war.
„Ja. Ich kann dich hören.“ Antwortete sie mit ihrer ruhigen, auf eine gewissen Art hocherotischen Stimme.
Zufrieden rieb er sich die Hände. Das letzte Mal hatte er sich mit einem Blowjob zufrieden gegeben, aber diese Zeiten waren nun vorbei. Leider war es noch zu früh sie bei Bewusstsein zu bumsen aber nach dem heutigen Tag würde es nicht mehr lange dauern bis sie bei ihm auftauchen würde und sich die Seele aus dem Leib ficken lassen würde!
„Martin! Ich will das du mir sehr genau zuhörst. Erinnerst du dich an unser letztes Gespräch? Darüber wie erregend es ist deiner Frau beim Sex zuzusehen?“ fragte Christian amüsiert und lehnte sich ein wenig zurück.
„Ja. Ich erinnere mich.“ Antwortete er ruhig.
„Ausgezeichnet. Hast du schon einmal darüber nachgedacht wie es wäre wenn Marianne es vor deinen Augen treibt?“ als Martin diese Frage mit einem Ja beantwortete fuhr er fort. „Natürlich hast du das, denn es ist deine tiefste und intensivste Phantasie. Alleine der Gedanke daran das sie mit einem anderen Mann Sex hat ist erregend. Dein innigster Traum ist es einmal zu erleben wie sie dir fremdgeht!“ grinste er. „Sag mir was deine größte Fantasie ist Martin, mir kannst du vertrauen.“
„Ich träume davon, wie ich meiner Frau beim Sex zusehe." antwortete er gehorsam.
„So ist es gut. Und jetzt will ich das du diesen Satz zehn Mal wiederholst. Mit jedem Mal wirst du mehr daran glauben und mit jedem Mal wird deine Überzeugung fester. Aber erst dreh dich nach rechts und schau deiner Frau ins Gesicht. Also sprich mir nach. Nichts turnt mich mehr an als daran zu denken meiner Frau Bein Ficken zuzusehen. Ich habe einen Cuckold Fetisch.
"Nichts turnt mich mehr an als daran zu denken meiner Frau beim Ficken zuzusehen. Ich habe einen Cuckold Fetisch." sagte Martin unmittelbar.
Während Martin sein Mantra aufsagte, wandte sich Christian an Marianne.
„Marianne. Du wirst jetzt aufstehen und dich so neben die Couch stellen das du dich an der Lehne abstützen kannst. Dann wirst du deinen Bademantel ausziehen und die Beine breit machen. Verstanden?"
„Ja. Ich habe verstanden." antwortete sie und stand langsam auf. Roboterhaft trat sie wie befohlen neben die Couch und ließ den Bademantel zu Boden gleiten. Darunter trug sie einen schönen, aber nicht allzu versauten Satz Wäsche.
Nichts turnt mich mehr an als daran zu denken meiner Frau beim Ficken zuzusehen. Ich habe einen Cuckold Fetisch."
„Sehr gut Marianne. Jetzt mach die Beine Breit und beug dich vor. Stütz dich auf der Lehne ab."
Sofort gehorchte sie und beugte sich langsam vor. Christian hingegen griff sich an die Hose und drückte seinen Schwanz, ehe er aufstand und hinter sie trat.
„Ausgezeichnet. Streck mir deinen Arsch entgegen und spiel mit deiner Pussy, bis du schön fickbereit bist. Denk dabei an mich und wie ich dich ficke. Dich turnt es an dabei an mich zu denken. Lass uns hören wie geil es dich macht. Lass uns sehen wie scharf und Geil dich der Gedanke an meinen Schwanz macht.“
Nichts turnt mich mehr an als daran zu denken meiner Frau beim Ficken zuzusehen. Ich habe einen Cuckold Fetisch."
Doch Christian hörte kaum zu was Martin sagte. Er sah zu wie Marianne anfing mit ihren Fingern über den Slip zu streicheln und noch bevor Martin das 6. Mal sein in Satz wiederholt hatte konnte er sehen das sie feucht war.
Nichts turnt mich mehr an als daran zu denken meiner Frau beim Ficken zuzusehen. Ich habe einen Cuckold Fetisch."
Breit grinsend schaute er zu Martin dir noch immer auf das Gesicht seiner Frau fixiert war, das mittlerweile deutliche Spuren der Erregung zeigt. Dann sank er hinter ihr auf die Knie und zog den Slip zur Seite. Die einzige Reaktion von Marianne war, dass sie nun direkt ihre Spalte massiert.
Nichts turnt mich mehr an als daran zu denken meiner Frau beim Ficken zuzusehen. Ich habe einen Cuckold Fetisch."
Noch während Martin das sagt beugte sich Christian vor und presste seine Zungenspitze gegen ihre Pussy. Sofort konnte er ihre Geilheit schmecken und fing langsam an ihre Pussy mit seiner Zunge zu erkunden. Selbst in der Trance stöhnte sie Lustvoll auf als seine Zunge ihre Schamlippen öffnete und er gierig ihren Ficksaft weg leckte. Genüsslich spielte seine Zunge mit ihr und ohne die geringste Anweisung zog sie ihre Finger weg, damit er sie noch heißer lecken konnte. Wie aus weiter Ferne hörte er Martins Stimme.
„Gefällt dir meine Zunge Marinne?“ hauchte er ohne auf Martin zu achten.
„Jaaaaaaa, Christian. Bitte leck mich weiter. Oh bitte. Ich bin so geil. Leck meine muschi. Jaaaaaa was für ein geiler Traum.“ Stöhnte Marianne lustvoll und packte nach hinten um ihn gegen ihre pussy zu schieben.
„Nichts turnt mich mehr an als daran zu denken meiner Frau beim Ficken zuzusehen. Ich habe einen Cuckold Fetisch."
Vielleicht bildete er sich das nur ein, aber ihm war so als ob Martins Stimme auch schwerer Klang. Erregter. Geiler. Es halt angefangen als Marianne angefangen hatte zu Stöhnen. Lüstern verwöhnte er ihre Pussy weiter und brachte Marianne immer heißer zum Stöhnen. Er konnte spüren wie sein Schwanz immer härter wurde. Diese Situation war nicht völlig neu für ihn. Er hatte schon oft andere Frauen, auch verheiratete, benutzt und gefickt, aber das hier war neu!
****.
**** an diesem Arschloch das ihm seine Marianne gestohlen hatte. Dieser elende Hurensohn! Marianne war schon immer dazu bestimmt gewesen zu ihm zu gehören und dieser elende Mistkerl hatte sie ihm gestohlen! Normalerweise war er niemand der seine Fähigkeiten nutzte um Persönliches zu regeln, aber das hier war was ganz anderes. Er hasste Martin leidenschaftlich. So sehr wie er Marianne begehrte!
„Nichts turnt mich mehr an als daran zu denken meiner Frau beim Ficken zuzusehen. Ich habe einen Cuckold Fetisch." Stöhnte Martin gerade zum zehnten Mal und das war das Zeichen für Christian. Geil wie selten stand er auf und spürte wie eng seine Hose schon war. Es war endlich Zeit. Es fiel ihm unglaublich schwer klar zu denken, so geil war er. Er platzte förmlich vor Verlangen. Mit bebender Stimme versuchte er sich zu beherrschen. Er durfte jetzt keine Fehler machen. Nicht so kurz vor dem Ziel.
„Martin. Du wirst dir nun das Gesicht deiner Frau ansehen und dich daran aufgeilen. Du wirst einen unglaublich heißen Traum haben in dem deine Frau von einem anderen Kerl gefickt wird. Wenn du aufwachst wirst du diesen Traum lieben und der Gedanke daran wie geil sie aussah turnt dich an. Macht dich schwach. Du bist hilflos geil. Du würdest alles tun um zusehen zu dürfen wie sie gevögelt wird.“ sagte er höhnisch und kaum das er seine Hose offen hatte sprang sein Schwanz schon einsatzbereit empor. Und wieder einmal war Christian zu sehr abgelenkt, zu geil, zu rachsüchtig um zu merken wie sehr seine Worte Einfluss haben würden.
„Marianne, hör mir jetzt genau zu. Ich werde jetzt bis drei zählen und dann wirst du einen Traum haben. In diesem Traum wirst du von mir gefickt werden. In diesem Traum ist mein Schwanz das geilste was du je gefühlt hast. Es wird der beste Sex sein den du je hattest. Du wirst nicht realisieren das dein Mann vor dir sitzt. Du beachtest ihn gar nicht. Selbst wenn, wäre es dir egal, den alles was für dich zählt in diesem Traum ist es mit mir zu ficken. Es wird pure Ektase sein. Verstanden?"
„Ja. Ich habe verstanden,!" hauchte sie mir einem deutlichen Anstrich der Geilheit, die selbst in der Trance zu hören war.
„Martin. Jetzt bist du dran. Du wirst zusehen wie ich deiner Frau die Seele aus dem Leib ficke. Du wirst nichts tun können um etwas daran zu ändern, im Gegenteil. Du hoffst tief in deinem Inneren das ich sie so geil ficke wie nur möglich. Da willst das ich sie immer und immer wieder zum Schreien bringe. Du wirst nichts anderes tun können als geiler und geiler zu werden."
Martin nickte nur und als Christian bis drei gezählt hatte drückt er seinen Schwanz an Mariannes Spalte. Scheinbar aus ihrer Trance aufwachend schnurrte sie als sie spürte wie etwas in sie eindrang. Etwas das sich innerhalb eines Wimpernschlag es in ein ekstatisches Gefühl verwandelte. Was auch immer da anfing sie zu ficken. es war göttlich. Sie wollte das er sie tiefer fickte und vor allem wollte sie härter spüren was da in sie eindrang.
Langsam schaute sie über die Schulter und natürlich war es Christian. Wie oft hoffe sie schon davon geträumt mit ihm zu schlafen, wie oft schon ihren Dildo benutzt, aber noch nie war der Traum so versammt geil und real, so gut.
Stöhnend presste sie sich ihm entgegen und fühlt sich unbeschreiblich. Sein Schwanz war einfach überirdisch. Sie wollte nie wieder erwachen und einfach ewig so weiter gefickt werden. In ihrem Traum war Christian viel wilder, gieriger und härter als sonst. Sie hörte ihn stöhnen, keuchen während er sie fickte, wie kein anderer vor ihm.
Martin hingegen sah nur das engelsgleiche, liebliche Gesicht seine Frau, verzerrt von einer Lust, die er noch nie so deutlich gesehen hatte. Er nahm nichts anderes wahr, als ihr Gesicht, nicht wie ihr Körper unter Christians Stößen hin und her geworfen wurde, nicht wie sie frenetisch mit einer Hand an ihrer Passy spielte, oder wie sich Christians Hände an ihren Titten bedienten.
Er sah nur wie geil es sie machte, wie hart sie sich von jemand anderem bumsen ließ. Wie gerne hätte er gesehen, wer sie da so hemmungslos vögelt, gesehen wie dieser Schwanz in ihre Möse drang. War er großer als sein eigener? Dicker? Es war unglaublich erregend. Spin Schwanz war nicht einfach nur hart, nein er konnte fühlen wie Sperma über ihn floss. Er hatte einen anhaltenden Orgasmus während er zusah wie sich ihre Augen verdrehten und mit einem animalischen Schrei ihr Verstand flöten ging. Ohnmächtig brach sie auf dem Sofa zusammen, zuckend und sabbernd. Das Gesicht zeigte die grenzenlose Ektase die sie so Überfordert hatte.
„Boah…Was für eine Geile Nummer. Martin. Deine Frau wird bald mir gehören. Und ich sorge dafür das du alleine bei dem Gedanken das ich sie ficke abspritzen wirst. Du wirst sie verlieren und dafür bezahlen das du sie mir weggenommen hast.“ stöhnte Christian. Er konnte es nun noch weniger abwarten sie zu ficken, aber ohne. Trance. Leider war sie ohnmächtig geworden und so konnte er ihr keine weiteren befehle geben. Grinsend sah er auf Martin herab und beschloss ihr so zu lassen.
"In 5 Minuten wirst du aufwachen und dann neben ihr einschlafen. Du wirst nur noch einen hochbekommen wenn da an deinen Fetisch denkst. Du bist ein **** deine Fetisches.“ Keuchte er erschöpft und wandte dann langsam zur Tür um zu gehen.
Outgame
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Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
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Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
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