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Chapter 25
by
Colleem
What's next?
Martin spürt die Auswirkungen der Hypnose
Als die beiden am nächsten Morgen auf der Couch aufwachten fühlten sich beide auf eine komische Art anders. Marianne erinnerte sich mehr als lebhaft an einen unglaublich geilen Traum mit Christian, in dem er sie von hinten gefickt hatte wie noch keiner vor ihm. Der Traum war so heiß und heftig gewesen, das ihr ganzer Unterleib schmerzte.
Martin hingegen erinnerte sich an keinen Traum, nur daran wie schön seine Frau war. Er fing an sich zu fragen wie es wohl wäre, wenn er ein Video von ihr machenwürde, während sie fickten. Gerade so, das man seinen Kopf nicht erkennen konnte. Dann stellte er sich vor das ein anderer Kerl es ihr besorgen würde.
„ Da ist heute aber jemand geil, mh?" riss ihn Mariannes Stimme aus den Gedanken. Erst als er ihrem Blick folgt, sah er das seine Boxer Shorts seinen Ständer nicht verbergen konnte. Warum zur Hölle turnt es ihn so **** an sich vorzustellen wie Marianne es mit einem anderen Kerl trieb. Sich von einem anderen Kerl durchficken ließ. Bei jedem Stoß aufschrie. Ob es sie kümmern würde, wenn er sie in flagranti erwischen würde? Oder ob sie einfach weiter ficken würden? Leise stöhnte er auf, als er spürte wir sie ihm die Boxer runterzog.
„Ja Baby. Schon so geil mh? Zu schade, das du zu spät zur Arbeit kommen würdest. Ich hatte nämlich so einen geilen Traum und hätte jetzt gar nichts gegen eine geile Nummer!" grinste Marianne.
„Ich könnte heute krankmachen?" grinst Martin.
„Nix da Liebling. Ich brauche doch keinen Kranken Kerl im Bett. Ich will schon was richtiges!" lachte sie frech. Wenn er den ganzen Tag in dieser Stimmung sein würde konnte sie auf einen geilen Fick heute Abend hoffen.
"Ja, ja. Ich merk schon. Ich werde dir wohl nicht mehr gerecht!" lachte Martin… Brauchst wohl einen echten Kerl!" sagte Martin während er sich die Hose anzog.
„Ja. einen echten Kerl!" grinste Marianne und leckt sich über die Lippen. Christian war vielleicht nur in ihrem Traum anwesend, aber sie kannte ja nun eine Alternative. Und diese Alternative würde sie in etwa zehn Minuten zum Schreien bringen. Und wenn sie Glück hatte würde sie danach auf dem Boden liegen vollgespritzt von seinem Sperma. Dieser Alte Mistkerl spritzte sie doch nur zu gerne voll. Wahrscheinlich stand seine Frau nicht drauf.
„Wollen wir heute Abend was machen?" fragte Martin als er Richtung Tür ging.
„Keine Ahnung wie ich heute Abend drauf bin. Ich hab so das Gefühl das ich ziemlich fertig sein werde." schmunzelte Marianne. Wenn Paul mich so hart fickt wie letztes Mal kann ich froh sein wenn ich es in die Dusche schaffe…
„Zuviel Sport ist ****!" lachte ihr Mann woraufhin Marianne nur mit den Augen rollte. Warum konnte ihr Mann nicht ein echter Kerl sein. Der hätte sie einfach über die Couch geworfen, sie ein paar Minuten gnadenlos hart gefickt, bis er in oder auf ihr abgespeist hätte und wäre dann einfach gefahren ohne sich um ihre Belange Gedanken zu machen. So wie Paul. Sie wettete darauf das er sofort rüber kommen würde um es ihr zu besorgen. Und danach würde dieser scheiß Wichser zu seiner Frau gehen und es ihr besorgen. Sie hasste diesen arroganten, frauenverachtenden Kerl, wenn er doch nicht nur so unglaublich geil ficken könnte.
Amüsiert schaute sie aus dem Fenster zu wie er ins Auto stieg und ihr noch einen Kuss zu warf. Aus dem Augenwinkel sah sie dann auch wie Pauls Auto ebenfalls aus der Einfahrt auf die Straße abbog. Für eine Sekunde war sie enttäuscht, das Paul nicht da sein würde, aber als das Auto an ihrem Fenster vorbeifuhr sah sie nur seine Frau im Auto. Sofort griff sie zu ihrem Handy und schickte Paul eine Nachricht.
„Lust auf einen Kaffee?“
Es dauerte nicht lange bis es an der Tür klingelte und Schon stand er vor ihr. Kaum das er drin war packte er seinen Schwanz aus und zog sie auf die Knie. „SCHEIß AUF KAFFEE. Ich weiß doch was du wirklich brauchst. Los du untreu Schlampe. Es wird Zeit das du bekommst was du verdienst.“
Marianne war angewidert und notgeil zugleich. Sie verachtet sich über alle Maße, aber das alles war egal sobald sich ihre Lippen um den Schwanz vor ihren Augen schlossen.
Martin hingegen machte sich auf den Weg ins Büro und ging seine Arbeit nach. Viel war nicht zu tun und so gab er seiner Sekretärin frei und kümmerte sich selbst um alles andere In der Mittagspause saß er mit seinem Salat vor dem Computer und las ein wenig die Nachrichten, als er im Suchverlauf über das Wort Cuckold stieß.
Wie gefesselt starrte er auf das Wort und bekam einen trocken Mund.
Was das letzte Mal noch ein verrückter Gedanke gewesen war, etwas Neugier bestenfalls war auf einmal ein fast unwiderstehlicher Drang. Nur für eine Sekunde schafft er es sich zu fangen und den Blick abzuwenden als er auf seine Hose starrte. So einen harten Ständer hatte er selten. Die Beule war unübersehbar und kaum das ihm klar wurde wie hart er war überkam ihn die Erkenntnis.
„Oh Scheiße, macht mich das geil!" stöhnte er während er ein Video öffnete. „Ich bin ein elender Cuckold Schwächling… jaaaa… ich bin so geil… oh Scheiße. Ich muss sofort abspritzen… vielleicht fickt Marianne ja gerade den Briefträger… ohhh jaaa.. so geil…“ stöhnte er als er seine Hose öffnete und sein Schwanz aus der Hose hervorgeschnellt kam. Der Gedanke machte ihn so geil das er beim Anblick des Videobildes , eine Frau ritt einen Kerl während neben den zwei fickenden ein Mann zuschaute, sofort abspritzte. So heftig wie selten schoss sein Sperma über sein Hemd und ein dicker Tropfen erwischte sogar sein Kinn. In seinem Kopf stellte er sich sofort vor das Marianne einem anderen Kerl einen Runtergeholt hatte und zwar so das er Martin Vollspritzen würde.
Der Gedanke machte ihn fast wahnsinnig. Er packte seinen Schwanz und wichste den letzten Tropfen aus sich heraus während er das Video öffnete.
In diesem ging es sofort, ohne Vorspiel zur Sache. Auf einem Sofa ließ sich eine Frau hart ficken, während auf einem Sessel jemand zuschaute. Martin war nie ein großer Freund von Pornos gewesen, aber das war anders. Er konnte nicht wegsehen, konnte nicht aufhören sich vorzustellen wie sich Marianne von einem anderen Kerl bumsen ließ. Vor seinen Augen.
„Ich habe einen Cuckold Fetisch… jaaaa…“ stöhnte er dabei lustvoll und geil auf. Er war ja alleine im Büro und es war das erste mal das er so etwas überhaupt machte, aber er konnte und wollte einfach nicht aufhören. Er wollte sich vorstellen wie seine Frau sich vor seinen Augen bumsen ließ. „ Ja Marianne. Wie kannst du mir das nur antun… dich von so einem Kerl bumsen zu lassen.“ Keuchte er
Ein Video nach dem anderen schaute er sich an. Immer und immer wieder wichste er seinen Schwanz in seinem Büro. Das klingelnde Telefon hatte er irgendwann zur Seite gelegt und erst nachdem er nicht mehr konnte schaltete er den Monitor aus.
„Fuck… das… war… geil…“
Ideen wie immer willkommen
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Das Klassentreffen
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei passiert
Das erste Klassentreffen meiner Frau und was dabei alles passiert
Updated on Aug 17, 2025
by Colleem
Created on Sep 20, 2014
by MACC
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