Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 12
What's next?
Maria Josepha seufzt
Noch immer hatte Maria Josepha den fruchtigen Geschmack des eigenartigen Getränks in ihrem Mund. Unbeabsichtigt musste sie Rülpsen und das unartige Geräusch brachte sie zum Kichern. Hastig legte sie eine Hand vor ihren Mund.
Sie verstand selbst nicht ganz, weshalb sie es lustig fand. Aber irgendwie fiel es ihr schwer, überhaupt noch etwas ernst zu nehmen. Alles kam ihr unsinnig und trivial vor. Sie fühlte sich unbeschwert und leicht. Unausweichliche Regeln und Gewissheiten, die bisher die stabilen Leitplanken ihres Lebenswegs gewesen waren, schienen ihr bei genauerem Nachdenken unwichtig, eher wie unverbindliche Empfehlungen.
Das Wichtigste überhaupt war in diesem Augenblick, die unangenehmen, feuchten Klamotten loszuwerden und etwas gegen dieses lästige Jucken zu unternehmen.
Im Nu war das dünne Unterhemd, ihr letztes Kleidungsstück über den Kopf gezogen und hing am Haken neben den anderen Sachen. Endlich fühlte sie sich frei und vollkommen unbeschwert. Erleichtert atmete sie tief aus und streckte die Arme von sich.
Die kühle Luft strich über ihren verschwitzten nackten Leib. Sie fröstelte und eine Gänsehaut lief von den Beinen über ihren Rumpf und die Arme den Nacken hinauf und ließ ihre Kopfhaut kribbeln. Ihre Nippel richteten sich unwillkürlich auf. Wie reife Kirschen hoben sie sich von der schneeweißen Haut des fülligen Busens ab, die seit Jahren kaum einen Sonnenstrahl gesehen hatte.
Maria Josepha kam nicht umhin, sich um ein immer drängender werdendes Problem zu kümmern. Der Schweiß, der in ihr Schamhaar gesickert war, hatte die zarte Haut darunter über alle Maßen gereizt. Ein schier unerträgliches Brennen und Beißen breitete sich in der empfindlichen Region aus.
Langsam schob sei eine Hand in ihren Schoß, krümmte die Finger, setzte die Fingernägel an – und kratzte.
Ah!
Was für eine Wohltat. Ausgiebig bearbeitete sie die juckenden Stellen und seufzte zufrieden, als sich ihr Leiden linderte. Und nicht nur das. Je mehr sie dort unten rieb und rubbelte, umso angenehmer wurde das Gefühl.
Vage erinnerte sie sich an eine Zeit, viele Jahre zurück, als sie noch nicht den strengen Ordensregeln unterlag. Damals hatte sie durchaus das Vergnügen gesucht, das ein Streicheln dieser verbotenen Stelle versprach. Im Kloster und später gar als Novizenmeisterin war dies selbstverständlich undenkbar geworden.
Doch hier und jetzt, was sollte sie abhalten? Schon wieder stieß ihr die süße Brause auf und kitzelte in der Nase. Ein schelmisches Grinsen überkam sie. Zum Teufel mit den Vorschriften und Verboten! Sie war allein, die Tür war verschlossen, der Raum hatte keine Fenster, niemand könnte sie beobachten oder gar davon abhalten.
Suchend schoben sich ihre Finger voran und fanden zu ihrer Überraschung eine schlüpfrige Nässe, die nicht daher rührte, dass ihr heiß geworden war. Sie ertastete weiche, angeschwollene Lippen, die das vorwitzige Fingerglied bereitwillig einließen.
AAAH!
Ihr Seufzen wurde lauter. Vergessen geglaubte Instinkte übernahmen die Kontrolle.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Das Nackte kommt auf leisen Sohlen
ENF-Unfug auf einem bösen Rummelplatz
Eine Fortsetzung der fantastischen Geschichte von dr_wankenstein
Updated on Mar 28, 2024
Created on Mar 1, 2024
- 63 Likes
- 14,091 Views
- 13 Favorites
- 4 Bookmarks
- 48 Chapters
- 17 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments