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Chapter 8 by hotciao hotciao

macht Sam wirklich alles mit?

Mama hat Spaß mit ihrem Sohn

„Mommy… bitte“,

wimmerte er, aber das war nur ein kleines, schwaches Zugeständnis an die gesellschaftlichen Normen, die er in der Schule gelernt hatte. Denn seine Stimme war lüstern, und seine Hüften zuckten mir entgegen, als ich meine Hand auf den von der Strumpfhose eng umschlossenen und jetzt harten Schwanz legte und mit den Nägeln durch das Material an seiner Eichel kratzte, bis er stöhnte und seine Lusttropfen das Nylon durchweichten.

„Du willst das, du kleine Nutte“,

knurrte ich leise, als ich ihn auf die Knie **** und sein Gesicht gegen meine Möse drückte, um ihn meine Nässe auf seinen Lippen komplett spüren zu lassen.

„Lutsch mich, du Schlampe“,

befahl ich mit tiefer, dämonischer Stimme, die keinerlei Widerspruch duldete. Und dann glitt seine Zunge, die Zunge meines Sohns, langsam und vorsichtig über meine Klit und leckte meine geschwollenen Schamlippen, bis er meine Säfte schlürfte und ich keuchend kam, ein heißer Strahl meines Squirts benetzt sein Gesicht und floss über seine Brust auf sein Röckchen, dann auf den Boden.

Die Morgensonne fiel in schrägen Streifen durch die Jalousien und tauchte mein Schlafzimmer in ein warmes, goldenes Licht, das meinen nackten Körper glänzen ließ. Meine kleinen Titten wippten bei jedem Schritt, und ich spürte, wie meine Möse pochte, die immer noch nass und glitschig war, feucht von dem Squirt, den ich meinem Sohn Sam, meiner kleinen Schlampe, entgegen gespritzt hatte. Er kniete demütig vor mir, sein Gesicht glänzte von meinen Säften, und er hielt seine Augen gesenkt, lüstern und dankbar. Sein Schwanz pulsierte eingequetscht in der engen, schwarzen Strumpfhose und tropfte durch das glänzende Nylon. Ich spürte den Succubus in mir, seine Macht brannte in meinen Adern, seine Hörner schienen in meinem Kopf zu sprießen, und meine Zunge zischelte ein wenig, als ich sie über meine Lippen gleiten ließ, um den Geschmack seiner Demütigung und meiner Lust in der Luft zu schmecken. Ich war seine Mutter – aber ich war auch eine Dämonin, und Sam war nichts als meine Hure, bereit, sich meiner dunklen Gier zu unterwerfen.

„Steh auf, du kleine Nutte“,

knurrte ich mit meiner neuen, rauen Stimme, die von einer Autorität durchzogen war, die ihn erzittern ließ. Er erhob sich vorsichtig mit zitternden Beinen. Das Röckchen rutschte höher und enthüllte seinen harten, pochenden Schwanz, der das Nylon dehnte. Seine Eichel glänzte und tropfte.

„Du denkst, das war’s?“

zischte ich, als ich mit meinen wippenden, festen Titten näher trat. Meine Krallen – nein, das waren nur meine langen Fingernägel – glitten über seine braune Brust und ritzten seine empfindliche Haut auf, ich hinterließ langgezogene dünne, rote Linien.

„Du willst eine Schlampe sein? Dann wirst du heute lernen, was das wirklich bedeutet.“

Seine Augen weiteten sich, und ein leises Wimmern entkam seinen Lippen. Aber sein Schwanz zuckte, und die Lust in seinem Blick war unverkennbar. Seine Hüften zuckten, als ich fest, fast brutal in seine Nippel kniff und sie hart und empfindlich machte.

Ich zog mir nichts als Schuhe an, meine High Heels klackerten auf dem Parkett, als ich ihn mit mir ins Wohnzimmer zerrte. Dort **** ich Sam auf den Boden und ließ ihn seine Beine spreizen. Das Röckchen war hochgeschoben, die Strumpfhose spannte eng über seinen harten Schwanz.

„Bleib da, du kleine Schwuchtel“,

knurrte ich ihn an. Ich holte den dicken, schwarzen Dildo aus seinem Zimmer, den gleichen, den er gestern in seinem Arsch hatte. Ich spuckte schleimigen Rotz auf die Spitze, und es kam mir vor, als würde meine Zunge zischeln, als ich ihn grob auf den Bauch drehte und den Dildo an seine Rosette setzte. Ich drückte den Gummischwanz so fest durch das Nylon, dass sich das Material erst dehnte, bis es dann vollkommen zerriss und seine glänzende, auf mich wartende Rosette enthüllte.

„Du willst gefickt werden, oder?“

keuchte ich mit pochender Möse, als ich den Dildo in seinen Arsch stieß, langsam, aber unnachgiebig. Sams hohen Schreie hallten durch das Wohnzimmer, seine Hüften zuckten dem Dildo entgegen, und sein Schwanz pulsierte in der Strumpfhose.

„Fick mich, Mommy“,

wimmerte er mit lüsterner Stimme. Seine Augen rollten so weit zurück, dass man nur noch das Weiße sehen konnte, als ich den schwarzen Gummischwanz tiefer in seinen Arsch stieß. Seine Rosette wurde geil aufgedehnt. Ich schob mir meine Finger in meine Fotze und fingerte mich schmatzend. Meine Säfte spritzten, während ich ihn fickte, und seine Schreie waren für mich ein göttliches, pornografisches Lied.

„Du bist meine kleine Hure“,

keuchte ich, und meine Krallen ritzten die Haut auf seinem kaffeebraunen Arsch auf, als ich den Dildo schneller bewegte. Seine Rosette schmatzte inzwischen obszön, dann spritzte seine Wichse in die Strumpfhose und tropfte zähflüssig durch das zerrissene Nylon, als er kam. Sein ganzer Körper zuckte dabei, spastisch vor Lust.

Ich zog den Dildo aus seinem frisch aufgefickten Arsch. Er glänzte von seinem Schleim und seinen Körperflüssigkeiten. Ich **** Sam, ihn zu lutschen, meine Hand packte seine Haare, und ich zog seinen Kopf zurück, als er nach Luft keuchend würgte, Speichel und Schleim tropften von seinen Lippen und rannen über sein Kinn.

„Leck ihn sauber, du kleine Nutte“,

befahl ich Sam und sah zu, wie seine Zunge über den Dildo glitt und den Schleim aufschleckte. Seine Augen flackerten, die Lust meines Sohnes war unverkennbar.

Doch das war nur der Anfang. Ich wusste, was er wirklich wollte – die totale Unterwerfung, die Demütigung, die ihn zu der Schlampe machen würde, die er sein wollte. Und ich wusste, wie ich es ihm geben würde.

totale Unterwerfung

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