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Chapter 5 by yakufuck

Was für Vorbereitungen werden für das Fest getroffen?

Majestix hat da noch eine Überraschung

Obelix macht sich sofort auf den Weg zu Miraculix, um den neuen Zaubertrank auszuprobieren. Während die beiden Mädels Majestix von oben bis unten einseifen und sich auch ausgiebig mit seinem Schwanz beschäftigen, umspielt ein geniesserisches Lächeln seinen Schnauzbart. Auf einen Wink von Majestix tritt eine üppige Blondine hinter dem Vorhang hervor. "Mein lieber Asterix, darf ich dich mit Bumsine bekannt machen? Wie du weisst, ist Gutemine gerade bei ihrem Bruder in Lutetia, also leistet mir Bumsine solange Gesellschaft."

Asterix errötet: "aber Majestix, ich wusste garnicht ..." "Dass ich noch eine Kusine im Avernerland habe?" grinst Majestix. "Komm her, Bumsine, und zeig meinem kleinen Freund mal, wie man sich bei euch richtig begrüsst." "Guten Tag Aschterix" flötet Bumsine, "bei unsch musch man schisch beim erschten Mal immer umarmen und küschen". Und schon hat die dralle Avernerin den kleinen Asterix in ihre Arme genommen und setzt zu einem Zungenkuss an, bei dem ihm fast Hören und Sehen vergeht. Vergeblich strampelnd versucht Asterix, sich aus der Umklammerung der geilen Bumsine zu lösen. Sein Kopf verschwindet fast zwischen ihren riesigen Tittenbergen, und seine Arme hängen hilflos herunter.

Währenddessen haben die beiden anderen Weiber Majestix in die Mangel genommen. Die eine bläst ihm gekonnt den Pimmel und schrubbt ihm dabei die Eier. Die andere macht sich von hinten an ihn ran und streichelt ihm sanft die Brustwarzen, was ihn sichtlich aufgeilt. "Also ****, einmal im Jahr Baden ist mir wirklich etwas zu wenig," grunzt Majestix, "von nun an werden wir das öfter machen. Bumsinchen, solange ich hier zu tun habe, kannst du Asterix gerne mal das Schlafzimmer zeigen."

Bumsine hebt den kleinen Krieger mühelos hoch und trägt ihn in den hinteren Teil des Hauses, wo sie ihn auf das noch ungemachte Bett wirft und sich sofort auf ihn setzt. "Mo ... Moment mal" stammelt Asterix noch, aber sie reisst ihm gnadenlos alle Kleidungsstücke vom Leib, und zieht sich in Sekundenschnelle ebenfalls nackt aus. Ihre Augen funkeln drohend, als sie sich vornüber zu ihm herunter beugt, wobei sie seine Hände fixiert und er unter ihren üppigen Eutern fast verschwindet. "Scho, mein kleiner Aschterix" haucht sie, "jetscht zeige isch dir unschere rischtige Begrüschung, mit Puschi küschen. Schtreng disch an, schonscht kommscht du hier nischt mehr rausch."

Sie rutscht mit ihren grossen dicken Schenkeln über sein Gesicht, und ihre heisse Fotze senkt sich unerbittlich auf den gallischen Krieger herunter. Er hört noch, wie sie leise kichert "Oh, dasch kitschelt aber," dann wird es schwarz, und ihm bleibt nichts anderes übrig, als ihre Muschi zu lecken. Immer tiefer gräbt sich seine Zunge in den heissen, süsslichen Fickkanal, während sie sein Gesicht zu reiten beginnt und dabei wollüstig aufstöhnt. "Oh, dasch ischt gut, dasch ischt gut, leck misch, du kleiner geiler Wikscher".

Inzwischen hat Bumsine seinen Schwanz mit hartem Griff gepackt und kräftig angewichst. Der Pimmel ist hart wie ein Knüppel, und seine Eichel bereits bedenklich angeschwollen. "Na, dann wollen wir mal die Hauptschpeische probieren." Mit diesen Worten rutscht Bumsine nach unten und führt sich seinen Schwanz in ihr nasses Mösenloch ein. "Jetscht tscheig isch dir mal, wie wir im Avernerland bumschen," stöhnt sie, und beginnt, wie wild auf ihm zu reiten.

Asterix greift mit beiden Händen an ihre prallen Euter, die jetzt wie wild rauf und runter schaukeln, und ihm dabei jedesmal ins Gesicht schlagen. "Ja, du geile Fettsau, gib's mir. Mach mich fertig" stöhnt Asterix. "Du geiler kleiner Bock, isch mach disch fertig, isch fick disch, isch bumsch disch" ruft sie mit hochrotem Kopf, während sie schwitzend auf ihm reitet und ihn mit ihrem breiten Hintern tiefer und tiefer in die zerwühlten Bettlaken drückt. "Du muscht schpritschen, mein Kleiner, isch hol dir den Schaft ausch deinen Eiern."

Immer heftiger reitet das schwere Weib auf dem armen Asterix, der wehrlos unter ihr liegt und nun schon kurz vor dem Spritzen ist. Sein steifer Schwanz beginnt zu zucken, was Bumsine in Ekstase versetzt. "Jaaaa, schpritsch, schpritsch, lasch den Schamen kommen, du heischer Ficker du, schpritsch mir allesch in die Fotsche." Mit einem Brunftschrei, den man durch das halbe Dorf hört, entlädt sich Asterix in die fette Ficksau, die sich heftig schnaufend auf ihn fallen lässt und ihn dabei förmlich unter sich begräbt. Während sein Schwanz immer noch spritzt und sein ganzer Körper dabei vom Orgasmus durchgeschüttelt wird, bedeckt sie sein Gesicht mit heissen Küssen. "Dasch macht wirklisch Schpasch mit dir, mein kleiner Krieger. Von jetscht an machen wir dasch regelmäschig, nischt wahr?"

Aus dem vorderen Teil des Hauses hört man das Röhren des Häuptlings, der sich jetzt eine der beiden Weiber gepackt hat und kräftig von hinten bumst, während die andere immer noch hinten an ihm dranhängt und ihn mit Seife und Waschlappen bearbeitet.

Kann Majestix sein Bad ungestört zu Ende bringen?

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