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Chapter 26
by
Hentaitales
Lust schon, aber wie?
Maja kann motivieren
Ich grinste. "Dreier ist mein Nachname", sagte ich, "das sollte dir als Antwort eigentlich reichen. Aber ich fürchte, Jimmy hat recht. Ich glaube nicht, dass ich heute noch mal einen hochkriege."
Jetzt war es an Maja, zurückzugrinsen. "Oh, dass er dir wieder steht, das schaff ich schon. Ich könnte dir sogar deine Eier wieder auffüllen, wie Bianca. Du hast ihren Nektar getrunken, oder?"
"Ich würd es zwar nicht Nektar nennen, aber ja." Ich sah sie fragend an. "Sag bloß, du kannst auch-"
"Kann ich", bestätigte Maja, "aber damit werd ich ziemlich sicher bleibenden Schaden bei dir anrichten. Nach der Mittagspause hattest du noch Samen im Sack übrig. Jetzt bist du garantiert total leer. In diesem Zustand lassen wir das lieber. Aber wie gesagt, einfach nur deinen Schwanz wieder hart machen, damit du mitficken kannst, das ist kein Problem. Wenn du Lust hast."
Ich sah Maja an, wie sie da vor mir stand, fast 1,80 groß, aber wunderbar feminin proportioniert, mit ihren herrlich langen Beinen und ihrem makellosen Gesicht, das mich gerade leicht verschmitzt anstrahlte. Und es war absolut nicht zu übersehen, dass dieses Mädchen gerade sehr, sehr dringend durchgefickt werden wollte - nicht nur aufgrund ihrer vor Feuchtigkeit glänzenden Innenschenkel und ihren geröteten Lippen und Wangen her, sondern ihre ganze Körperhaltung drückte Erregung und Verlangen aus.
Wie hätte ich da keine Lust haben können?
"Okay dann", sagte ich, "ich bin dabei. Wie magst du es haben?"
"Ich glaube, Antilope würde mir jetzt gefallen", überlegte Maja. "Jimmy, kriegst du das hin?"
Jimmy nickte zuversichtlich. "Bist ja n Leichtgewicht, und wenn Leon nachher mit anpackt, wird's noch einfacher. Darf ich bei dir in den Hintereingang?"
Maja lächelte ihn an. "Von dir lass ich mich gerne stöpseln."
"Also Leute", sagte ich nun doch etwas verunsichert, "Antilope? Ich hab keine Ahnung, wovon ihr redet."
"Wir zeigen's dir", sagte Jimmy aufmunternd. "Sobald du es siehst, kapierst du es auch."
Mit diesen Worten ließ er seine Hosen herunter, und auch Maja begann sich auszuziehen. Unter ihrer Bluse trug sie einen reinweißen blickdichten BH, aber schon jetzt wurde offensichtlich, was für einen wundervollen Körperbau sie hatte: grazile Schultern, einen flachen Bauch, unter dem sich ganz leicht ihre Muskeln abzeichneten, einen herrlichen Schwung von ihre Taille zu ihrer Hüfte - einfach ohne jeden Makel. Und als sie dann auch ihren BH ablegte, war sofort zu sehen, dass sie den gar nicht gebraucht hätte: ihre Tittchen waren straffe Halbkugeln, nicht wirklich groß, vielleicht ein großes B-Körbchen oder gerade so C, aber mit spitz hervorstehenden und nach oben ragenden Nippeln in einem leckeren Beigeton, die von nur kleinen Warzenhöfen umgeben waren. Unter dem Stoff und bei den sommerlichen Temperaturen glitzerte ihre Haut ganz leicht feucht, was sie aber nur noch verführerischer machte.
Jimmy stupste mich von der Seite an, als er meinen Blick bemerkte. "Sieht zum Anbeißen aus, oder?" grinste er. "Schade, dass sie ihren Körper immer unter so viel Kleidung versteckt."
"Musst du gerade sagen", gab Maja zurück, "du hast ja auch einen guten Grund, die weitesten Hosen an der ganzen Schule zu tragen." Sie deutete auf seinen Schritt, wo sein Schwanz inzwischen frei und aufgerichtet dastand - und was für ein Schwanz es war! Zwar übertraf er meinen an Länge gar nicht so sehr, aber Jimmy hatte unzweifelhaft die fetteste Eichel, die ich je gesehen hatte, nahezu doppelt so dick wie der darunterliegende Schaft - sein Lümmel wirkte von der Form her fast wie eine Art Pilz!
"Scheiße, was für ein Ding!" entfuhr es mir. "Und das willst du wirklich in deine Rosette reinlassen?"
Maja zwinkerte mir zu. "Da sind schon ganz andere Sachen drin verschwunden. Mach dir mal um mich keine Sorgen."
Mit diesen Worten ließ sie nun auch ihren Rock fallen, wodurch jetzt auch ihr Slip zum Vorschein kam, wahrscheinlich auch reinweiß wie ihr BH, aber momentan komplett durchweicht und triefnass von ihrem Mösensaft. Etwas umständlich sieg sie aus ihm heraus und entblößte so ihr Fötzchen - zu meiner Überraschung das erste an dieser Schule, das offensichtlich nicht rasiert oder sonst wie gestylt worden war. Zwar hatte Maja jetzt nicht unbedingt den dichtesten Busch aller Zeiten, aber ihr Schritt war von dunkelblonden Löckchen doch deutlich umrahmt. Es war nicht unästhetisch anzusehen, es widersprach nur vollkommen meiner Erwartung - vor allem, weil ich durch die Schambehaarung hindurch ihren Schlitz bestenfalls erahnen konnte.
"Bereit?" fragte Jimmy und trat hinter sie.
"Natürlich", nickte ihm Maja zu. "Schmier dir deinen Kolben nur ein bisschen ein, ehe du ihn mir reinsteckst."
Jimmy lachte. "Keine Sorge, so weit hab ich auch schon gedacht", sagte er und griff ihr von hinten zwischen die Beine.
Maja seufzte leicht auf, als sie Jimmys Hand in ihrem Schritt spürte, mit der er sanft ihr Fötzchen ergriffen hatte und es leicht massierend mehrmals drückte. Als er seine Finger danach zurückzog, konnte ich deutlich die Fäden sehen, die ihr Mösenschleim zog. Jimmy umfasste mit der so benetzten Hand seinen harten Eumel, verteilte den glitschigen Saft über seine Eichel und seinen Schaft, und dann schließlich ging er ein Stück in die Knie, griff mit den Händen unter Majas Schenkel und hob sie schließlich offenbar fast mühelos hoch. Maja lehnte sich nach hinten gegen ihn, griff nach unten und erfasste, soweit ich das erkennen konnte, Jimmys Schwanz, um ihn in die richtige Position zu bringen. Schließlich ließ Jimmy sie langsam etwas herunter - und seine fette Schwanzspitze sowie der Rest seiner Länge schlüpften offenbar mühelos in Majas Poloch!
"Aah, schööön", stöhnte Maja entspannt, als er vollständig in ihr steckte. "Das hätten wir wirklich mal öfters machen sollen. Leon - jetzt du!"
"Also..." Ich blickte zu ihr. Auf den ersten Blick war es jetzt tatsächlich offensichtlich, was ich zu tun hatte - Maja hing vor mir mit gespreizten Beinen in Jimmys Griff, ihre Arme nach mir ausgestreckt, und sie erwartete wohl, dass ich nun von vorne in sie hereinkam. Allerdings... "Ich würd ja gerne, aber mein Schwanz will halt nicht."
Maja warf einen Blick auf meinen Lümmel, der trotz des geilen Anblicks, den sie mir bot, schlaff und kraftlos herabhing. Sie lächelte mich aufmunternd an. "Steck ihn mir einfach rein", sagte sie, "und dann sehen wir weiter."
Was hat sie wohl vor?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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