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Chapter 60
by
Caranthyr
Wie geht es für Martina nach dieser speziellen Untersuchung weiter?
Maja führt Martina in den FKK-Club ein
Mo, 07.08.2023, 13.00
Nach der Untersuchung steht Martina völlig nackt und ganz alleine im rotbeleuchteten Flur. Sie hat keine Ahnung, was sie jetzt machen soll, also setzt sie sich einfach auf den Boden neben die Tür zu Dr. Alamis Arztpraxis. Es herrscht reger Betrieb im Gang. Eine junge nackte blonde Frau in hohen Stöckelschuhen wackelt Hand in Hand mit einem grauhaarigen Mann in Bademantel an Martina vorbei, dann verschwinden die beiden in einer der Türen. Eine Frau, die nur mit einem Höschen und Stöckelschuhen bekleidet ist, betritt Haros Arztpraxis. Martina stellt sich vor, wie die nun nackt auf seinem Untersuchungsstuhl liegt und er sie befummelt; bei dem Gedanken daran wird ihr ganz heiß. Sie beobachtet, wie ständig diese ungleichen Pärchen aus dem Aufzug kommen und andere darin wieder verschwinden. Fast ausnahmslos haben die Männer einen Bademantel in allen möglichen Farben an, und die meisten Frauen einen knappen Slip und Stöckelschuhe, manche Frauen sind sogar ganz nackt.
Da kommt Mohammed schnellen Schrittes aus dem Fahrstuhl. Als Martina ihn bemerkt steht sie erschrocken stramm - vor diesem Gorilla hat sie so richtig Angst! Freundlich lächelnd kommt er auf sie zu und klopft ihr anerkennend auf die Schulter. "Du hast schön artig gewartet, Cassy. Seeehr gut gemacht!" "Danke, wo warst du denn so lange?" Da verfinstert sich sein Gesichtsausdruck, er schimpft "Wie KANNST du es wagen?!!", mit der flachen Hand knallt er ihr eins auf die Backe, vor Schreck weint Martina. "Was hab ich denn falsch gemacht?" jammert sie. Grob packt er sie am Arm, "Kritisiere NIEMALS einen Mann! Und wenn dir einer von uns was sagt, dann hast du das auch zu tun, ohne Wenn und Aber. Ich dachte eigentlich, das hättest du mittlerweile verstanden??". "Ja hab ich, mach ich nie mehr, ehrlich" jammert Martina kleinlaut. Sie gibt sich selbst die Schuld an Mohammeds plötzlichem Stimmungswechsel, weil sie so unvorsichtig war, sie hätte ihn wirklich nicht kritisieren dürfen. "Dann ist es ja gut, komm in meine Arme Liebes, es ist alles guuut" sagt er plötzlich ganz lieb mit seiner rauen Stimme und Martina versteht die Welt nicht mehr. Trotzdem kommt sie Mohammeds Aufforderung sehr gerne nach und lässt sich von ihm trösten. "Jetzt komm mit" sagt er, nimmt sie an die Hand und steigt mit ihr in den Aufzug. Sie sind nicht alleine, ein alter Mann in Bademantel und eine junge Frau in einem roten Höschen steigen mit ein. Der Mann lässt seine Augen zu keiner Sekunde von Martina ab, vor allem auf ihre Pussy haben seine Stilaugen es abgesehen. Beschämt schaut Martina zu Boden und tut so, als bemerke sie die Blicke nicht. Der Mann fasst ungeniert auf Martinas knackigen Arsch und Martina wird ganz rot vor Scham. "Wie heißt die?" fragt er Mohammed. "Cassy. Buchungen an der Bar." sagt Mohammed. "Danke, ich weiß. Ich nehm die gleich übermorgen" sagt der Mann und guckt so richtig lüstern auf Martinas Körper, dreht seinen Kopf richtig zur Seite, weil Martina seitlich zu ihm steht. 'Wieso behandelt der mich wie Vieh? Der ist ja gemein!' denkt Martina bestürzt. "Nun dreh dich mal zu ihm hin, Mädchen! Willst du vielleicht später noch ein klärendes Gespräch mit mir??" "Nein, äh Tschuldigung" sagt Martina und stellt sich nun komplett in die Richtung dieses lüsternen Mannes, damit er sie ungehindert begaffen kann. Endlich öffnet sich die Fahrstuhltür, und der widerliche Alte verschwindet.
Beeindruckt betrachtet Martina das ausgelassene unzüchtige Treiben im Saal: Aufreizende Musik wummert aus den Boxen, alles erscheint in einem eigenartigen beweglichen Rotlicht, ein betörender Geruch steigt in ihre Nase. Drei nackte Tänzerinnen auf einem Podest schwingen gekonnt ihre Hüften, drum herum sitzen lauter glotzende Männer in Bademänteln. Gleich daneben hocken einige halbnackte Frauen aufreizend auf Barhockern um einen großen ovalen Tresen. Männer sitzen auf den Ledersofas an der Wand, manche mit einer nackten Frau in den Händen. Vereinzelte Gruppen von Männern mit Sektgläsern stehen herum, zum Teil begleitet mit anbiedernden nackten Frauen.
Mohammed nimmt Martinas Hand und führt sie an die Bar, mit flauem Gefühl im Magen lässt sich Martina von ihm hinterziehen. "Das ist Maja" sagt Mohammed und zeigt auf eine wirklich hübsche blondgefärbte Frau in Slip und Stöckelschuhen, elegant sitzt sie auf einem Barhocker und lächelt Martina mit ihren knallroten Lippen zu. "Hallo Cassy" sagt sie zu Martina in einem osteuropäischen Akzent. Ganz verlegen steht Martina so da, fühlt sich überhaupt nicht wohl in ihrer Haut, so ganz nackt in diesem derben Treiben. Leise sagt sie "Hallo Maja". "Du weißt, was zu tun ist?" fragt Mohammed. "Natürlich, du kannst dich auf mich verlassen" sagt Maja. "Ich weiß" antwortet Mohammed. Bis später ihr zwei" sagt Mohammed und schon ist er verschwunden. Ganz verloren blickt Martina drein, lauter Männerblicke treffen sie. Maja fasst Martina um die Schultern, mit einem tiefen Blick in Martinas Augen sagt sie "Nur Mut. Ich werde dir helfen". "Danke" haucht Martina leise. "Hier ist deine Kleidung" sagt sie und reicht Martina ein paar knallroter Lederstöckelschuhe. "Mehr nicht??" sagt Martina entsetzt, während sie die Schuhe anzieht. "Nein, mehr nicht, das haben andere für dich entschieden, und ich rate dir, das zu akzeptieren." "Ok, du hast ja Recht" sagt Martina und nimmt sich vor, die Entscheidungen von denen da oben nicht mehr zu kritisieren. Maja flüstert "Psst, du stehst unter Beobachtung, die wollen schon Leistung von dir sehen, komm mal ein Bisschen aus dir raus". "Naja, aber wie denn? Ich will einfach nur hier weg" sagt Martina. Maja überlegt, "Hmm, ich glaube, ein wenig **** wird dich auflockern". Sie hebt ihre Hand hoch zur Bar, "Medusa! ein Viertel Wein für Cassy!". Medusa, das Barmädchen, natürlich wie fast alle Mädchen nur in Slip und hohen Schuhen, reicht Martina das Weinglas. "Das ging jetzt auf meine Kosten, musst du mir bei Gelegenheit zurückgeben, ok?" "Ja natürlich!" sagt Martina und nippt an ihrem Weinglas. "Du, sag mal, heißt du wirklich Maja?" Da muss sie lachen, "Gott, bist du naiv". Etwas ernster sagt sie "Jetzt frag aber nicht auch noch nach meinem wirklichen Namen, den verrate ich dir ganz sicher nicht! Ich bin Maja und fertig, das muss reichen". "Sorry, sei doch nicht gleich so" sagt Martina gekränkt. "Alles gut, Baby... und jetzt komm mit, ich zeige dir erst mal das Bad, du musst dich frischmachen und schön schminken" sagt sie, läuft los und Martina hinterher.
Nuttig geschminkt sitzen sie beide schon bald wieder an der Bar. Maja zeigt auf einen Mann auf einem Sofa und sagt leise "Der beobachtet dich schon die ganze Zeit, den wirst du jetzt auf seiner einsamen Bank besuchen, und nach einem kleinen Pläuschchen gehst du mit ihm Hand in Hand in Zimmer 308, ist im dritten Stock. Dort lässt du dich von ihm besteigen, Kondome und Gleitmittel findest du in deiner Handtasche hier, häng sie dir über, die musst du überall hin mitnehmen.". "Alles ganz alleine??" fragt Martina ängstlich, während sie sich die kleine Handtasche überhängt. "Du schaffst das." macht Maja ihr Mut. Sorgenvoll betrachtet Martina den Mann, von dem Maja spricht. Dieser Mann, oder besser dieses extrafette Wesen da auf der Coach hat starke Ähnlichkeiten zu einem Walross. "Nun guck doch nicht so wie drei Tage Regenwetter! Willst du, dass Mohammed dir mal so richtig weh tut? Schau mal" sagt sie und öffnet ihren Mund. Im Oberkiefer fehlen zwei Zähne, Martina bekommt große Augen. "Hat mein Freund gemacht, als ich mal nicht gespurt habe. Seitdem funktioniere ich wie ein Uhrwerk.". "Oh, das wusste ich nicht, das tut mir leid" sagt Martina bestürzt. "Alles gut Baby. Tu dir lieber selber leid, wenn du nichts auf die Reihe bringst, Küken!" Das macht Eindruck auf Martina, so will sie auf gar keinen Fall zugerichtet werden! Maja redet tröstend auf Martina ein. "Machs einfach wie ich, mach die Schwänze scharf, dann zahlen die auch. Denk immer daran, am Ende musst du die Kohle zusammen haben und abliefern.". "Ich auch?". "Ja natürlich, was denkst denn du! Am Ende hält dein Boss die Hand auf. Du musst heute einen Tausender abliefern, das hat Erkan, dein Boss, mir gesagt. Und ich soll dafür sorgen, dass du dein Ziel erreichst, sonst krieg ich Ärger. Also, ich hoffe, du machst mir keine Probleme?". "Ääääh nein, ich will niemandem Probleme machen" sagt Maja." 'Genau darum bist du hier ja auch gelandet, du Dummerchen' denkt Maja. "Also - 1000 Euro, erst dann ist dein Tag vorbei. Du machst für den Anfang einfachen Sex. Kurz blasen und dann ficken, so wie der Kunde es will, keinen Stellungswechsel. Fünfzig Euro Vorkasse, Zwanzig Minuten, hier, nimm die hier, hast ja kein Handy", Maja stopft Martina eine Armbanduhr ohne Armband in die Handtasche. Martina rechnet, erschrocken sagt sie "Dann muss ich ja mit zwanzig Männern schlafen?!?" "Mach mal halb lang, so viel ist das nicht. Und schlafen sollst du nicht, schau den Typen immer in die Augen und lächle sie lieb an, das lieben die, dann springt am Ende manchmal noch ein Extratrinkgeld raus." "Na wenn du meinst" sagt Martina. "Ja, das mein ich. Hey, mein Tipp: Denk nur an das Geld, sonst an gar nichts.". "Danke schön Maja, ich will alles beachten, so wie du es gesagt hast" sagt Martina lieb und freundlich und denkt 'Zum Glück ist Maja für mich da, ich enttäusch dich nicht!'. 'Oh my god, mach doch gleich noch n Knicks, mit dir kann man ja echt machen, was man will!' denkt Maja, sagt aber "Ich sehe, du bist auf einem guten Weg, weiter so!" und Martina freut sich über das Lob.
So! Und jetzt zeig ihm mal, wo der Hammer hängt! Melk ihn, scheiß drauf, wie ekelhaft der aussieht, für dich ist er ein wandelnder Fünfzig-Euro-Schein, sonst nichts, kapiert? Und lächle ihn süß wie Honig an, das zieht bei jedem Typ" Martina nickt und muss kichern bei der Vorstellung - wandelnder Fünfzig-euro-Schein. "Marsch Marsch, hopp, geh, auf in den Kampf, mach ihn glücklich, den Sack, bezirz ihn!". Martina nickt, die Ansprache hat gesessen, jetzt hat Martina richtig Mut und stellt das noch fast volle Weinglas auf den Tresen und schon läuft Martina los. "Hey, warte Schätzchen" sagt Maja. Martina bleibt stehen, "Ja?" "Du stellst keine Fragen und antwortest knapp, wenn überhaupt. Und du arbeitest selbständig, weil es dir Spaß macht, falls er fragt!". "Ok. Vielen vielen Dank. So will ichs tun." sagt Martina und Maja muss sich ****, um nicht laut loszulachen vor soviel blindem Gehorsam. "Jetzt aber los, Raubkatze" sagt sie, dabei fährt sie ihre Hand durch die Luft als wäre es eine Kralle und faucht. Martina nickt, atmet tief ein und setzt sich in Bewegung. Zielstrebig stöckelt sie komplett nackt auf das Walross zu, und der kann sein Glück kaum fassen. Maja schnappt sich das Glas und trinkt es in wenigen Zügen leer. Gespannt beobachtet sie, wie Martina sich schlägt.
Was macht Martina mit ihrem ersten Freier?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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