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Chapter 10 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Männliche Stammkundschaft

Nach ein paar harmlosen Besucherinnen, die sich nur umschauten und insbesondere Johanna fasziniert beäugten, hatte sich das Mädchen wieder beruhigt. Erneut gierte Johanna insgeheim nach den ungläubigen Blicken der Kunden, die in ihr nur einen sexy Vamp sahen, der zu den verruchtesten Dingen fähig zu sein schien.

Nach einiger Zeit kam ein einzelner Mann herein. Höchstens Ende zwanzig, gut gebaut, markanter Bart, braungebrannt. Er war der erste heute, der nicht vor Schreck zusammenzuckte, als er Johanna in ihrem roten Gummi-Outfit sah. Er blieb cool, lächelte ihr freundlich zu.

Sie merkte, dass sie plötzlich rot anlief. Der sah ja gut aus. Leider viel zu alt für sie.

„Hallo Madeleine!“, grüßte er freundlich die Chefin.

„Hallo Toni! Schön dich zu sehen! Suchst du was bestimmtes?“

Er nickte in Richtung Johanna. „Eigentlich nur umschauen, aber das Mädchen hier ist echt heiss in dem Outfit.“

Johanna lief bei dem Kompliment noch mehr rot an, während sie gleichzeitig überstolz posierte, ihren Arsch aufreizend vor ihm drehte.

Der Mann nahm sie ausführlich in Augenschein, kam ihr nahe. Sie roch sein intensives Parfüm, welches sie tief zwischen ihren Beinen sofort zum Kribbeln brachte.

„Hast du das auch in meiner Größe?“, fragte er schließlich Madeleine.

Oha! Damit hatte Johanna nicht gerechnet? Der war doch nicht schwul oder so?

„Klaro, für dich immer. Warte mal kurz“, lachte die Chefin und verschwand kurz ins Lager.

„Bist du eine Kundin, die gerade was anprobiert oder arbeitest du neuerdings hier?“, fragte Toni interessiert. Er schien offenbar überhaupt keine Berührungsängste zu haben. Das gefiel Johanna, und verunsicherte sie gleichzeitig. Ein richtiger Mann, mit dem sie hier sprach. Kein notgeiler Junggesellenabschied, kein schüchterner Samuel. Einfach nur wow!

Sie versuchte cool zu wirken. „Hi Toni. Ich bin heute als… Aushilfe hier. Mein Name ist übrigens Coco.“ Sie zwinkerte ihn frech an, ohne zu wissen, ob das Ganze nicht furchtbar lächerlich wirkte.

Da kam schon Madeleine mit dem Karton zurück, das Teufelchen-Symbol von RUBBERSLUT 18 darauf angedruckt. Für das männliche Pendant gab es dazu passende rote Gummistiefel, die ebenfalls weit bis über die Knie nach oben verliefen. Johanna war ganz aufgekratzt bei dem Gedanken, den hübschen Mann ebenfalls gleich in Gummi zu sehen. Das Wasser lief ihr schon im Mund zusammen.

„Da muss ich dir aber helfen!“, grinste die rothaarige Ladenbesitzerin frech.

„Kein Problem“, von Toni. Als wäre es das normalste der Welt. Beide verschwanden in der Umkleidekabine. Der Vorhang ging zu, das Mädchen fühlte sich plötzlich etwas ausgeschlossen. Kann sie nicht auch mit rein? Schade.

Es folgten Geraschel und Gekicher, Ziehen und Ächzen. „Hoppla Toni, dein Ding packst du am besten selber ein, und ich ziehe mal…“ Spannend!

Sie konnte es gar nicht erwarten, bis der Vorhang wieder aufging. Da, tatsächlich: heraus kam ein fast nackter, in roten Gummi gepackter Toni mit seinen langen Stiefeln. Er sah atemberaubend aus: sein athletischer Oberkörper war in ein knappes, hauchdünnes Tank-Top gehüllt, unter dem sich deutlich sein definiertes SixPack mitsamt fester, ausgeprägter Männernippel abzeichnete.

Das Höschen war etwas knapper geschnitten als bei Johanna. Zwischen den muskulösen Schenkeln ein praller Männerschwanz und dicke Eier, um die sich der Gummi elegant schmiegte, ebenfalls keines intimen Details ausließ. Das 18-jährige Mädchen musste sich regelrecht zusammenreißen, nicht aus dem offenen Mund zu sabbern - das besorgte sicherlich schon ein anderes Loch von ihr weiter unten zur Genüge...

Zufrieden sah sich Toni im Spiegel an, drehte sich graziös in alle Richtungen und betrachtete seinen eingepackten, festen Männerknackarsch von hinten. Er musste garantiert schwul sein, dachte sich Johanna, mit einer leichten Enttäuschung im Hinterkopf.

„Richtig scharf, die Wäsche“, kommentierte er lobend. „Die vielen Details, genauso wie bei Coco. Alles eingehüllt und trotzdem alles zu sehen.“ Oje, das Mädchen wurde bei diesen Worten peinlich daran erinnert, dass sie eigentlich komplett nackt dastand, mit einem hauchdünnen roten Gummiüberzug. Sie bekam abermals einen roten Kopf.

Auch Madeleine war begeistert. „Und denk dran, du kannst dein bestes Stück auch komplett anders präsentieren. Leg den Schaft zur Seite oder nach oben, dann kommt er noch besser zur Geltung. Oder was meinst du Coco?“

Alle glotzten erwartungsvoll auf Tonis in glänzendes Rot getauchte Genitalien, in denen sich sogar die Eichel deutlich abzeichnete. Dann Blicke auf Johanna, deren Meinung tatsächlich gefragt wurde. "Du stehst doch auf Männerschwänze, oder?", hakte nun auch noch Toni arglos nach.

Sie schluckte, kam sich wie ein ertapptes kleines Mädchen vor. Was sollte sie dazu sagen? Am besten die Wahrheit.

"Ja... ich stehe auf -schluck- auf Männerschwänze. Ich würde ihn… nach oben legen, so dass der -ähem- Hodensack besser zur Geltung kommt…“

„Mal schauen…“ Toni nestelte sofort an seinem engen Höschen herum, drapierte mit seinen Händen tatsächlich seinen Schwanz genauso wie Johanna wollte. Deren Augen erspähten für einen kurzen Moment das nackte Schwanzfleisch hervorblitzen, ehe es wieder im schützenden Gummi verschwand.

Der üppige Penis bollerte nun bis zum Saum nach oben, viel kleiner durfte das Höschen wirklich nicht sein. Die Eier nun wie erhofft mit schönen prallen Rundungen definiert. Zufriedenes Inspizieren im Spiegel. „Gefällt es dir jetzt besser, Coco?“, fragte Toni unverblümt. „Findest du so meinen Schwanz noch interessanter, noch geiler?“

Sie nickte mit leuchtenden Augen, während ihr Kopf vor Schamesröte regelrecht glühte. „Ja, sehr…. schön.“

"Du siehst doch, wie es ihr gefällt!", schmunzelte Madeleine schadenfroh und nickte dezent in Richtung ihres Schrittes. Johanna kam es selbst so vor, als ob ihre angeschwollenen Schamlippen gleich den Gummislip sprengen würden. Toni und die Chefin amüsierten sich sichtlich über das aufgeregte und sichtlich überhitzte junge Mädchen vor ihrer Nase. Johannas harte Nippel waren wie Speere unter dem dünnen Gummi-Bustier und zielten gierig auf ihr männliches Gegenüber.

"Stimmt, nicht zu übersehen. Na, da kann ich mich ja geschmeichelt fühlen, bei so einem hübschen Mädchen wie Coco." Der Mann zwinkerte ihr frech zu.

Johanna schwitzte zunehmend und genierte sich mehr und mehr. Mittlerweile kam sie sich mehr vorgeführt vor wie Toni in seinem knappen, sexy Outfit, obwohl seine Genitalien wirklich sehr obszön und provokant in Szene gesetzt waren.

Der Mann drehte sich noch ein paar Mal im Rampenlicht inmitten des hellen Salons hin und her. „Ist wirklich super… aber…“

Was aber?

„…aber ist einfach zu schwierig zum An- und Ausziehen. Für einen Stripper ist das einfach viel zu unpraktisch. Wirklich schade! Könnte es höchstens als Überraschung für meine Verlobte kaufen... Echt - das fühlt sich so fantastisch auf der Haut an. Stimmt doch Coco?“

Die frischen Informationen wirbelten durch den Kopf des Mädchens, als sie nur bestätigend nickte.

Oha, er ist Stripper! Juhu, er ist nicht schwul! Oh Mann, er hat eine Verlobte! Weiss die Verlobte, dass er strippt? Und so weiter und so weiter…

Wie geht es weiter?

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