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Chapter 11
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Johanna geht auf Tuchfühlung
Toni zog plötzlich sein Handy heraus und fotografierte sich selbst von allen Seiten. „Ich lass es mir nochmal durch den Kopf gehen, Madeleine. Sorry!“
„Kein Problem, Toni!“ Die Chefin reagierte verständnisvoll.
„Hey, Coco!“, sagte er plötzlich begeistert. „Lass uns doch ein gemeinsames Selfie machen – wir zwei Hübschen, im geilen Paar-Outfit. Meine Stripper-Kollegen werden begeistert sein.“
Oh nein, keine Fotos. Und auch noch für andere STRIPPER! Johanna blieb eh nichts anderes, als brav zuzustimmen.
„Okeee….“ Schüchtern stellte sie sich neben den großen, starken Mann, der sie sofort in den Arm nahm und mit der anderen Hand das Handy weit von sich streckte. Sie lächelte versucht sexy in die Kamera, dabei war ihr gar nicht richtig wohl zumute. Wer weiß, wer das alles sehen würde! Glücklicherweise war sie momentan derart stark geschminkt, dass sie hoffentlich niemand erkennen würde, oder?
Es klickte mehrmals, Toni lächelte selbstsicher und gekonnt in die Kamera, posierte wie ein Star. Das Mädchen versuchte es holprig, ihm gleichzutun. Sexy den Arsch und die Brust rausstrecken, als hänge davon ihr Leben ab. Sie spürte seinen kräftigen Arm an ihren Hüften, ließ sie vor Erregung erschauern.
Zusammen sahen sich die Bilder an, Johanna sah sich zusammen mit dem sexy Mann auf den Bildern und konnte kaum glauben, dass sie das war. Wie eine nuttige Schlampe. Er fragte nach ihrer Telefonnummer, um die Bilder mit ihr teilen zu können. Nervös gab das junge Mädchen ihre Nummer raus. Nun hatte sie einen waschechten Stripper in ihren Kontakten!
Am Ladeneingang tat sich etwas, eine Frau trat ein, nicht gerade sehr hübsch, Typ altbackene Hausfrau. Wollte sich sicher auch mal umsehen. Als sie die beiden in ihrer roten Wäsche sahen, fiel ihr die Kinnlade herunter, der Blick blieb am Körper von Toni regelrecht kleben. Dem schien das gar nichts auszumachen. Klar, war ja echt ein Profi.
Die Ladenbesitzerin kümmerte sich gleich um die Dame. „Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?“ Sie drehte sich kurz noch zu ihrer blutjungen Aushilfe um, rief ihr zu. „Coco, du hilfst bitte Toni beim Umziehen!“
Oha! Bleich folgte sie dem Mann in die Umkleide. Vorhang zu. Die Nervosität stieg an. Sie half Toni erst beim Oberteil, schälte den Gummi gemeinsam mit ihm über sein Sixpack, kam ganz nah auf Tuchfühlung mit seiner gebräunten, makellosen Haut. Roch an ihm und sein herbes Parfüm, bis ihr schwindelig wurde.
Dann das Höschen herunter. Sie kniete hilfsbereit vor ihm, auf Nasenhöhe mit seinem Schwanz. Johanna hörte beim Runterbücken ihre eigene Muschi laut vor Aufregung schmatzen. Da musste so schnell wie möglich wieder einiges unten trockengelegt werden!
So nah vor ihr, sah sie an der eingehüllten Eichel ebenfalls einen verräterischen nassen Fleck oben am Saum. Auch an Toni schien das erregende Prickeln des Gummis nicht spurlos vorübergegangen sein, stellte sie erleichtert fest. Der Fleck sah richtig geil aus, sie war fast schon etwas schadenfroh darüber.
Sie zogen nun beide kräftig am Höschen, der Schwanz purzelte splitternackt vor Johannes Nase herunter. Ein langer, dicker und hübsch anzusehender Männerpenis, dunkle Hautfarbe, darunter ein praller, rasierter Sack. Ihr Mund stand offen, für einen Moment vergaß sie alles um sich herum.
Aus der Ferne hörte sie von oben Tonis kichernde Stimme. „Du gibst mir jetzt aber keinen Blowjob, oder?“ Ungläubig verfolgte sie, wie sich der dunkle Schaft vor ihr einen Hauch versteifte, fast schon gierig zu Zucken begann. Die Eichel glänzte feucht und starrte sie fast an.
Blowjob. Hatte sie in Pornos schon gesehen, die sich mit ihrer Cousine heimlich angesehen hatte. Also den Schwanz von Toni einfach in ihren Mund nehmen und lutschen. Mit den Lippen dran saugen, knabbern und mit ihrer Zunge kitzeln... Bis er hart und steif ist, und schließlich direkt in ihren Rachen ejakuliert. Sie stellte sich die Szene unvermittelt vor und wurde noch aufgeregter. Wenn er das jetzt wirklich von ihr verlangen würde...? Schluck!
Da kam schon erneut ein Kichern. „War nur Spaß!“. Johanna war erleichtert, aber auch gleichzeitig etwas enttäuscht. Es wäre ja schon mal interessant, einen schönen Männerschwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu liebkosen. Das Ding zappelte immer noch vor ihrem Näschen erwartungsvoll herum, als hätte das Glied ein Eigenleben und wünschte sich jetzt sehr wohl, etwas verwöhnt zu werden!
Toni zog sich nun selbst wieder seine eigenen Sachen an. Johanna stand daneben und verfolgte heimlich, wie er in seine schwarzen, Boxershorts schlüpfte. Aus der Traum. Sie packte die getragene Gummiwäsche zusammen, während der hübsche Stripper rasch wieder komplett angezogen war.
„Danke für deine Hilfe!“, lächelte er sie nett an. „Falls du mal einen Job in unserem Club willst, als Bedienung oder Tänzerin, schreib mich jederzeit an! Du bist echt total heiß! Schade, dass ich schon verlobt bin. Aber vermutlich bist du auch etwas arg ****, oder?“
„Ich bin schon 21!“, kaum sofort aus ihrem süßen Mund. Eine klitzekleine Notlüge… Sie konnte ihm doch nicht verraten, dass sie erst vor wenigen Wochen gerade mal volljährig geworden ist, oder?
Toni verabschiedete sich freundlich von ihr und umarmte sie noch freundschaftlich. Madeleine war noch im Beratungsgespräch mit der anderen Kundin, er winkte ihr beim Rausgehen zu.
Johanna räumte die getragenen Gummisachen von Toni in den kleinen, **** überfüllten Lagerraum und versuchte sie dort irgendwie wieder zusammenzufalten. Ihr fiel erneut der Fleck im Männerslip auf, erregte ihr Interesse. Sie war völlig allein in dem kleinen Lager, sah sich nochmal verschwörerisch um. Dann breitete sie das Höschen vor sich auf einen Tisch aus und schlug den Saum zurück.
Eine schöne, klebrige Pfütze glitzernder Lustsäfte fand sie dort vor. Tonis Schwanz hat angesichts des geilen Gummis also auch freudig getropft, stellte sie zufrieden fest. Zum Glück, sie dachte schon, sie selbst sei einfach nur pervers. Das erinnerte sie daran, sich mit einem Tuch zwischen den Schenkeln abzuputzen. Sie benötigte drei Taschentücher dafür, bis sie wieder in Ordnung war.
Dann erneut der Blick auf den Lustfleck von Toni. Fasziniert beäugte sie ihn erneut von allen Seiten, roch daran. Irgendwie eklig. Wie bei ihr. Da hörte sie ein verräterisches Türknarren. Oh nein, Madeleine schien sie schon länger beobachtet zu haben? Oder doch nicht?
Die Chefin mit ihrem strengen Dutt aus roten Haaren schüttelte missbilligend den Kopf. „Kann man dich denn keine Minute aus den Augen lassen, Mädchen?“
Hastig ließ sie den roten Schlüpfer fallen. „Entschuldigung Madeleine!“ Das Ganze war ihr natürlich mega-peinlich!
Die Frau kam streng näher, so dass Johanna fast schon ängstlich zurückwich.
„Das ist eine gute Gelegenheit, dir zu erklären, wie du die getragene Gummiwäsche am besten reinigen kannst. Und auch gleich tun wirst.“ Sie drehte den Schlüpfer geschickt auf links und offenbarte nun den Wichsfleck von Toni in voller Größe.
„Reinigung ist teuer. Daher ist es gut, eine eifrige Aushilfe zu haben, die mit ihrer Zunge alles schön sauberleckt.“ Mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen hielt Madeleine das Corpus Delicti direkt vor Johannas Nase. „Nachdem du eh schon so dran interessiert bist, kannst du gleich weitermachen.“
Das Mädchen stand auf der Leitung. Wie jetzt? Ablecken? Wirklich?
Die Weisung war unmissverständlich. „Hast du verstanden? Sauberlecken! Jetzt gleich!“
„Oh!!“ Johanna wurde kreidebleich, traute sich aber nicht zu widersprechen. Sie nahm etwas zitternd den Gummischlüpfer entgegen, führte ihn vor ihren Mund. Es roch immer noch eklig. Sie streckte die Zunge raus, während ihre Chefin sie wie eine Schlange mit ihrem Blick fixierte.
Sie leckte am fleckigen Saum. Der Gummi saugte nichts auf, darum konnte sie sich auf die komplette Ladung Männerfreudensäfte freuen. **** schmeckte sie den brackigen, salzig-süßen Geschmack von Tonis Lust. Ihre kleine Zunge schleckte tapfer die Soße Tropfen für Tropfen auf. Zum Glück musste sie nicht gleich kotzen. Nein, sie gewöhnte sich zum Glück an den Geschmack. War gar nicht so schlimm. Bei einem Blowjob musste es sicherlich ähnlich schmecken, dachte sie sich plötzlich. Ob alle Männer so schmecken? Gab es Unterschiede? Würde sie das alles einmal herausfinden? Sie leckte brav weiter und hing diesen frivolen Gedanken nach.
Madeleine sah wieder besänftigt aus. „Sehr gut, du kannst es ja doch. Kannst dich schon mal an den Männergeschmack gewöhnen.“ Ein vielsagender Blick der Chefin.
„Und vergiss nicht, auch den GANZEN Schritt schön gründlich auszulecken. Auch die Stellen, wo sich sein Knackarsch hineingerieben hat. Nichts auslassen!“ Sie ging wieder in den Laden raus.
Was? Auch wo sein Hintereingang war? Du muss sich doch sicher auch der Gummi reingerieben haben. Widerlich! Die Chefin war weg. Sollte sie es tatsächlich machen? Sie überwand sich und leckte vorsichtig über den hinteren Teil des Slips. Ein feinherber Geschmack kitzelte auf ihrer Zunge und ihrem Gaumen, ließ sie kurz erneut würgen. Dann fasste sie sich wieder und leckte wie aufgetragen, gründlich alles ab.
Sie wollte einfach nur, dass Madeleine zufrieden mit ihrer „Aushilfs-Schlampe“ war, sonst nichts. Und leckte und leckte...
Wie geht es weiter?
Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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