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Lustsklavin

Chapter 60 by Geilspecht99 Geilspecht99

Beim Abendessen tauschten Vicky und James sich über ihre Erkenntnisse aus. Sie überlegten, welche Möglichkeiten Glimmerwein bot und wie sie es weiter entwickeln würden. Noch während dem Essen machte Vicky klar, dass sie heute noch einiges von James erwartete. Sie blieb aber geheimnisvoll und bat ihn, ihr eine Stunde Zeit zu geben, bevor er sie in ihrem Schlafgemach aufsuchen sollte.
James war dies nur recht, er verbrachte die verbleibende Zeit im Garten und genoss meditierend die Natur.

Als er dann die Tür öffnete, war er doch neugierig, was Vicky sich wohl wieder einfallen hatte lassen, und er wurde nicht enttäuscht. Im Zimmer brannten nur zwei Kerzen, welche bei weitem nicht ausreichten, um den hohen Raum zu erleuchten. Obwohl er nicht viel erkennen konnte, wurde er bei Vickys Anblick sofort hart. Sie lag quer zur Richtung des Bettes auf dem Rücken, an ihrer Körperhaltung erkannte er, dass ihre Arme und Beine jeweils mit Seilen an den Ecken des Bettes fixiert waren, ihre Augen bedeckte ein weißes Tuch. Bedächtig näherte er sich ihr und ging einmal um das Bett, um sie von allen Seiten betrachten zu können. Aus der Nähe konnte er auch sehen, dass sie bis auf die Nippelklemmen, den Analstöpsel und ein Sklavenhalsband weder Kleidung noch Schmuck trug.
„Seid gegrüßt Herr, eure Lustsklavin ist euch zu Diensten. Der Arsch eurer Sklavin ist gereinigt und steht euch zur Verfügung, um sie für ihr Verhalten zu bestrafen“, sagte sie seelenruhig. Wie jede ihrer Rollen, spielte sie auch diese sehr überzeugend.
Er konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, aber Vicky sah ohnehin nichts. Sie bat ihm zwar immer wieder, sie auch anal zu nehmen, aber ihr Stolz verbat ihr, dass sie bettelte und daher war dies ihre Art ihn anzuflehen. Er entledigte sich seiner Kleidung und näherte sich ihrem Geschlecht.
„Was hat sie schon wieder angestellt?“, spielte James mit, Vickys Geilsaft tropfte unterdessen bereits auf das Laken.
„Sie wurde erwischt, wie sie Unzucht mit zwei Wächtern hatte.“
„Ich habe nicht gefragt, wobei du erwischt wurdest, ich will wissen, was du angestellt hast.“
„Heute waren es vier Wächter, drei Diener und ein Mädchen von der Putztruppe.“
„Und dafür soll ich dich noch mit einem Arschfick belohnen?“
James steckte ihr zwei Finger in die tropfende Möse, welche auch gleich aktiv wurden und saugte kurz an ihrem Lustzentrum, um ihr ihre Antwort möglichst zu erschweren.
Vicky brachte nur unverständliche Töne zustande. Sein Daumen übernahm die Aufgabe, die seine Zunge innehatte und er fuhr sie wieder an.
„Antworte, Sklavin!“
„Ihr entscheidet über die Strafe, Herr!“, wollte sie zumindest sagen, und auch wenn es sich nur ungefähr so anhörte, James verstand sie.
Er küsste seine Vögtin und seine Finger brachten sie bis an die Schwelle, dann brach er ab. Vicky wand sich in den Seilen, blieb aber ihrer Rolle treu und schnaubte vor sich hin. James legte ihr einen Kopfpolster unter die Schultern, sie ließ ihren Kopf nach hinten fallen und sie wusste bereits, was sie erwartete. Er versenkte seinen Krieger in ihrem Mund und nachdem er genug Feuchtigkeit aufgenommen hatte, drang er bis in ihre Speiseröhre vor, sodass seine Eier gegen ihre Nase schlugen. Sie hatte sich ihn bewusst so ausgeliefert, daher nahm er kaum Rücksicht, im Gegenteil. Nach einer Aufwärmrunde durfte Vicky noch einmal durchatmen, dann begann er sie wirklich hart zu nehmen. Er drang in einem Stoß ganz in sie ein vor und seine Eichel verließ diese auch nicht mehr, bis er glaubte, dass es genügte. Er hatte erwartet, sie würde abbrechen, doch da kam nichts.

Beim nächsten Anlauf ließ er sie noch länger nicht zu Atem kommen und wieder war es James, der abbrach. James lobte sie zwar für ihre Ausdauer, aber eigentlich war er enttäuscht und dachte sich, dir werde ich's schon noch zeigen.

Er änderte seine Taktik, er drang mit zwei Fingern in ihre überquellende Votze ein und stimulierte mit seinem Daumen den Kitzler. Erst als sie schon stoßweise atmete, führte er, für sie unerwartet, sein grausames Spiel fort. Diesmal hatte er schließlich auch ihre Grenze erreicht, ein angedeuteter Biss und der zog sich sofort aus ihr zurück.
Er ließ sie noch ein bisschen keuchen, eher auch seine Hand zurückzog und das Polster unter ihrem Kopflegte.
Er schob ihr Rollenspiel für einen Moment beiseite und hinderte Vicky noch mal am Atmen, indem er sie zärtlich küsste.

Ich will keinen Ton hören, Sklavin!", befahl er und nahm ihr nacheinander die Nippelklemmen ab, um sie kurz darauf wieder an den Nippel zu bringen. Vicky ertrug dieses Spiel, ohne zu schreien, aber auch ihre Erregung war dadurch nicht wieder abgeklungen.
James vögelte sie bis an die Schwelle, nur um sich ihr dann nochmals zu entziehen. Ihre Enttäuschung war ihr anzusehen, doch dafür hatte James keine Zeit. Er war damit beschäftigt seinen Schwanz in das Tal zwischen ihren Brüsten zu bringen, denn auch er war kurz vorm Abschluss.
„Kopf nach vorne, Mund auf und Zunge raus, Sklavin“, seine Stimme hatte aber ihre Dominanz verloren und war der Geilheit gewichen.
Vicky tat wie gefordert und James schaffte nur mehr ein Dutzend Stöße, dann ergoss er sich in ihrem Gesicht und zwischen ihren saugenden Lippen.

Nachdem sie seinen Penis gereinigt hatte, zog er sich an, schnappte sich seinen Rauchbeutel und ging leise auf den Balkon, ohne sich weiter um seine Sklavin zu kümmern.

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Läßt sie sich das gefallen?

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