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Chapter 129
by
Hentaitales
Ja, darf ich?
Lilly hat nichts dagegen
Einen kurzen Moment lang war Lilly verunsichert. Ich konnte es daran spüren, dass ihre Bewegungen plötzlich aufhörten. Sie wusste, sie konnte einfach so weitermachen, und früher oder später würde ich in ihr kommen, und sie würde das Sperma haben, das sie von mir brauchte. Es war nicht nötig, dass ich sie dazu fickte, und sie konnte nicht wissen, ob ich nicht irgendwelche Hintergedanken hatte. Aber anderseits war sie in der Lage, mich sofort zu stoppen, wenn es notwendig wurde - ihre Möse war unzweifelhaft stark genug dafür. Und sie wusste, dass ich das wusste, was es unwahrscheinlich machte, dass ich etwas versuchen würde-
"Okay", hauchte sie schließlich zurück und lächelte mir leicht zu. "Die anderen sagen, nicht nur dein Sperma wäre besser geworden, sondern du würdest außerdem noch besser ficken als vorher. Ich kann nicht behaupten, dass ich darauf nicht neugierig wäre. Also..." Ich konnte spüren, wie sich ihre Mösenmuskeln um mich herum entspannten, und sie umfingen mich nur noch mit ganz leichtem Druck. Es war sehr nahe an dem Gefühl der perfekten Passform, die Anna, Sophie und Maja so gut beherrschten und die Bianca mit etwas Konzentration auch hinbekam - dafür, dass Lilly erst einen Monat lang diese Kräfte besaß, konnte sie schon sehr gut damit umgehen!
"Also dann", lächelte ich zurück und begann dann mit meinen Stößen. Es war etwas ungewohnt im ersten Moment - wenn Lilly und ich miteinander fickten, saß sie meist auf mir, wo sie sich als Leichtgewicht gut austoben konnte und mein Fickstil trotzdem noch einen guten Effekt hatte. Einmal hatte sie vor mir gelegen, bei einem Quickie im Klassenzimmer zwischen der vierten und der fünften Stunde, wo außer der Schulbank kein guter Platz mehr freigewesen war, aber so wie jetzt, ich vollkommen über ihr, das war das erste Mal für uns. Es hatte unzweifelhaft seinen Reiz; in dieser klassischen Stellung fühlte man sich sehr nah, und Lilly konnte leicht ihre Schenkel gegen meine drücken und dieses Gefühl von Nähe noch intensivieren.
Dass sie ihr ganzes Training darauf ausgelegt hatte, möglichst oft und leicht zu kommen, machte meinen Job jetzt zugleich einfacher und schwerer. Einfacher, weil es für mich nicht viel Mühe bedeutete, ihr ein paar schöne Orgasmen einzuficken, schwerer aber dadurch, dass mich der Gedanke massiv anmachte, ein Mädchen unter mir zum Explodieren zu bringen. Ich hatte Lilly zwar häufiger gefickt, aber niemals besonders lange, einfach weil ich es nie lange ausgehalten hatte, wenn sie in ihrem typischen Tempo einen herrlichen Höhepunkt nach dem anderen hatte. Andererseits war ich bei meinem letzten Fick mit ihr auch noch nicht "verbessert" worden, und inzwischen hatte ich es ja durchaus drauf, mit dem Einsatz meiner Beckenbodenmuskeln meine Ausdauer ein gutes Stück zu erhöhen. Ich hatte mir ja fest vorgenommen, unseren Fick zu etwas Besonderem zu machen, etwas Schönem, und dementsprechend musste ich definitiv auch dieses Register ziehen.
Und das klappte auch ganz vorzüglich. Lilly brauchte etwas länger als sonst zu ihrem ersten Orgasmus, fast drei Minuten, aber sobald sie mal den gehabt hatte, kamen ihre weiteren Höhepunkte ganz leicht danach. Sie stöhnte und wimmerte sich unter mir aus, dass es eine Freude war, alle vierzig bis fünfzig Sekunden war es wieder soweit, und jetzt, mit ihrer verbesserten Möse fühlte sich das sogar noch heißer an als zuvor. Ich hatte es immer gemocht, wie sie um mich zuckte, wenn sie kam - inzwischen war es, als umarmte ihr Fötzchen meinen Schaft innig und leidenschaftlich bei jeder ihrer Explosionen. Ich hätte bestimmt keine zehn Minuten durchgehalten, wäre ich inzwischen nicht besser darin gewesen, meine eigenen Orgasmen zu kontrollieren.
"Ooh, das ist toll", keuchte Lilly irgendwann nach ihrem sechzehnten Orgasmus, "mach weiter, mach- AAAHN!" Sie erzitterte heftig am ganzen Körper, ihre Möse und ihre Arme klammerten sich beide um unterschiedliche Teile meiner Anatomie, und zum ersten Mal, seit ich sie kannte, konnte ich ihren Mösensaft auf meinen Schoß spritzen fühlen - nicht nur tropfenweise, sondern ein regelrechter Strahl! Sie kam jetzt wirklich hart, und als ich sie weiter stieß, war ihr nächster Höhepunkt genauso intensiv, und der danach auch! Sie ging in einer Kaskade herrlichster Orgasmen auf, wild, frei, vollkommen unbeherrscht - so wie ihr Fötzchen zitterte, war sie sicherlich nicht mehr Herrin ihrer Bewegungen.
Und ich erkannte in diesem Moment meine Chance: Während Lilly so hart kam, hatte sie keine Kontrolle mehr über ihre Möse. Sie konnte sich nicht einmal mehr an mich anpassen wie zuvor, und wahrscheinlich war sie auch nicht mehr in der Lage, meinen Schwanz zu packen. Sicher war ich mir nicht, aber dieses bebende, zitternde, vom Rausch der Emotionen übermannte Mädchen da unter mir, das war mir wahrscheinlich vollkommen ausgeliefert. Und das hieß, es gab aus diesem Schlamassel einen Ausweg für mich, der mir zuvor noch verschlossen gewesen war. Ich musste nur noch ein paar Sekunden darauf warten.
Bis zu Lillys Orgasmus Nummer dreiundzwanzig. Im selben Moment, in dem sie diesen aus sich herausstöhnte, fasste ich sie fest an den Hüften und rammte meinen Kolben so tief ich nur konnte in sie. Ich durchstieß vollkommen mühelos ihren Muttermund und schlüpfte mit meiner Eichel in ihre Gebärmutter.
Und kam.
Mein Schwanz tat, was er seit Weihnachten immer tat. Er spritzte ab, hart und unbarmherzig, füllte Lillys Innerstes mit Strahlen heißen Spermas, und Lilly, gerade in den ersten Wellen ihres Höhepunktes, schrie auf, nicht vor ****, sondern von einem neuen Orgasmus, der sie mitten in ihrem jetzigen überkam und offenbar auf eine noch höhere Schwelle der Lust hob. Ihre Beine verschränkten sich unwillkürlich hinter meiner Hüfte, und ich pumpte Ladung um Ladung besten Samens in sie hinein, voll wirksam, da ich heute weder Romy noch Valerie mit einem dicken Bauch beglückt hatte, und nun bekam Lilly von mir dieses Geschenk, das sie nie gewollt hatte und das ihr Körper nun doch so eindeutig einforderte.
Es dauerte nur wenige Sekunden, bis sie so weit gefüllt war, dass mein Orgasmus verebbte und mein Schwanz vom Druck des Spermas in ihr herausgepresst wurde. Ja, sie hatte jetzt die vollkommene Neun-Monats-Form, und dabei war sie sogar so hart gekommen, dass in ihrem Toben gar nicht alles meines Samens in ihr verblieben war, sondern eine erkleckliche Menge davon aus ihr immer noch heraustroff. Jetzt aber war ihr Muttermund fest verschlossen, nichts weiteres konnte aus ihr heraus, und auch ihr Höhepunkt verebbte allmählich. Lillys Schenkel sanken wieder zur Seite, ihre Hände glitten von meinen Schultern, und sie sah mich schwer atmend an.
Dann fiel ihr Blick nach unten auf ihren monströs aufgeblähten Bauch, und sie verstand, was geschehen war. "Nein!" stieß sie hervor. "Wie- wie konntest du-" Sie sah zu mir hoch, und ihr Gesicht verzerrte sich im aufkommenden Zorn, während sie alle Konzentration zusammennahm - sicherlich, um mich jetzt in ihr zu zerquetschen! "Du verdammtes-"
Und im nächsten Moment erschlaffte sie, ihre Augen rollten in ihren Höhlen nach hinten, und sie hatte das Bewusstsein verloren. Die Prägung hatte eingesetzt.
Ich sah zu ihr, wie sie kraftlos unter mir lag. Ich hatte mich über ihren Willen hinweggesetzt, ja, aber letzten Endes war es besser so, besser für mich, und wahrscheinlich auch besser für sie. Wenn sie erst die Prägung an Jens los war-
In diesem Moment hörte ich ein Klatschen. Es kam von der Zuschauertribüne. Jemand spendete mir Applaus. Überrascht sah ich auf.
"Bravo", rief Sophie mir zu. "Hat doch prima geklappt!"
War ja klar.
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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