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Chapter 130
by
Hentaitales
War ja klar.
Ich stelle sie zur Rede
Mit einem Seufzen erhob ich mich von Lilly und sah zu Sophie. "Wie lange bist du schon hier?"
"Lange genug." Sophie stand ebenfalls aus den Zuschauerrängen auf und kam zu mir heruntergelaufen. "Ich konnte nicht alles hören, was ihr miteinander gesprochen habt, aber offensichtlich hast du das Richtige gesagt, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Ich wusste doch, dass man sich auf dich verlassen kann."
"Wusstest du auch, was sie eigentlich vorhatte?" wollte ich wissen. "Warst du hier, damit sie mich nicht dazu überredet, eure Pläne zu torpedieren?"
Inzwischen war Sophie bei mir unten angekommen, und sie schüttelte fröhlich den Kopf. "Nö, ich wollte dir nur mal zusehen, wie du so dein Ding machst", meinte sie locker. "Fand ich sehr geil, wie du sie von Höhepunkt zu Höhepunkt gejagt hast. Ich freu mich schon, wenn ich an der Reihe bin!"
Ich verdrehte die Augen. "Okay, jetzt hattest du deinen Spaß", grollte ich. "Ich nehme an, als nächstes willst du zuschauen, wenn ich versuche, für Lilly einen sicheren Schlafplatz zu finden? Hier in der Turnhalle lass ich sie nämlich nicht liegen."
"Nein, da kann ich mich drum kümmern." Zu meiner Überraschung ging Sophie in die Knie und nahm Lillys schlaffen Körper hoch, als wöge er gar nichts. "Wie gesagt, du hast gute Arbeit geleistet. Genieß den Rest deiner Pause, hast sie dir verdient."
"Wo ist der Haken?" Ich traute Sophie nicht weiter, als ich sie werfen konnte, und nachdem sie mir körperlich überlegen war, wäre das nicht sehr weit gewesen.
Aber sie schüttelte nur freundlich den Kopf. "Kein Haken", sagte sie. "Ich werd mich gut um Lilly kümmern, vertrau mir. Kannst sie ja morgen fragen, wie es ihr ergangen ist, wenn du mir nicht glaubst. Oder meinst du, ich könnte sie einfach so verschwinden lassen und niemand würde das merken?"
Bei Sophie war ich mir da nicht zu hundert Prozent sicher, aber... "Na gut", stimmte ich letztendlich zu. "Und danke. Fürs Um-Lilly-Kümmern. Nicht für das Lilly-mit-Geschlechtsumwandlung-Drohen."
"Oh, sie hat dir's gesagt?" Sophie lachte fröhlich. "Na, ich hab's dank dir ja doch nicht machen müssen. Ist anstrengender, als es vielleicht im ersten Moment klingt."
"Will ich gar nicht wissen", gab ich zurück und hob meine Hosen, Unterhosen und Schuhe auf. "Ich geh dann mal, okay?"
Und das war dann auch okay. Wie von Sophie vorgeschlagen, verbrachte ich den Rest der Mittagspause in Ruhe, wenn auch nicht ganz alleine, da mich Valerie schon gesucht hatte. Ich gab ihr einen sehr entspannten Kuschelfick auf einem Stuhl sitzend, wobei ich ihr zwar die Titten mit den Händen ein bisschen melkte und ihr bestimmt einen guten Viertelliter abzapfte, mich aber dafür hütete, tatsächlich von ihr zu ****. Ich war nämlich immer noch nicht davon überzeugt, dass ihre Milch nicht doch irgendwelche Auswirkungen auf meine Spermamenge hatte, und mitten am Tag wollte ich ihr keinen komplett gefüllten Bauch hinterlassen. Letzten Endes wurden es dann vier Höhepunkte - beim letzten spritzte sie sogar ein bisschen ab - und etwa dreißig Strahlen Sperma, die sie von mir bekam; genug, um es in ihr ordentlich schwappen zu lassen, aber nicht so viel, dass es unter ihrer Kleidung besonders aufgefallen war.
Während sie sich mit einem Küsschen von ihr verabschiedete, fiel mir noch etwas ein, auf das ich sie ansprechen wollte: "Sag mal, hast du in den letzten Tagen von Bianca gehört?" wollte ich wissen.
"Nein, kein Wort", gab Valerie zurück. "Aber sie ist bestimmt noch groggy von ihrem Besuch bei Dr. Presser. Vor ein paar Jahren, nach ihren Zwillingen, hat sie fast drei Tage lang nur geschlafen. Ich glaube, das ist die hormonelle Umstellung. Oder die Medikamente, die man danach bekommt."
"Mir hat sie so ne komische Nachricht geschickt", meinte ich, "klang total gestelzt." Ich zeigte Valerie mein Handy. "Was hältst du davon?"
Sie verzog etwas das Gesicht. "Klingt total gestelzt", sagte sie. "Aber hey, du siehst sie ja heute Abend. Frag mal, auf was für krassem Zeug sie war, als sie das geschrieben hat."
Dann mussten wir auch schon wieder in den Nachmittagsunterricht, und der Rest des Schultags war auch bald vorbei. Ich verabredete mich mit Romy per Messenger noch für neun Uhr abends, um auch ihren Hunger nach mir stillen zu können - immerhin musste ich mich da nicht **** - und machte mich schließlich auf den Weg direkt zu Bianca. Vielleicht würde ich da Antworten bekommen, hoffentlich solche, die meine Sorgen zerstreuen konnte. Um auf Nummer sicher zu gehen, schickte ich meinem Vater noch vom Bus aus eine Nachricht, wo ich heute Abend sein würde - wenn also wirklich etwas Unerwartetes mit mir passierte, gab es wenigstens eine Spur, der man nachgehen konnte. (Auch wenn ich ihm das natürlich nicht schrieb.)
Schließlich kam ich bei Biancas Zuhause an, einem Reihenhaus in einer älteren Siedlung unserer Stadt. Ich klingelte, und zu meiner Überraschung wurde mir die Tür von einer älteren Frau geöffnet, für ihr Alter noch ausgesprochen hübsch, schlank und schulterlangen blonden Haaren. "Ah, du musst Leon sein", begrüßte sie mich. "Bianca hat mir schon gesagt, dass du vorbeischaust. Bitte, komm doch rein!"
"Äh, danke, Frau-"
"Nenn mich Svetlana", unterbrach mich die Frau schmunzelnd, "wir sind doch jetzt eine ****, wo du ein Kind mit meiner Tochter hast. Ich hab mich sehr gefreut, als sie mir von dir erzählt hat. Bitte, hier entlang, rechts geht's ins Wohnzimmer."
Immer noch etwas verunsichert trat ich ein. "Wie geht es Bianca?"
Ihre Mutter schloss die Tür hinter mir. "Oh, es geht ihr gut", lächelte sie, "du kannst gleich zu ihr hochgehen. Mein Mann wollte dich vorher auch noch kennenlernen. Du hast doch nichts dagegen, kurz hallo zu sagen?"
"Also, das geht schon in Ordnung..." Irgendwas gefiel mir hier nicht. Ich hatte Biancas Eltern noch nie kennengelernt. Warum waren sie jetzt plötzlich hier? Klar, viel schiefgehen konnte nicht, sie waren "eingeweiht" und damit quasi Teil der Schulgemeinschaft und ihrem geheimen Sexleben. Aber trotzdem hatte Bianca nie viel von ihnen erzählt. Und jetzt das hier...
"Ah, da kommt er ja", hörte ich eine sonore männliche Stimme, als ich ins Wohnzimmer trat, und mein Blick fiel auf einen imposanten Mann, der in einem Ledersessel saß. Er war wohl in einem ähnlichen Alter wie seine Frau und hatte einen Vollbart sowie Haupthaar im selben Rot wie das von Bianca. Zudem konnte ich selbst auf diese Entfernung gut seine grünen Augen erkennen - es war leicht zu sehen, woher seine Tochter ihre Gene hat. Bei meinem Eintreten erhob er sich und schritt auf mich zu - und erst da wurde mir bewusst, dass auf der Couch in der Ecke des Wohnzimmers noch jemand saß.
Es war Dr. Presser.
Mist.
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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