Macht es der letzte besser?
Leo wird brutal
Nur noch einer war übrig.
Leo.
Er hatte sich den ganzen Abend zurückgehalten. Kaum ein Wort gesagt, kaum jemanden angeschaut. Jetzt, als Lena ihn aufrief, trat er langsam vor. Etwas an seiner Haltung hatte sich verändert. Er wirkte plötzlich größer, entschlossener.
„Na endlich“, murmelte Lena lächelnd. „Ich dachte schon, du willst gar nicht.“
Leo antwortete nicht. Er zog sich schweigend die Hose aus. Sein Schwanz war dick, hart und pulsierend. Ohne ein weiteres Wort rollte er sich ein Kondom über, packte meine Hüften mit beiden Händen und drang mit einem einzigen, brutalen Stoß tief in mich ein.
Ich schrie auf.
Im Gegensatz zu allen anderen war Leo weit aus der Brutalste. Er fickte mich sofort hart und rücksichtslos. Tiefe, schnelle, gnadenlose Stöße, die meinen ganzen Körper durchrüttelten. Der Tisch wackelte unter mir.
Er griff mit einer Hand in meine kurzen blonden Haare, zog meinen Kopf nach hinten und schlug mir mit der anderen flach auf die Brust. Nicht spielerisch – richtig fest. Dann kniff er brutal in meine Brustwarzen, drehte sie, zog daran. Ich schrie vor Schmerz.
„Ahh! Bitte… nicht so hart!“
Aber Leo hörte nicht auf. Er beugte sich über mich, biss mir fest in den Hals, in die Schultern, in die Brüste. Rote Male blieben zurück. Seine Stöße wurden noch härter. Er rammte sich regelrecht in mich hinein, als wollte er mich zerbrechen.
Lena griff irgendwann ein und legte eine Hand auf seine Schulter:
„Leo… etwas ruhiger. Nicht kaputt machen.“
Leo grunzte nur, wurde aber minimal langsamer – dafür tiefer. Er packte meine Kehle, drückte leicht zu, während er mich weiter hart fickte. Seine andere Hand schlug mir mehrmals auf die Innenseiten meiner Schenkel.
Der Schmerz war echt. Tränen liefen mir über die Wangen. Gleichzeitig war mein Körper so überreizt, dass ich nicht mehr unterscheiden konnte, was Lust und was Schmerz war.
Leo wurde immer animalischer. Er spuckte auf meine Brüste, schlug sie, knetete sie grob. Dann zog er sich plötzlich zurück, riss sich das Kondom herunter und spritzte mit einem lauten Stöhnen eine riesige Ladung über mein Gesicht, in meinen offenen Mund und über meine Brüste.
Ich hustete, rang nach Luft. Mein ganzer Körper brannte. Ich war übersät mit roten Abdrücken, Bissspuren und Sperma.
Leo schaute mich einen Moment lang an, fast emotionslos, und trat dann zurück.
Lena strich mir sanft über die verschwitzte Stirn.
„Na… das war der Letzte.“
Ich lag da, völlig fertig, zitternd, gedemütigt und vollkommen erschöpft.
Acht Männer.
Acht Ladungen.
Mein Körper war ein Schlachtfeld.
Und ich wusste nicht mehr, wer ich eigentlich war.
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