Macht Sonja weiter mit?

Es sind ja nur noch 2

Chapter 40 by petra1 petra1

Jetzt werde ich schon ne gute Stunde gevögelt und anders gequält, 6 Schwänze und noch mehr Orgasmen. Denke zwischendurch an Rot, aber jetzt waren nur noch zwei Männer übrig. Zum Schluss noch auf geben, Nein! Die zwei letzten Knacker schaffe ich auch noch.

Der vorletzte war Gili – ein eher schmächtiger Typ, der bisher kaum etwas gesagt hatte. Als Lena ihn aufrief, trat er zögerlich vor. Aber kaum stand er zwischen meinen Beinen, änderte sich sein Ton schlagartig.

„Na sieh sich einer diese dreckige kleine Hure an“, zischte er verächtlich. „Liegt hier breitbeinig wie eine billige Nutte und lässt sich von allen durchficken. Widerlich.“

Seine Worte waren richtig krass und beleidigend. Er nannte mich „Spermaschlampe“, „Büro-Fotze“ und „aufgegeilte Sau“. Aber in der Sache war er ein totaler Schlappschwanz.

Er traute sich kaum, mich richtig anzufassen. Seine Hände zitterten, als er sie auf meine Schenkel legte. Er berührte meine Brüste nur ganz leicht, fast ängstlich.

Lena verdrehte genervt die Augen.

„Gili, jetzt stell dich nicht so an. Sie beißt nicht. Fick sie endlich.“

Er murmelte etwas, rollte sich umständlich ein Kondom über und versuchte, in mich einzudringen. Aber er war kaum hart genug. Nach mehreren Versuchen schaffte er es endlich.

Seine Stöße waren schwach, unkoordiniert und viel zu vorsichtig.

Lena wurde ungeduldig. Sie stellte sich direkt neben ihn und fauchte:

„Fick sie richtig, du Weichei! Tiefer! Härter! Oder traust du dich etwa nicht bei einer richtigen Frau?“

Unter Lenas Druck wurde Gili etwas mutiger, aber es blieb ein armseliger Versuch. Er stieß ein paar Mal halbherzig zu, beleidigte mich dabei weiter leise („Du billige Ficksau“), kam aber schon nach kurzer Zeit mit einem jämmerlichen Stöhnen.

Er zog sich zurück, spritzte ein bisschen auf meinen Oberschenkel und trat schnell zurück, als wäre ihm die ganze Situation plötzlich peinlich.

Lena schüttelte nur den Kopf und lachte spöttisch.

„Mein Gott, Gili… das war ja erbärmlich.“

Ich lag da, erschöpft und demütigt. Gilis verbale Erniedrigung hatte mehr wehgetan als sein schwacher Sex.

Nur noch einer war übrig.

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Macht es der letzte besser?

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