Was sind Leo's Motive

Auf diese Chance habe ich gewartet - von Leo

Chapter 42 by petra1 petra1

Endlich war ich dran.

Ich hatte den ganzen Abend gewartet. Zuschauen. Abwarten. Mich zurückhalten. Die anderen hatten sie nur warm gefickt. Jetzt war ich an der Reihe.

Sonja lag gefesselt vor mir auf dem Tisch. Beine weit gespreizt, Fotze nass und offen, Körper schon voller Sperma und roter Abdrücke. Sie sah fertig aus. Perfekt.

Ich zog mich aus, rollte mir langsam ein Kondom über und trat zwischen ihre Beine. Sie schaute mich mit großen, verängstigten Augen an.

Ohne Vorwarnung packte ich ihre Hüften und rammte meinen Schwanz mit voller Wucht in sie hinein.

„Ahhhhh!“

Ihr Schrei war Musik in meinen Ohren. Sie war eng, heiß und nass. Ich begann sofort hart und tief zu ficken. Kein sanftes Herantasten. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag. Ihr ganzer Körper wurde durchgeschüttelt, ihre schweren Titten wippten wild.

Ich griff in ihre kurzen blonden Haare, riss ihren Kopf nach hinten und spuckte ihr ins Gesicht. Dann schlug ich ihr hart auf die linke Titte. Und nochmal. Und nochmal. Die Abdrücke meiner Hand wurden sofort sichtbar.

„Du dreckige kleine Schlampe“, knurrte ich und biss ihr fest in die Brustwarze. Sie schrie wieder laut auf. Ich saugte und biss abwechselnd, hinterließ tiefe Zahnabdrücke auf ihren Titten.

Lena legte mir eine Hand auf die Schulter.

„Leo… etwas ruhiger.“

Ich ignorierte sie erstmal. Ich drückte meine Hand um Sonjas schlanken Hals, nicht zu fest, aber fest genug, dass sie spürte, wer hier das Sagen hatte. Gleichzeitig fickte ich sie noch brutaler. Schnell, tief, rücksichtslos. Ihr Körper klatschte laut gegen meinen.

Ich schlug ihr mehrmals hart auf die Innenseiten der Schenkel, kniff brutal in ihre Klitoris und zog daran. Sie wimmerte und schrie abwechselnd. Tränen liefen ihr über die Wangen.

Ich genoss jede Sekunde. Genoss ihre Hilflosigkeit. Genoss, wie ihr Körper trotz allem weiter nass wurde.

Zum Schluss zog ich mich abrupt aus ihr heraus, riss mir das Kondom herunter und trat an ihren Kopf. Ich packte ihr Gesicht grob mit beiden Händen, hielt ihren Mund offen und spritzte eine dicke, lange Ladung direkt hinein und über ihr ganzes Gesicht.

Sie hustete und würgte.

Ich schaute einen Moment auf sie herunter – auf die gefesselte, vollgespritzte, gezeichnete Sonja – und spürte tiefe Befriedigung.

„Gute Hure“, murmelte ich leise, bevor ich zurücktrat.

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Ist Lena stolz auf ihr fieses Spiel?

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