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Chapter 13 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Lena lässt sich von Lukas bumsen

Lena ließ sich das einen Moment gefallen und tat dann was, von dem sie nie geglaubt hätte, dass sie das im nüchternen Zustand tun würde: Sie griff nach der Ausbeulung in Lukas’ Unterhose, sodass er überrascht einhielt, und dies Überraschungsmoment nutzte sie, ihm die Unterhose auszuziehen, seinen langen Spieß in den Mund zu nehmen und kräftig dran zu saugen, bis es ihm kam – und seine Soße runterzuschlucken. Sie war begeistert von Lukas’ perplexem Gesicht, leckte sich breit grinsend Spermareste demonstrativ von ihren Lippen, war sich sicher, dass ihn so noch nie eine Frau geblasen hatte. Zu ihrer Freude war sein bestes Stück in null Komma nichts wieder steif. Lukas ging auf sie zu, sie rückwärts, bis sie an die Kante seines Bettes stieß, worauf sie sich sinken ließ. Er packte sie und positionierte sie so, dass sie in ganzer Länge in seinem Bett lag. Sie hob den Hintern an, und er zog ihr den Slip aus.

„Warum rasierst du dich nicht?“, fragte er sie.

„Gefällt mir besser so“, war ihre Antwort.

Er versenkte seinen Kopf in ihrer Scham, atmete tief ein, versuchte aber nicht sie zu lecken. Stattdessen richtete er sich auf, gab ihr Limo zu ****. „Wenn ich dich küsse, will ich nur dich schmecken und allenfalls noch die Limo, sonst nichts“, sagte er zur Erklärung. Sie trank, und während er das Glas wegstellte, spreizte sie erwartungsvoll ihre Beine. Er schob sich auf sie, knetete ihre Brüste, küsste ihren Mund, drang in sie ein und begann zügig, sich rhythmisch in ihr und auf ihr zu bewegen. Sie war hin und weg, befürchtete, vor lauter Geilheit ihr Bewusstsein zu verlieren. Er wusste, was er wollte: nämlich sie, seine Stiefschwester. Er bumste sie gut: hart und fest, in etwa so wie sein Vater. Sein Schwanz war zwar nicht ganz so groß wie der von seinem Erzeuger, aber doch größer als der von seinem Bruder Jan. Lukas nahm sie jetzt ordentlich durch, holte sich jetzt seine Belohnung dafür, dass er es so langsam und allmählich steigernd mit ihr begonnen hatte. Jetzt verstand sie, was es bedeutete, wenn es hieß, ein Mädchen sei ordentlich genagelt worden. Lukas brauchte sie nicht anzuflehen, sie noch härter, noch schneller zu nehmen, denn das tat er freudestrahlend ganz allein, und er genoss es sichtlich, dass Lena voll mit seinem Rhythmus mitging. Er ließ es sich nicht nehmen, Lena zu gleich zwei Orgasmen zu vögeln, ehe er ihre Möse heftig vollspritzte.

Dann dösten sie eine Weile, wurden wieder munter, grinsten sich fröhlich an, küssten sich leidenschaftlich.

„Bist du schon mal von hinten genommen worden, Lena?“

„Du meinst Analsex?“

„Nein, von hinten in die Scheide.“

„Nein.“

„Möchtest du das mal ausprobieren?“

Lena nickte heftig als Antwort und begab sich dann auf Lukas’ Anweisung auf alle Viere, streckte ihren „süßen Knackhintern“, wie ihr Stiefbruder ihr Hinterteil bezeichnete, raus, spürte, wie er seinen Riemen an ihrer Spalte ansetzte – und eindrang. Lena zog ganz scharf die Luft ein und ließ ein lang gezogenes Stöhnen erklingen. Das beste Stück ihres Stiefbruders schien jetzt doppelt so dick und lang zu sein wie zuvor, schien in Gegenden ihres Leibes vorzudringen, die noch kein Penis zuvor berührt hatte. Natürlich hatte sie noch nicht groß die Erfahrung: die Entjungferung und ein paar Nummern mit ihrem Stiefbruder Jan und vergangene Nacht der One-Night-Stand mit ihrem Stiefvater. Alles in der Missionarsstellung, von der ihr eine Freundin vorgeschwärmt hatte, da könne man als Frau es sich schön bequem machen und den Mann machen lassen. Stimmte ja auch. War auch schön. In der Theorie kannte sie ja auch Doggy-Style, wie sie ihn gerade praktizierten. Aber Lena hätte nie gedacht, dass ein Mann dann so viel tiefer in sie eindringen und damit ihre Lustgefühle vervielfachen konnte, was sie vom Stöhnen und Schreien brachte und Lukas zusätzlich aufgeilte. Und das steigerte sich noch dadurch, dass Lukas anfing, mit einer Hand an ihren Brüsten zu spielen, sie zu massieren, ins Pendeln zu bringen, ihre Zitzen zu zwirbeln. Irgendwann ließ sie ihren Oberkörper aufs Bett sinken, und Lukas hämmerte genüsslich weiter in sie hinein, fickte sie erneut zu zwei sturmgepeitschten Orgasmen, ehe er sich in die Tiefen ihres Leibes machtvoll verströmte.

Wie geht es weiter?

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      More fun
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