Chapter 14 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Lena hat erneut Geschlechtsverkehr mit Lukas
Sie hatten wohl nach dem Koitus eine Weile geschlafen, dachte Lena, als sie und Lukas erwachten, denn der Sonnenstand hatte sich definitiv verändert. Lukas’ Geschlechtsorgan war wieder steif. „Magst du mich reiten?“, fragte ihr Stiefbruder sie nun süß. Sie muss wohl fragend geguckt haben, denn Lukas erklärte es ihr: „Du setzt dich rittlings auf mich, führst ihn bei dir ein und bewegst dich dann auf und ab, wie beim Reiten. Oder warst du noch nie auf einem Pferd?“
Doch, natürlich hatte Lena schon mal ein Pferd geritten, gelegentlich in Ferienfreizeiten. Und sie erinnerte sich noch gut, wie die Bewegungen auf dem Sattel sie hin und wieder sexuell stimulierten.
Und so schwang Lena sich auf ihren Stiefbruder, führte seine Lanze bei ihm ein und begann, ihn zu reiten. Erst vorsichtig natürlich, dann aber mit zunehmender Selbstsicherheit durchaus kraftvoll und fordernd. Wie umgekehrte Missionarsstellung, dachte sie: der Mann liegt einfach auf dem Rücken, und die Frau macht alles. Aber diese Art des Geschlechtsverkehrs gefiel ihr auch. Es machte ihr nichts aus, sich so für sexuellen Lustgewinn anzustrengen, zumal sie diejenige war, die steuerte. Sie bestimmte, wie schnell und wie tief sein Fleischpfahl in ihren Körper eindrang, und es sagte ihr zu, Herrin des Geschehens zu sein. Und gab sich dabei auch richtig Mühe, bekam von ihm ihre Titten geknetet und die Nippel langgezogen, wenn er nicht gerade ihre Hüften oder Flanken umfasste, um seinerseits ein wenig Beckenarbeit zu machen, sich ihr entgegenzuwölben. „Oh, mein Schwesterherz, du bist echt eine wunderbare Stute“, lobte er sie, und zum Dank ließ sie ihre Schenkel noch etwas kräftiger arbeiten. Es zahlte sich auch für sie aus, sportlich zu sein.
Ein Auto kam in Hörweite. „Wer kommt da?“, fragte Lukas, „Unsere Alten“, antwortete Lena nach einem Blick aus dem Fenster. Sie beschloss, nicht darüber nachzudenken, ob man von draußen ihren sich rhythmisch bewegenden nackten Oberkörper erkennen könnte, wollte aber trotzdem absteigen, doch Lukas hielt sie fest. „Bitte nicht“, bat er, „ich bin doch fast so weit. Und dir ist doch auch klar, dass unsere Alten extra abgehauen sind, damit wir uns auch körperlich näherkommen können, die gehen doch sowieso davon aus, dass wir gerade miteinander poppen.“
Lenas Antwort bestand darin, vom Trab in den Galopp zu wechseln. Ihr brannten schon die Schenkel, aber sie hielt den Ritt durch, hörte erst auf, als er seinen heißen Saft schwallweise in ihre Eingeweide hineingeschossen hatte. Sie strahlten sich an, klatschten sich ab, freuten sich diebisch, umarmten sich, küssten, nein, knutschten sich, balgten sich, rieben sich gegenseitig mit seinem Sperma ein, dass noch an seinem Penis klebte beziehungsweise aus ihrer Scheide heraussickerte, und kicherten wie blöd. Dann gingen sie gemeinsam unter die Dusche, wo sie noch mal im Stehen Liebe machten, ehe sie sich einander gründlich wuschen. Der Sex mit Jan war toll, dachte Lena, der mit ihrem Stiefvater hervorragend – aber der jetzt mit Lukas, der übertraf alles andere um Längen. Ihr war klar, dass sie nun Lukas verfallen war. Er bräuchte nur mit dem Finger zu schnipsen, und schon würde sie sich nackt auszuziehen, sich auf seinem Bett ausstrecken und die Beine erwartungsvoll spreizen.
Dann zogen beide sich an und gingen nach unten, taten so, als sei nichts gewesen. Kurz darauf traf auch Jan ein.
Wie geht es weiter?
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