Chapter 12 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Die ersten Stoffstücke fallen
„Du hast kräftige Hände“, sagte da Lena und ließ ihren Blick demonstrativ über seinen Oberkörper schweifen. „Möchtest du mal meine Muskeln sehen?“, fragte Lukas sie nun, gar nicht angeberisch. Zur Antwort nickte Lena lächelnd den Kopf. Lukas zog sein T-Shirt aus, und Lena schnalzte mit der Zunge, als sie den durchtrainierten nackten Oberkörper des Jungen erblickte.
„Darfst du anfassen, wenn du möchtest“, sagte ein nun erkennbar erregter Lukas. Das ließ Lena sich nicht zweimal sagen. Sie stand auf und ließ ihre Hände über das muskulöse Fleisch ihres Stiefbruders gleiten, den sie damit offensichtlich scharf machte. Er griff ihren Kopf, drückte seine Lippen auf ihren Mund. Nach einem Moment der Überraschung ließ sie sich aufs Küssen ein, benutzte recht schnell auch ihrerseits die Zunge, stöhnte erneut vor Erregung. Sie umarmten sich, pressten ihre Oberkörper an sich. Lukas’ Hände fuhren unter das T-Shirt seiner Stiefschwester, streichelte dort am Rücken und an den Seiten ihre nackte Haut, hörte mit dem Küssen dann auf einmal auf und schob sie ein Stück von sich. Lena begriff, reckte ihre Arme in die Höhe, damit Lukas ihr das T-Shirt ausziehen konnte.
Lukas setzte sich nun aufs Sofa, zog Lena mit sich, die dann ihm zugewandt rittlings auf seinen Oberschenkeln saß, vielmehr kniete, da sie wegen der Sofalehne ihre Beine natürlich nicht ausstrecken konnte. Er begann erneut, sie zu küssen, erst den Mund, dann Kinn und Hals, dann zog er ihr die BH-Träger seitlich runter, küsste Schultern und Schlüsselbeine, knabberte auch daran. Lena wurde rollig, streichelte seinen nackten Oberkörper, rutschte auf seinen Oberschenkeln hin und her, nahm dabei das harte Rohr, das sich zwischen seinen Beinen befand, deutlich wahr – und freute sich schon drauf. Sie spürte, wie Lukas mit seinen Händen ihren Rücken und ihre Flanken erkundete, sie in Hose und Slip bei ihr hineintrieb, um fest ihre Pobacken zu fassen, was sie noch mehr aufgeilte. Kurz darauf öffnete er mit einem Griff ihren BH, streifte ihn ihr sofort ab, griff zärtlich ihre blanken Halbkugeln, massierte sie, sagte: „Was für hübsche Brüste du doch hast, Schwesterherz, nicht zu groß, nicht zu klein, schönes straffes festes Fleisch und unglaublich erektionsfreudige rosafarbene Nippel!“ Die er umgehend mit seiner Zunge bearbeitete und dann daran saugte, aber auch den Rest ihrer schicken Quarktaschen vergaß er nicht, sorgsam und langwierig zu stimulieren.
Lena hielt es nicht mehr auf, sie wollte mehr, sie wollte jetzt den ganzen Lukas. Sie öffnete, so gut es in dieser Position ging, seinen Gürtel und die Knöpfe seiner Hose, versuchte, ihre Hand reinzuschieben, um seinen Fleischpfahl fassen zu können. Im Gegenzug versuchte Lukas nun, ihre Hose zu öffnen. Lena stand auf, Lukas auch, zog erst seine Hose aus, dann ihre, küsste, leckte und streichelte dann hingebungsvoll ihre Schenkelinnenseiten, säuselte etwas davon, wie hübsch sie doch sei, was für zarte Haut sie habe.


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