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Chapter 3 by herrvonf

Zeit für eine Pause oder etwa nicht?

Lea tobt sich aus

Nach ein paar Minuten Ruhezeit lösen Lea und Markus die Fesseln. Noch etwas wacklig stellt Julia sich breitbeinig hin, die Hände nimmt sie hinter den Kopf. An ihren Beinen läuft eine Mischung aus Fotzenschleim, Gleitgel und Sperma herunter. Die Fotze sieht stark benutzt aus und die Brüste leuchten in rot, blau und grün. Sie bekommt von Markus die Maske abgenommen: Das wellige, braune Haar ist wieder zu sehen und auch die braunen Augen. „Ich freu’ mich schon auf deine Piercings – beide Nippel und deinen Kitzler lassen wir beringen. Vielleicht auch deine Schamlippen, mal schauen.“ Sie schaut starr nach vorn während er 2 Finger in ihr ausgeleiertes Loch rammt: „Merkst du das überhaupt?“ – „Ja.“ Er geht hinter sie, drückt die beiden Finger in ihre Rosette, sie quittiert es mit einem Stöhnen: „Das gefällt mir aber besser.“

Lea war zwischenzeitlich verschwunden und kommt mit Schere und Rasierer wieder: „Die Maske war ja ganz und die wirst du aber weiterhin oft genug tragen müssen, aber du weißt was heute noch geschieht. Los, auf die Knie.“ Julia gehorcht und kniet etwas breitbeinig mitten im Raum, die Arme hat sie hinter dem Rücken, die Brüste nach vorn gestreckt. Lea nimmt ein großes Bündel der dunkelbraunen Haare und schneidet es ab. Immer wieder ist das ratschende Geräusch zu hören bevor die Haarbüschel auf den Boden fallen. Schluchzen ist zu hören, begleitet von Tränen die über Julias Wangen laufen. Ohne ein Wort zu sagen erträgt sie die Prozedur, auch das abschließende Rasieren des Kopfes. Zusammen gehen sie zum großen Spiegel im Schlafzimmer: „Jetzt kannst du deine neue Frisur begutachten – haarlos bis auf Wimpern und Augenbrauen. Wenn ich wiederkomme wartest du in der Doggyposition.“ Julia ist gar nicht so schockiert wie sie erwartet hatte - die Glatze sorgt dafür, dass ihr Aussehen zu dem passt was sie zur Zeit darstellt: Eine Ficksklavin. Nackt begutachtet sie sich vor dem Spiegel als wenn sie gerade ein neues Kleid anprobiert. Nur ohne Kleid und ohne Haare.

Mit einem zufriedenen Lächeln geht sie in die Doggyposition und präsentiert ihren Arsch wie sie es in den letzten Wochen trainiert hat. Z

Markus Schwanz wurde von Lea wieder auf volle Größe geblasen und mit etwas Gleitgel massiert. Kommentarlos kniet er hinter Julia und dringt Zentimeter für Zentimeter mit kraftvollen Stößen in ihren Darm ein. „Wenn du willst darfst du ohne Schmerzen kommen - also wenn du das willst und überhaupt noch kannst“. Sie darf kommen ganz ohne dabei Schmerzen ertragen zu müssen, das lässt sie sich nicht zweimal sagen. Ihre flinken Finger bearbeiten die Klitoris während sie in den Po gefickt wird. Markus genießt es seinen Schwanz in ihren engen Darm zu rammen. Als sie vor ein paar Jahren ein Paar waren wollte sie das nie, fand es eklig. Mittlerweile genießt sie das Gefühl. Es ist für Julia etwas, das sie lange nicht erlebt hat. Normaler Analsex: keine Fesseln, keine Schläge. Ihre Hand massiert immer kräftiger die dicke Lustperle und nach kurzer Zeit kündigt sie lautstark an, dass sie kommt. Ihr Gesicht sackt auf den Boden und Markus zieht sich aus ihr zurück. „Los auf die Knie und Mund auf“ befiehlt er und sie gehorcht. Er steht vor ihr und sie umschließt sofort seinen Schwanz mit ihren Lippen. Auf ihrem nackten Kopf spürt sie seine Hände, die ihren Mund weiter auf seinen Schwanz drücken. Immer wieder muss sie laut würgen wenn er seinen Schwanz in ihren Hals drückt. Lea filmt den Mundfick und hat auch schon den Wechsel von Arschloch auf Mund aufgenommen. Sie freut sich über das Ende: Markus wichst seinen Schwanzz und spritzt sein Sperma nicht in den weit offenen Mund vor sich sondern auf die Glatze und mitten in Julias Gesicht. Die bleibt fast regungslos in der Position, beschmiert mit Sperma, das ihr langsam am Kopf herunterläuft, Schleim vom Kehlenfick, der an ihrem Kinn klebt und auch den Körper heruntergelaufen ist und Fotzenschleim der nicht nur an ihren Oberschenkeln sondern auch am Boden ist.

Lea grinst breit: „Du hast sie aber ordentlich vollgesaut ... Als du ihren Mund gefickt hast, hat die notgeile Schlampe schon wieder an ihrem Kitzler gespielt.“ – „Da fällt uns schon noch ne Bestrafung ein.“ Er wendet sich zu Julia „Los, ab in die Dusche und mach dich sauber.“ Lea begleitet sie und erinnert sie wie so oft daran, dass sie ihre Hände von der Fotze lassen soll.

Was für eine Sauerei...

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