Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 4 by herrvonf

Was für eine Sauerei...

Im Bad... geht es weiter.

Demonstrativ breitbeinig setzt Julia sich auf die Klobrille und pisst los. Sie achtet darauf ihre Schamlippen nicht zu berühren und geht danach direkt in die Dusche. Die Arme hat sie hinter dem Kopf verschränkt. Lea hat das alles mit Zufriedenheit beobachtet und betritt auch die Dusche. Sie schaut Julia in die Augen und beginnt zu grinsen während sie ihr mit dem Zeigefinger vom Hals abwärts zu den Brüsten streichelt: „Das war eben richtig geil, Süße. Und jetzt sei so lieb und knie dich hin, ich muss auch “. Sie drückt ihre Schamlippen auseinander während Julia sich wortlos vor sie kniet und den goldenen Strahl erst auf die Brüste und dann ins Gesicht bekommt. Lea drückt den Glatzkopf fest an ihre Schamlippen: „Brav sauberlecken ... so ist es gut.“ Sie dreht die Dusche auf und das warme Wasser prasselt auf die beiden Frauen. Die Sklavin darf aufstehen und weiß schon was jetzt kommt. Lea nimmt den Duschkopf aus der Halterung und braust den blankrasierten Körper vor sich komplett ab. Angefangen beim Kopf, den Körper hinunter bis zu den Füßen. Besonders gründlich ist sie an Fotze und Arsch, dort dreht sie den Duschkopf auf einen harten Strahl. Die Brause zieht sie langsam durch Arschritze und Fotze und flutet dabei das vordere Loch. Sie bewegt den Strahl weiter bis er den Kitzler trifft. Sofort beginnt Julia zu stöhnen und Lea küsst sie auf den Mund, die Zungen der beiden treffen aufeinander. Das ist der Moment auf den sie gewartet hat: Der angenehmen warme Strahl wird eiskalt und Julia schreckt zurück. Lea grinst und beginnt sie einzuseifen, erneut besonders gründlich im Schritt aber auch die Brüste kommen nicht zu kurz. Sie dreht die Dusche wieder auf und braust Julias Körper ab, danach kümmert sie sich um ihre Körperpflege. Abtrocknen darf Julia sich selbst. Sie kniet sich danach auf die Fliesen und nimmt die Hände hinter den Rücken.

Markus kommt zu den beiden. „Ah du hast sie also saubergemacht“, sagt er während er sich auszieht. Er stellt sich vor Julia die sofort anfängt an seinem Schwanz zu saugen und auch den Sack mit der Zunge zu verwöhnt. „So ist es gut“ lobt er sie und legt beide Hände an ihren Kopf. Er beginnt erneut ihren Mund zu ficken und genießt die lauten Würgegeräusche wenn er tief in ihren Rachen vordringt. Schleim läuft aus Julias Nase und Mund, ungeachtet dessen trocknet Lea trocknet sich in aller Ruhe ab und schlüpft in ihre Klamotten. Zumindest wollte sie das, sie kommt aber nur dazu ihren Tanga hochzuziehen. In dem Moment kotzt Julia vor Markus' Füße. Genauer auf seine Füße, Beine und natürlich auch Schwanz und Eier. Der Schleim läuft vom Mund aus über ihren Körper und Tränen über die Wangen doch der Schwanz stößt immer weiter in ihren Rachen. Seine Stöße werden auch keineswegs vorsichtiger, im Gegenteil. Immer wieder rammt er seinen Schwanz in den hochroten Kopf und spritzt – nach einer für sie endlosen Zeit – eine große Ladung Sperma in den weit geöffneten Mund und auf ihr knallrotes Gesicht. Er wichst weiter und schleudert noch ein paar Spermastrahlen auf die vollgesaute Sklavin.

„Ich geh dann mal duschen, die Schlampe hat mich vollgekotzt“ sagt er grinsend zu Lea. „Schau mal Süße, ich hab was für dich.“ Sie hockt sich zu Julia und hält ein Stück Ingwer in der Hand, genauer einen formschön geschnitzten Ingwer-Plug. Erst streicht sie ihr damit ausgiebig über den Kitzler und die Schamlippen, dann stopft sie ihn ihr ins Arschloch. Julia kennt die Behandlung und hasst das brennende Gefühl, dafür wird alles gut durchblutet und erregbar. „Wieso hab ich dich denn eben saubergemacht?“ „Entschuldigung“ schluchzt Julia aber Lea hat den Gürtel in der Hand: „Steh auf, Beine breit, Hände auf den Rücken und beug dich nach vorn! Ich will deine Titten hängen sehen!“ Der zu einer Schlaufe geformte Ledergürtel knallt abwechselnd auf die hängenden C-Körbchen. Bei jedem Treffer schwingt eine Brust weg vom Körper und wird von einem sehr schmerzvoll klingenden Stöhnen begleitet. Die Tränen laufen schon einige Zeit über Julias Wangen bevor sie lautstark anfängt zu heulen und zu betteln: „Aufhören – Bitte ... Bitte!“ Lea grinst und schlägt zum Abschluss noch einmal auf Julias Fotze. „Okay, ich lasse deine Titten in Ruhe. “ Unter Julia ist eine Pfütze, sie hatte für einen Augenblick die Kontrolle über ihre Blase verloren. "Sieh zu, dass du die Sauerei hier wegmachst."

Genug für heute. Wann geht es weiter?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)