Wer soll heute Nacht geschwängert werden?
Laura natürlich!! ...aber zuerst...
Walter schloss die Tür hinter sich und verriegelte sie. Sein Blick ging von Laura zu Lena und wieder zurück. Er grinste.
„Zieh dich aus“, sagte er zu Laura. „Und du, Lena… setz dich erstmal hin. Oder stell dich neben das Bett. Wir machen’s wie immer. Du guckst nur zu! Und du hilfst mir, wenn die kleine Schlampe sich wehren will" zwinkerte er Lena flüsternd zu.
Laura zog den Bademantel aus.
Zöpfe, Slip, Strapse, High Heels. Sie legte sich aufs Bett, Beine weit gespreizt, Slip zur Seite geschoben. Zwischen den Schenkeln glänzte es bereits. Sie war nass. Tropfend. Auf dem Peak.
Walter zog sich aus. Sein dicker, haariger Schwanz sprang hervor, steinhart, die Eichel schon glänzend. Er kniete sich zwischen Lauras Beine und rieb die Spitze langsam an ihrer Öffnung.
„FUCK! …heute ist die Nacht, die du die nächsten 9 Monate spühren wirst“, murmelte er. „Ich rotz dir rein. Mach dich wieder dick. Und Lena guckt zu. Und hilft.“
Laura stöhnte. „Bitte… Heute zur Ausnahme mal auf meine dicken Titten! Hauptsache nicht in mich... ich bin auf dem Peak Walter… zieh raus… BITTE ...bitte…“
Walter stieß langsam ein. Zentimeter für Zentimeter. „Lena. Halt ihre Arme. Sie wehrt sich schon. Sie will nicht, dass ich sie schwängere. Halt sie fest.“
Lena stand auf. Ihre Hände zitterten, als sie Lauras Handgelenke nahm und sie auf die Matratze drückte. Die großen Titten hingen schwer unter ihrem Shirt. „So…Walter?“, flüsterte sie.
„Genau so“, grunzte Walter und fickte tiefer. „Halt sie fest. Sie fleht, aber ihre Muschi saugt an mir. Nach spritz ich Ihr rein, gefällt Dir die Vorstellung Lena? “
Lena atmete schneller.
Ihre Stimme war leise, fast beschämt. „Ich… ich find’s geil. Dir dabei zu helfen. Bei ihrer Besamung. Sie will sich schützen… aber .... du nimmst sie trotzdem. Und ich halt sie fest, damit du sie richtig vollpumpen kannst.“ Lena schaute mit glasigen geilen Augen durch Ihre Brille zu Walter. Sie schaute Ihm in die Augen.
"Soll ich Sie heute ruinieren?" fragte Walter.
"Hmmm.." nickte Lena.
Walter lachte leise. „Dann hilf mir ... mach’s noch sicherer. Massier meine Eier, damit die Ladung noch dicker wird. Damit ich sie richtig abfülle...“
Lena zögerte kurz.
Sie wollte den verschwitzen Sack vom fetten Walter eigentlich nicht anfassen. Nur zuschauen! Sie blicke in seine Augen und irgendwie war die Situation zu geil für Sie. Lena spührte wie feucht Sie war. Sie musste sich zusammenreißen.
Dann ließ sie eine Hand von Lauras Handgelenk los und griff zwischen Walters Beine. Ihre Finger schlossen sich um seine schweren, haarigen Eier und massierten sie langsam, fest.
Mit süßer unterwürfiger Stimme flüsterte Sie: „So Walter…? Damit… damit sie sicher schwanger wird?“
„Genau so“, keuchte Walter. „Weiter. Massier sie. Während ich sie ficke. Während sie bettelt.“
Laura wand sich unter ihnen. „Nein… LENA bitte… WALTER zieh raus… ich kann’s nicht… bitte nicht schon wieder… LENA… hilf mir… bitte…“
Lena schüttelte den Kopf. Ihre Hand massierte weiter. „Nein. Ich helf dir nicht. Ich helf ihm. Du sollst Deine Aufgabe erfüllen und seine Wichse aufnehmen. Du sollst dick werden.
"Bitte LENA, nein!" stöhnte Laura während Walter ihr tiefe Stöße gabe und Ihre Muschi seinen Schwanz molk.
"Ne! Du bleibst jetzt schön still und ich massier seine Eier, damit er dich richtig vollpumpt.“ grinste Lena gemein.
Walter stieß härter. „Genau. Sie hilft mir. Nicht dir.“
Lena beugte sich vor. Ihre Lippen trafen Walters. Sie küsste ihn – erst zögernd, dann tiefer, hungriger. Ihre freie Hand schob ihren eigenen Rock hoch. Kein Slip. Sie war glatt rasiert. Und nass. Ihre Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und begannen zu kreisen.
„Ich… ich bin auch auf dem Peak“, murmelte sie gegen seinen Mund. „Ich verhüte nicht. Und ich… ich will nur im Spiel… nur zuschauen… aber…“
Walter zog sich plötzlich aus Laura zurück und er packte Lena an den Hüften, drehte sie auf den Rücken und drückte sie in Missionar Stellung aufs Bett – direkt neben Laura. Lena keuchte auf, als er ihre Beine spreizte und seine dicke Eichel an ihrer Öffnung rieb.
„Nein… warte… nur im Spiel… ich will nicht… ich verhüte nicht… ich bin auf dem Peak… bitte… nicht wirklich…“
„Doch“, sagte Walter ruhig. „Jetzt wirklich. Du hast mich angemacht. Du hast ihre Arme festgehalten. Du hast meine Eier massiert. Du hast dich selbst gefingert. Und jetzt kriegst du’s. Ich spritz dir rein. Mach dich dick.“
Laura setzte sich auf. Ihre Hand legte sich auf Lenas Schulter und drückte sie sanft, aber bestimmt nach unten. „Bleib liegen“, flüsterte sie. „Du hast mir nicht geholfen, jetzt halt still und du wirst es nehmen ... so wie ich es genommen hab.“
Walter stieß ein. Langsam. Tief. Lena schrie leise auf – halb Protest, halb Lust. „Nein… bitte… zieh raus… ich bin so fruchtbar… ich will nicht schwange… oh Gott… er ist so dick…“
Laura hielt sie fest. Eine Hand auf ihrer Schulter, die andere an ihrer Hüfte. „Nimm’s. Er macht dich dick. Genau wie mich. Und du hast’s gewollt. Auch wenn du’s nicht zugibst.“
Walter fickte sie. Tief. Hart. Seine Eier klatschten gegen sie. „ meine Eichel küsst deinen Muttermund… du bist so eng… so nass… gleich schieß ich rein… meine Wichse… direkt in dich… mach dich schwanger… Lena…“
„Nein… bitte… nur Spiel… zieh raus… ich fleh dich an… FUCKK!! … ich dachte wir machen ohne Anfassen!! ... fuckkk.. “
Lenas Augen weiteten sich panisch, als Sie etwas warmes in Ihrem Unterleib spührte. Es war kein Spiel.
Walter explodierte.
Ein langer, unterdrückter Grunzer, und er pumpte tief in sie hinein. Heiß. Dick. Endlos. „Nimm meine Wichse , OHHH FUCK!! LENA… du geile Nachbarin… ich mach dich kaputt…“
Lena kam mit. Ihre Muschi krampfte, melkte ihn, während Laura sie festhielt. „Ja… los spritz… füll Sie ab… mach die Hure dick Walter t…“
Walter blieb tief in ihr, bis er leer war. Als er sich zurückzog, quoll die Wichse heraus – dick, weiß, über ihren Arsch und aufs Laken.
Lena lag da, zitternd, die Beine noch gespreizt, die Brille schief, die großen Titten hoben sich schwer. Zwischen den Schenkeln lief es heraus.
„Das… LAURA ???“, flüsterte sie. „Er hat… er mich ...wirklich…“
Laura strich ihr über die Wange. „Ja. Wirklich. Und du bist gekommen, während er dich vollgepumpt hat. Genau wie ich damals.“
Walter stand auf, noch halb hart, und grinste. „Nächstes Mal machen wir’s wieder. Beide. Oder nur sie. Mal sehen, wer auf dem Peak ist.“
Lena sagte nichts. Sie lag nur da und spürte, wie es weiter aus ihr herauslief.
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