Beide haben Bedenken...

Laura soll Lena überzeugen weiterzumachen!

Chapter 27 by John Breedy John Breedy

Laura saß am Küchentisch, das Handy in der Hand, Mia schlief im Nebenzimmer. Die Nachricht von Walter war vor zehn Minuten gekommen.

Walter: „Du musst mit Lena reden. Sie soll weitermachen. Bis sie schwanger ist. Sag ihr, dass es geil ist. Dass sie’s braucht. Dass sie sowieso schon kommt, wenn ich in sie reinrotze. Mach sie bereit für nächstes Mal.“

Laura starrte auf den Bildschirm. Ihre Finger schwebten über der Tastatur. Dann tippte sie.

Laura: „Ich weiß nicht. Das mit Lena… das war schon krass. Sie hat gebettelt, dass du rausziehen sollst. Und ich hab sie festgehalten. Sie ist auf dem Peak. Sie verhütet nicht. Wenn sie wirklich schwanger wird…“

Walter: „Genau deswegen. Sie hat’s gewollt. Sie hat sich gefingert, während sie mich geküsst hat. Sie hat meine Eier massiert. Und sie ist gekommen, als ich in sie reingepumpt hab. Sie will’s. Sie gibt’s nur nicht zu. Du musst sie überzeugen. Sag ihr, wie geil es war, als ich dich schwanger gemacht hab. Wie geil es sich anfühlt, vollgepumpt zu werden.“

Laura: „Ich hab ein schlechtes Gewissen. Sie hat gesagt, sie will nur im Spiel mitmachen. Und dann hast du sie wirklich besamt. Und ich hab geholfen. Das war nicht mehr Spiel.“

Walter: „Es war nie nur Spiel. Bei dir auch nicht. Und bei ihr auch nicht. Sie ist nass geworden, als sie dich festgehalten hat. Sie ist nass geworden, als ich gesagt hab, dass ich dich schwängere. Und sie ist gekommen, als ich in sie reingespritzt hab. Sie will’s. Du musst sie nur noch ein bisschen schieben. Sag ihr, dass es geil ist. Dass sie weitermachen soll. Bis sie dick ist.“

Laura legte das Handy kurz weg und atmete tief durch. Dann tippte sie weiter.

Laura: „Und wenn sie wirklich schwanger wird? Was dann?“

Walter: „Dann ist sie schwanger. Von mir. Genau wie du. Und wir machen weiter. Beide. Oder nur sie. Mal sehen. Aber erstmal redest du mit ihr. Heute. Überzeug sie.“

Es klopfte leise an der Tür.

Laura zuckte zusammen, legte das Handy mit dem Bildschirm nach unten auf den Tisch und stand auf. Sie öffnete.

Lena stand draußen. Die Brille saß schief, die Haare etwas zerzaust, unter dem lockeren Pullover zeichneten sich die schweren Brüste ab. Sie wirkte unsicher.

„Kann ich reinkommen?“, fragte sie leise. „Ich… ich muss mit dir reden.“

Laura nickte und ließ sie rein. Sie setzten sich an den Küchentisch. Laura schob das Handy unauffällig zur Seite.

„Es war zu krass“, sagte Lena sofort. „Das letzte Mal. Ich hab gesagt, ich will nur im Spiel mitmachen. Und dann… er hat wirklich in mich reingespritzt. Und du hast mich festgehalten. Ich bin auf dem Peak. Ich verhüte nicht. Das war gefährlich. Zu gefährlich.“

Laura schwieg einen Moment. Dann nickte sie langsam.

„Ich weiß. Ich hab auch ein schlechtes Gewissen. Ich hab dich festgehalten und ich hab ihm geholfen, das war nicht mehr nur Spiel.“

Lena sah sie an. „Und trotzdem… ich bin gekommen. Während er in mich reingepumpt hat. Ich hab’s gespürt wie er mich gefüllt hat mit seiner Wichse. Und ich… ich hab’s irgendwie gewollt. Obwohl ich ihn nicht attraktiv finde. Obwohl ich wusste, dass es gefährlich ist.“

Laura lehnte sich etwas vor. „Genau das hab ich auch gedacht. Beim ersten Mal mit ihm. Ich hab gebettelt, er soll rausziehen und innerlich hab ich ihn angefleht, reinzuspritzen."

Lena schaute Laura entsetzt und mit großen Augen an.

"Und dann bin ich schwanger geworden von ihm... es war… geil. Das Risiko. Das Wissen, dass er mich wirklich dick macht. Dass ich nichts dagegen tun kann. Oder will.“

Lena schluckte. „Aber… wenn ich wirklich schwanger werde…“

„Dann bist du schwanger“, sagte Laura leise. „Von ihm. Und es wird sich anfühlen, als hättest du’s nicht verhindern können. Obwohl du’s wolltest. Irgendwie. Das ist das Geile daran. Das Verbotene. Das Gefährliche. Dass er dich nimmt, obwohl du sagst, du willst nicht. Und dass du trotzdem kommst.“

Lena starrte auf ihre Hände. „Ich… ich weiß nicht. Es ist zu krass.“

„Du kannst jederzeit aufhören“, sagte Laura. „Aber wenn du weitermachst… dann machen wir’s wieder. Er kommt heute Abend. Du hältst mich fest. Oder ich halt dich fest. Und er spritzt rein. Bei dir. Oder bei mir. Oder bei beiden. Und du darfst zugeben, dass es dich anmacht. Dass du feucht wirst, wenn er sagt, dass er dich schwängert. Dass du kommen willst, während er dich vollpumpt.“

Lena atmete schneller. Ihre Wangen waren gerötet. „Ich… ich bin immer noch auf dem Peak. Noch ein paar Tage. Wenn er… wenn er wirklich wieder in mich reinrotzt…“

„Dann wirst du wahrscheinlich schwanger“, sagte Laura ruhig. „Und du wirst kommen, während er’s tut. Genau wie letztes Mal. Genau wie ich.“

Lena schwieg lange. Dann nickte sie langsam.

„Okay noch einmal. Ich… ich mach mit. Aber nur… wenn du auch mit dabei bist. Nicht weil ich will, dass er mich wirklich schwängert. Nur im Spiel.“

Laura lächelte schwach. „Natürlich. Nur im Spiel, er kommt heute Abend, rasier´ Dich und zieh Dir was heißes an... er kommt um 23Uhr...“

Als Lena gegangen war, nahm Laura das Handy wieder in die Hand und tippte.

Laura:

„Sie war hier. Ich hab mit ihr geredet. Sie hatte Bedenken. Zu krass, zu gefährlich. Ich hab sie überzeugt. Sie macht beim nächsten Mal wieder mit. Sie ist bereit. Und sie ist immer noch auf dem Peak.“

Die Antwort kam schnell.

Walter:

„Gut. 23 Uhr mit Euch Beiden! Und diesmal spritz ich wieder zuerst in sie rein. Du hältst sie fest, damit Sie sich´s nicht anders überlegt. Und sag ihr, wie geil es ist, dick gemacht zu werden.“

Laura las die Nachricht zweimal. Dann legte sie das Handy weg und starrte an die Wand.

Ihr schlechtes Gewissen war noch da.

Aber zwischen den Beinen war sie bereits wieder feucht.

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