Kommt Elena zu Sinnen?
Lass ihn erstmal Deine Jungfräulichkeit nehmen...
Ich schüttel den Kopf über diese komischen Gedanken, als würde ich halluzinieren.
„Wir machen’s in der Missionarsstellung, weil ich so dein geiles Gesicht sehen kann… oh und deine großen Titten“, fügt er hinzu.
Ich seh, wie er schon steinhart ist und Pre-Cum von der Spitze seines Schwanzes tropft. Ich frag mich, ob das Pre-Cum schon reichen würde, um mich zu schwängern.
„Elena stopp!“ blitzt es hinten in meinem Kopf auf.
„Ist alles okay?“ fragt er, während er sich vor mir positioniert und meine ungeschützte, rasierte Muschi mit dieser vorsichtigen Aufmerksamkeit beobachtet. Seine Augen zeigen, wie geil er ist, massiert meine großen Titten, als wäre er fast bereit zu kommen.
„Elena, ich hab noch nie so ein heißes Mädchen gefickt, und auch der Gedanke, dich zu schwängern!! FUCK! Das ist alles so heiß. Sei nicht sauer auf mich, okay.“ Er lacht.
Dann steckt er seinen Schwanz in meine Muschi und ohne Vorwarnung bricht er mein Jungfernhäutchen.
Er nimmt mir so die Jungfräulichkeit, leckt sich die Lippen und starrt mit seinen perversen Augen auf meine Hüften.
Mir gefällt das Gefühl und ich entspann auf den weichen Bettlaken. Ich bin sehr ruhig.
Er fängt an, mich ungeschützt und Haut auf Haut zu ficken. Der gute Weg. Der Weg, mich schwanger zu machen. „Elena, verdammt nochmal…“
Rein. Raus. Rein. Raus. Ich fühl mich belohnt. „Ein roher Schwanz in mir. Das ist der richtige Weg. So sollte es sein – braves Mädchen!“ sagt die neue Stimme in meinem Kopf.
Dann, nach ungefähr 20 tiefen Stößen, fängt er an zu beschleunigen und sagt aufgeregt:
„Sorry Schlampe!! Ich halt nicht lange in dir aus!! Du bist so verfickt eng!! Ich schwänger dich entweder oder ich muss rausziehen.“
Mein Gehirn macht einen einfachen Check:
Sex mit Mann? Ja = gut.
Kondom drauf? NEIN = gut.
Will rausziehen? SCHLECHT!
„Nein, zieh nicht raus“, sag ich ihm.
„Nicht rausziehen? Aber dann kommt mein Sperma in dich. Baby, ich halt nicht länger aus, du bist zu eng, du melkst meinen Schwanz.“ neckt er mich.
„Es ist okay“, flüster ich. „Keine Sorge, du kannst die Ladung in meine Muschi spritzen! Das würd ich lieben!“
„Ich komm gleich“, sagt Ethan.
„Komm in mir“, bettel ich ihn an.
Er nimmt eine Sekunde, um seine Machtposition zu genießen, dann will er, dass ich’s nochmal sage:
„Was?“
„Komm in mir, es ist okay“, bettel ich ihn an.
„Ich kann in dir kommen?“ fragt er, als wäre das das Letzte, was er zum Höhepunkt braucht.
Ich seh an seinem verschwitzten Gesicht, wie angeturnt er von dem Gedanken ist, mich zu schwängern. Wenn ich ihn lasse, gibt’s keinen Zweifel, dass er in mir kommen wird.
„Ja!“, nick ich und lächel ihn an, um ihm etwas Ermutigung zu geben.
Ich seh, wie sein Hirn blank wird. Dann, nach ein paar Sekunden, in denen er mich roh fickt, seh ich, wie ihn eine Welle der Lust trifft.
Ich bin hier. Er ist in mir. Ich fühl mich gut. Ich will, dass er in mir abspritzt. Also versuch ich, ihn über die Kante zu pushen.
Er schaut runter auf mich und ich seh, wie geil er ist.
„Es wird okay sein, ich bin mir sicher“, flirt ich mit ihm.
Ich spür, wie sein Widerstand nachlässt, und ich spür noch was anderes: Mein Muttermund öffnet sich in Erwartung, seine heiße Ladung zu empfangen.
„Jeah!! MACH’S!! FUCK!“ stammel ich.
Er starrt abwesend auf meinen flachen Bauch. Der Ort, wo zwei reife Eizellen darauf warten, von seiner Wichse befruchtet zu werden. Ich weiß, was in seinem perversen, dreckigen kleinen Kopf vor sich geht, und ich lächel. Ich weiß, dass ich ihn in diesem Moment hab.
„ELENA, DU WIRST DAS DEN REST DEINES LEBENS BEREUEN…“
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