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Chapter 17
by
Redboom
Wie erfüllt der Dschinn Frank Meier dritten und letzten Wunsch?
Lass die Polizei ihm zu seinen Diensten sein.
„Dein Wunsch sei dir gewährt.“
Und damit entmaterialisiere ich mich und verschwinde in meiner Wunderlampe, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen.
Frank Meier war Emma Schmidts Mathelehrer. Jetzt ist er der Drogenbaron der Stadt. Die Polizei folgt seinen Anweisungen und er regiert die Stadt mit eiserner Faust.
Frank war bei sich zu Hause und lief nervös auf und ab. Plötzlich betrat eine junge Polizistin den Raum. Sie hatte ihre roten Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihre enganliegende Hose, hob ihren durch Sport gut durchtrainierten Po deutlich hervor.
„Frank Meier, sie sind hiermit verhaftet!“ rief sie laut und hielt ihm die Waffe vor.
Doch Frank verspürte in dem Moment keine Angst, sondern eine neue unbekannte Macht die durch seinen Körper fuhr.
„Oh nein, das glaube ich nicht.“ erwiderte er. „Du kannst die Waffe jetzt runter nehmen.“
Die Polizistin folgte der Anweisung und Frank begann schelmisch zu grinsen.
„Wenn du willst, kannst du auch deine Bluse aufknöpfen. Ich sag es auch niemandem.“
Als hätte sie nur auf seine Erlaubnis gewartet, folgte die Polizistin dieser Einladung. Sie knöpfte ihre Bluse auf und eröffnete so den Blick auf ihr hübsches Dekolleté. Deutlich konnte Frank ihre schönen großen Brüste erkennen, die von einem weißen BH gehalten wurden.
„So ist es doch gleich viel schöner, oder nicht?“ Franks Stimme kroch ihr unter die Haut. Fast fühlte es sich so an, als würde er nur mit seinen Worten nach ihr greifen und ihren Körper umschließen.
„Ja, aber ich muss sie doch festnehmen...“ versuchte die junge Polizistin sich zu fangen, mit den Gedanken längst nicht mehr bei der Sache. Hitzewallungen durchliefen ihren Körper, während ihre grünen Augen an seinem Körper hafteten. Sie wusste nicht mehr, was sie tun sollte.
„Du siehst sehr hübsch aus.“ Frank sah sie lasziv an und lächelte. „Komm her“ befahl er und die junge Frau gehorchte. Wie hypnotisiert folgte sie seinem Befehl. Sie kam zu ihm, während er sich mit geöffneten Beinen hinsetze. Sein Blick fixiere sie und hielt sie in einer Art Trance gefangen. Er streckte seine Hand aus und streichelte über die Taille der Beamtin.
Ein Kribbeln fuhr ihr durch den Unterleib, und sie presste die Schenkel zusammen, um dieses schöne Gefühl zu verstärken. Seine Hand streichelte über ihren Po und zog sie an sich, bis sie plötzlich mit geöffneten Beinen auf seinem Knie saß. Sein Lächeln ließ sie erbeben. Es war so verführerisch und zugleich verboten. Nein, eigentlich konnte sie sich nicht an ein Verbot erinnern, auf dem Knie eines Verbrechers zu sitzen, der seine Hand auf dem Arsch der Polizistin hatte.
Frank hob die andere Hand und führte sie an ihre Wange. Sie spürte die ledrige Haut seiner Finger, die behutsam über ihre Wange glitten und bis zum Haaransatz wanderten. Sein Knie rieb zwischen ihren Schenkeln und heizte das Feuer des Verlangens ihr weiter an. Willig drückte sie sich ihm entgegen.
„Nein, ich darf nicht“ hauchte die Polizistin in einem verzweifelten Versuch, sich gegen ihre eigene Lust und seine Verführung zu wehren.
Schafft sie es sich zu wehren?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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