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Chapter 18 by Redboom Redboom

Schafft sie es sich zu wehren?

Nein, die Polizistin hat keine Chance.

Doch war es eine übermenschliche Aufgabe. Sie war gefangen in den Händen dieses Teufels.

„Lass dich einfach gehen. Du willst es doch, oder?“ In seiner Stimme lag eine Melodie, die ihr einfach nicht aus dem Kopf ging. Sie wusste nicht, was der wahre Grund dafür war, dass ihre Hormone verrückt spielten. Sie konnte es nicht wissen und war so diesem Mann vollkommen ausgeliefert.

„Ja“ hauchte sie nur und ließ es zu, dass er ihren Kopf langsam an den seinen zog. Frank küsste den Hals der Polizistin, während seine Hand ihren festen Hintern massierte. Das Gefühl war unbeschreiblich intensiv. Noch nie hatte jemand sie auf diese Weise angefasst. Es war nicht nur die Berührung. Es war diese Stimme, die in ihren Kopf eindrang und sie alles vergessen ließ. Es war die Stimme eines Piraten, der ihren Verstand enterte und jede Vernunft über die Planke schickte.

Die Polizstin schloss die Augen. Sie genoss es, als seine Lippen ihre Kehle entlang fuhren. Er fuhr ihr den Nacken hinab und presste sie an sich. Die Polizistin ließ es geschehen. Sie ließ sich führen und ohne Widerstand rücklings auf den Tisch hinter ihr drücken, sodass ihr Kopf über die Kante hinaus reichte und leicht nach unten hing.

Franks Hände griffen nach ihr und streichelten über ihren Oberkörper. Sie kneteten ihre Brüste und befreiten sie aus dem Gefängnis ihres BHs. Er stand auf und küsste ihre Nippel, die sich ihm steif entgegen reckten, während seine Hände an ihrem flachen Bauch hinab wanderten. Er öffnete den Knopf ihrer Hose und zog den Reißverschluss herunter. Ihr rosa Höschen war zu sehen. Er streichelte die Stelle und fühlte die Nässe, als er deutlich die geschwollenen Schamlippen der Polizistin ertastete.

Im Kopf der Polizistin schwirrten tausend Gedanken und Gefühle. Sie war nun eine Geisel ihrer eigenen Lust. Eine Gefangene der Leidenschaft. Sie ließ einen Kriminellen ihre Vulva streicheln und stöhnte dabei lustvoll. Berauscht von unendlicher Geilheit, die durch ihren Körper floss, merkte sie kaum mehr, wie er ihr die Hose über die Schuhe zog.

Seine Hände kreisten nun über ihre nackten Schenkel und jagten dabei elektrisierende Schauer durch ihren Körper. Das Blut schoss ihr in den Kopf, während ihr Pferdeschwanz herunter baumelte.

Was macht Frank jetzt mit ihr?

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