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Chapter 70 by ThormGravis

Passiert etwas erwähnenswertes auf dem Flug?

Lara und Sanches verhandeln

Lara blickte den fetten Kerl an. Seine Dreistigkeit, ihr jetzt auch noch Sex vorzuschlagen, grenzte schon beinahe an eine Form unverschämten Charmes. Enrico Sanches war ein Schuft, ein Dieb, ein Hochstapler und ein Maulheld. Anders als von Waldheim, der einfach nur ein verhasster Feind war, fielt Sanches eher in die Kategorie des durchtriebenen Rivalen, mit dem sie sich schon mehrfach Wettrennen zu antiken Fundstätten in ganz Südamerika geleistet und dabei einige der geilsten Adrenalinkicks ihres Lebens erlebt hatte. Zeitweise war er auch ein höchst unsicherer Verbündeter gewesen. Diese Allianzen hatten gewöhnlich nicht sonderlich lange gehalten und endeten eigentlich immer damit, dass einer der beiden den anderen übers Ohr gehauen hatte. Er war kein wirklich sympathischer Zeitgenosse und erst recht kein Mensch, dem man Moral, Anstand oder ethische Überlegungen nachsagen konnte - aber dies hatte er schließlich mit Lara gemeinsam. Im Laufe der Jahre hatte sie gelernt, dass er zwar seine eigenen Regeln aufstellte, diese aber gewissenhaft befolgte. Trotz allem, was zwischen ihnen vorgefallen war, mochte Lara ihn auf eine seltsame Art, auch wenn sie dies niemals zugeben würde.

"Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich mich jetzt einfach so von dir ficken lasse?" fuhr Lara ihn mit gespielt gereizter Stimme an. "Sei froh, dass ich dich nicht allein schon deswegen aus deinem eigenen Flugzeug schmeiße, weil du an mir herumfummelst."

"Ach, komm schon, Lara." Sanches grinste sie mit unverhohlener Gier an. "Es wäre doch nicht das erste Mal, dass du für mich die Beine breit machst. Erinnerst du dich noch an unsere erste Begegnung in Lima?" Bei dem Gedanken daran packte er ihren Hintern noch etwas fester und zog sie nun ganz zu sich heran, so dass ihr Schritt fest gegen seine mittlerweile knüppelharte Beule gepresst wurde.

Lara keuchte kurz auf und sah ihn drohend an, veränderte die Sitzposition jedoch nicht. "Natürlich erinnere ich mich daran. Es war meine erste Expedition in Südamerika und ich hatte deinen Namen als Kontakt erhalten, um Vorräte, Waffen und Träger für den Weg durch den Dschungel zu besorgen. Aber mein Geld hat dir nicht gereicht, um mir die Sachen zu beschaffen."

Sanches zuckte mit den Achseln. "Dein Geld war schon gut. Damit hast du ja nie gegeizt. Genau so wenig wie mit deinem Ausschnitt." Er starrte ihr aus kurzer Distanz auf die Titten. "Und ich habe dich ja schließlich nicht ****, mit mir ins Bett zu steigen. Wenn ich mich recht erinnere hast du sogar ziemlich offensiv deine Reize eingesetzt. Man könnte sagen, du hast dich mir indirekt angeboten."

"Soweit würde ich nicht gehen", widersprach Lara und musste sich Mühe geben nicht abermals zu keuchen, während Sanches ihren Po mittlerweile ziemlich ausgiebig knetete und sich damit selbst immer mehr aufgeilte. "Ich habe dir einen Blick in meinen Ausschnitt angeboten. Das stimmt. Aber dann hast du mich vor die Wahl gestellt: Entweder ich steige mit dir ins Bett oder du sorgst dafür, dass mir niemand in Lima auch nur ein einziges Seil verkauft."

Sanches gluckste vor Lachen. "Ja, stimmt. Da habe ich dich wohl etwas unter Druck gesetzt, aber als englische Lady hättest du ja auch durchaus `Nein´ sagen und wieder nach Hause reisen können. Andererseits hat eine englische Lady wohl auch kein solches Dekolletee." Er ließ Laras Hintern los und schob ihr das Top hoch, so dass ihre prallen Brüste zum Vorschein kamen. "Gott, was für riesige Möpse." Er leckte sich die Lippen.

"Das kannst du vergessen." Lara schlug ihm auf die Finger, als er sich anschickte ihre an ihre legendären Globen zu packen, und zog das Top wieder herunter. "Wir haben schon einen Deal und da ist nirgendwo die Rede davon, dass ich mich von dir flachlegen lasse." Sie sah ihn ernst an, blieb aber auf seinem Schoß sitzen.

"Gehört das nicht schon langsam zu meinem Gewohnheitsrecht? Bisher hab ich dich doch immer ficken können, wenn wir eine Vereinbarung ausgehandelt haben." Er grinste auf eine ebenso lüsterne wie verspielte Weise. "Ich hab schon angefangen zu glauben, dass du heimlich auf mich stehst."

"Ja, genau." Lara lachte ernsthaft belustigt auf. "Du siehst ja auch wirklich phantastisch aus. Seit unserer letzten Begegnung bist du scheinbar noch fetter geworden. Ich dachte nicht, dass das überhaupt möglich wäre. Bist du schon bei 110% Körperfettanteil angekommen?"

Sanches lachte. "Mein Gewicht schwankt immer um 5 oder 10 Kilogramm, hängt ganz von meiner aktuellen Form ab. Ich wette du vermisst jedes einzelne Gramm, das auf dir liegt." Wieder schob er ihr Top hoch und packte diesmal gleich zu. Feste walkte er Laras Brüste durch. "Oh mein Gott. Was für geile Bomben. Ich glaub immer noch, dass du bei denen nachgeholfen hast." Energisch rieb er seine Beule gegen Laras Schritt, während er mit beiden Hände ihre prallen Brüste knetete. "Ich wette, du hast ein Vermögen in die beiden Melone investiert, damit die ganzen Kerle geil auf dich werden und dich richtig durchficken. Wahrscheinlich ist das ohnehin der einzige Grund, warum du dich in diese gottverdammten Abenteuer stürzt." Er beugte sich vor und saugte abwechselnd an Lara Titten, während er sie unablässig und kräftig mit seinen Händen bearbeitete.

Lara keuchte vor Erregung. Sie hatte es schon häufig mit Sanches getrieben, aber stets nur um seine Unterstützung zu erhalten oder weil er sie dazu **** hatte. Nie war sie ernsthaft erregt gewesen. Ganz im Gegenteil: Selbst in den kurzen Phasen eines brüchigen Bündnisses war der Fettsack ihr stets zu widerlich gewesen, um ihn aus eigener Lust heranzulassen. Doch jetzt... Lara ließ ihn gewähren. Sie spürte wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen zurückkehrte. "Was bekomme ich dafür, wenn ich dir Fettsack erlaube, mich zu besteigen?" hauchte sie. Es war ein Spiel. Sie war bereit, sich ihm hinzugeben, und absolut sicher, dass auch er es wusste. Dennoch lag im Verhandeln um den Sex einen Teil des Reizes, der von Sanches ausging.

Sanches grinste und ließ für einige Augenblicke von ihren Brüsten. "Ich hätte da tatsächlich noch ein Angebot in der Hinterhand." Er schlang einen Arm um ihre irrsinnig schmale Wespentaille und zog sie hart an sich heran, so dass ihr flacher Bauch heftig gegen seine Fettmassen gedrückt wurde. "Ich habe da noch ein Gerücht gehört", hauchte er ihr ins Ohr und leckte ihre Wange ab.

Lara wand sich lustvoll in seinem engen Griff und bewegte ihr Becken rhythmisch über seine Beule. "Und du meinst, dass dein Gerücht so wichtig für mich ist, dass ich dich fetten Kerl ranlasse?" Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken, um sich besser auszubalancieren und ließ ihr Becken wilder tanzen. "Ich sehe das so: Wenn es ein Gerücht über die ägyptische Schlampe ist, musst du es mir sowieso erzählen. Und wenn es um deine komische Sache in Südamerika geht, wäre es klüger, wenn du mich darüber informierst. Immerhin liegt es in deinem Interesse, dass ich erfolgreich bin."

"Du hast mich missverstanden, Lara", keuchte Sanches und genoss ganz ohne Zweifel Laras Bewegungen. "Ich habe ein Gerücht über dich gehört. Über etwas, dass von Waldheim dir verabreicht hat." Er grinste als sie kurz innehielt. "Erwischt", interpretierte er ihre Reaktion richtig, "also hat er dir wirklich ein Mittelchen verpasst. Und bevor du dich jetzt aufregst und unsere schöne Stimmung kippen lässt: Ich habe das Gegenmittel."

Lara sah ihn mit großen Augen an. "Wirklich? Wo ist das Zeug?"

"Na, wäre das ein Deal? Du kriegst das Gegenmittel und ich kriege dich. Du brauchst auch nicht so zu tun, als ob du Lust auf mich hättest. Das hatte ich früher auch nicht nötig. Ich weiß, dass ich sicher nicht dein Traumtyp bin, aber das war mir immer egal und ist mir immer noch gleichgültig." Seine Stimme überschlug sich beinahe vor Erregung, während er vor Geilheit zitternd ihren Hals ableckte.

"Ja, wir haben einen Deal...", keuchte Lara. Sie wollte das Gegenmittel unbedingt und zudem erregte sie die Situation über alle Maßen. "Du kannst mich den ganzen Flug bis nach Südamerika bumsen, wenn du solange durchhältst." Sie griff zu seiner Hose, um seinen Schwanz zu befreien.

"Du verhandelst ja nicht gerade hart, Lara. Da bin ich anderes von dir gewohnt. Vielleicht sollte ich mehr verlangen." Er packte wieder ihre prallen Brüste und knetete sie genüsslich durch, während Lara seinen steifen Schwanz heraus holte. "Wie wäre es mit folgendem Deal: Du machst jetzt erst einmal die Beine. Und wenn wir landen sage ich dir, was ich für das Gegenmittel verlange. Oder vielleicht sage ich es dir auch erst, wenn du deinen Job erledigt hast."

"Oh, du warst schon immer ein mieses Schwein." Laras Stimme klang nicht ärgerlich, sondern erregt. Sanches nutzte ihre Situation total aus, noch mehr als er es früher schon getan hatte. Die heiße Archäologin stand auf und zog sich das Top komplett über den Kopf. Dann knöpfte sie sich die Hotpants auf und ließ sie über ihre langen, gertenschlanken Beine herab und zu Boden gleiten. "Wenn wir landen", hauchte sie, "will ich eine Probe des Gegenmittels haben, dass die Wirkung für einige Tage unterdrückt, damit ich weiß, dass du das Zeug wirklich hast und dass es funktioniert." Sie kniete sich - nur noch von einem winzigen String bedeckt - vor ihn und begann seinen Schwanz zu wichsen.

"Du vertraust mir wohl nicht...." Sanches grinste. "Das kann ich dir nicht verübeln." Er stand ruckartig auf. "Okay, der Deal gilt, aber du hast mich schon zu sehr aufgegeilt für einen Handjob. Das Vorspiel ist vorbei."

Wie nimmt er Lara zuerst?

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