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Chapter 71 by ThormGravis

Wie nimmt er Lara zuerst?

missionarisch

"Weißt du noch, wie ich bei unserem ersten Fick in Lima angefangen habe?" Er packte ihren Zopf und zerrte ihren Kopf in den Nacken. Mit der anderen Hand walkte er ihre rechte Brust durch. Sein befreiter Schwanz presste sich gegen ihren flachen Bauch.

"Genau so." Laras Stimme troff vor Erregung. "Dann hast du mir gesagt, dass du mir gerne als erstes die Titten ficken würdest, aber dass du dafür nicht mehr genug Geduld hast. Dass du gleich zur Sache kommen willst." Lara griff seinen Schwanz ohne darüber nachzudenken und wichste ihn. Sanches war nicht sonderlich gut bestückt, aber auch das war ihr jetzt egal. "Dann hast du mich auf ein dreckiges Sofa geschmissen und bist auf mich drauf."

"Offenbar hab ich Eindruck hinterlassen. Du wist doch sicher so oft gefickt, dass du dich nicht mehr an jeden Typen erinnern kannst." Er wirkte selbstgefällig. "Ein dreckiges Sofa habe ich hier leider nicht zu bieten, aber damit müssen wir leben." Er stieß sie auf das Sofa des Learjet und kam über sie.

Lara spreizte freiwillig ihre langen, schlanken Beine, dann stöhnte sie laut auf, als Sanches Körper sich auf ihren presste. Sie hatte beinahe vergessen, wie unfassbar schwer der fette Latino war. Sein dicker Körper presste sich gegen sie und keilte sie zwischen sich und dem Sofa ein, so dass sie beinahe bewegungsunfähig war. Dann spürte sie schon die Eichel an ihrer Muschi. Allein schon sein Gewicht sorgte dafür, dass sein Schwanz ohne Widerstand zu dulden hart und tief in die sexy Archäologin eindrang.

Dann begann Sanches sie zu ficken. Sein Becken hob und senkte sich in kurzen Bewegungen. Sein ganzer Körper vollführte den Rhythmus und so krachte sein ganzes Gewicht bei jeder Abwärtsbewegung auf die heiße Grabräuberin. Gewöhnlich biss Lara in solchen Momenten die Zähne zusammen, um den Kerlen kein Stöhnen zu können, doch nicht heute und nicht hier. Bei jedem Eindringen schrie sie laut und lüstern auf. Sein Gewicht war alles andere als angenehm, aber dennoch war sie so aufgegeilt wie sie es selten erlebt hatte. Sie konnte nichts anderes tun, als unter ihm zu liegen, doch sie genoss es und stöhnte ihre Lust laut heraus.

"Du geiles Stück", keuchte Sanches auf ihr. Die körperliche Bewegung strengte ihn durchaus an, was bei seinen Massen sicherlich nicht verwundern konnte, doch die Gelegenheit, Lara Croft seit langer Zeit wieder zu ficken, gab ihm Kraft. "Du stöhnst als würdest es dir wirklich gefallen. Ist das nur von Waldheims Mittel oder fandest du es früher schon immer geil, wenn ich dich genagelt habe."

"Ich... oh Gott... jaaaa… jaaaa… hab jeden... ohhhh… Fick... ooohhhh… mit dir... ah aaaaaahhhh… gehasst... oh... du... oooohhhh… aaaaahhh… fettes... ah ah aaaahhh… Schwein...", keuchte sie abgehakt unter ihm, "oh jaaaaa… jaaaa… besorgs… mir... aaaaaahhhhh…"

Laras Stöhnen und ihre Worte spornten Sanches nur noch mehr an. Immer härter stieß er zu und immer lauter schrie Lara unter ihm, halb aus Erregung halb aus **** auf Grund seines massigen Gewichts. "Von Waldheims Zeug scheint echt gut zu sein, wenn es sogar die abgebrühte Lara Croft läufig macht. Vielleicht sollte ich dir das Gegenmittel lieber vorenthalten." Dieser Gedanke geilte ihn noch mehr auf und er rammte seinen Schwanz immer härter und schneller in sie hinein. "Aber irgendwie vermisse ich deinen Widerwillen." Er leckte ihr Gesicht ab, stieß aber ohne Unterlass weiter. "Es war schon geil zu wissen, dass du nicht willst, aber trotzdem die Beine breit machst."

Lara wand sich unter ihm. Sie hatte schon weit härtere Ficks erlebt und konnte trotz aller Belastung auch sein Gewicht einigermaßen aushalten, aber ihr Körper und ihr Verstand brannten vor Geilheit. Und die Worte des fetten Latinos erregten sie nur noch mehr. Sie spürte wie ihr Körper reagierte. Unter normalen Umständen dauerte es sehr lange, bis sie kam, aber jetzt... "Oh jaaaaa… fick... mich... ah... ah... ahhhh… härter... härter... ooohhhh… ooohhhh… mir... aaaaahhh… kommt.... oohhh… es... aaaahh… gleich..." Selbst wenn sie es gewollt hätte, wäre es ihr unmöglich gewesen, den sich ankündigenden Orgasmus zu verbergen.

"Dann sollte ich wohl aufhören, dich zu ficken", schlug Sanches vor und hielt tatsächlich inne. Vor Anstrengung keuchend sah er sie an. "Ich kann ja deinen Mund oder deine prachtvollen Titten ficken, bis es mir kommt."

"Du mieses Dreckschwein." Lara atmete schwer vor Erregung. "Das willst du mir antun?" Sie vermutete, dass er nur ein Spielchen spielte, aber war nicht gewillt, es zu riskieren. "Mich haben schon so viele Kerle durchgefickt. Aber kaum einer hat mich zum Kommen gebracht. Willst du dir das echt entgehen lassen?"

"Du geiles Luder." Sanches grinste und verpasste ihre einen einzigen, harten Beckenstoß, der sie aufstöhnen ließ. "Du heißes Miststück. Willst mich hier manipulieren, damit ich dich kommen lasse."

"Und?" hauchte Lara lasziv und drückte den Rücken so gut wie es unter seinem Gewicht ging nach oben, um ihre prallen Brüste gegen Sanches zu pressen. "Funktioniert es?"

Als Antwort schrie Sanches einfach und fing abermals an, sie zu bumsen. Sein Becken hob und senkte sich mit aller Kraft. Lara schrie bei jedem Stoß und Sanches genoss es gleich doppelt: seine Lust in ihrem Körper und ihre Reaktion darauf. Dann bäumte sich sein Schwanz in ihr auf und pulsierte. Als die ersten Salven seines Samens ihre Muschi erfüllten, kam auch Lara. Ihre Lustschreie vermischten sich.

War es das?

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