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Chapter 88 by ThormGravis

Wie entscheidet sich Lara?

Lara greift zur Waffe

Laras Finger umschlossen den Griff ihrer Desert Eagle fester. Ein angenehmes Gefühl der Klarheit und Vernunft durchdrangen den Verstand der heißen Britin: Sicher, der Fick hatte sie auf eine reichlich perverse Weise erregt, aber letztendlich was sie nicht hier, um sich von einem steinernen Affengötzen benutzen zu lassen. Doch da war auch eine andere Stimme, die tief aus ihrem Inneren kam, und weiter gefickt werden wollte: Was konnte es schon schaden, wenn sie sich abermals von der lebenden Statue bumsen lassen würde. Wen der steinerne Schwanz sie zum Orgasmus gefickt hätte, könnte sie die Kreatur immer noch niederschießen. Für eine Weile kämpften die beiden Facetten ihres Willens miteinander, doch keine konnte die Oberhand gewinnen.

Ein dumpfes, dunkles Grollen holte Lara in die Realität zurück. Sie blickte auf und erkannte sogleich den Ursprung des Geräusches. Der steinerne Säbelzahntiger hatte sich offensichtlich von den ersten Kugeln erholt und war wieder auf die Beine gekommen. Er stieß abermals ein drohendes Grollen aus und wandte seinen Kopf ruckartig in Laras Richtung. Und auch wenn die Augen des Geschöpfes aus Stein waren vermittelten sie Lara das Gefühl eines höchst unfreundlichen Blickes, doch da war noch etwas anderes, das ihre Aufmerksamkeit fesselte und ihr bisher entgangen war: Der Säbelzahntiger verfügte nicht nur über einen beachtlich großen Phallus zwischen seinen Hinterläufen, sondern daneben erblickte die Archäologin gleich noch ein zweites Exemplar eines steinernen Schwanzes.

"Das geht vielleicht doch etwas weit", schoss es ihr durch den Kopf und sie packte den Griff ihrer Pistole fester. Aber die kurzen Momente, in denen sie gezögert und den Säbelzahntiger betrachtet hatte, erwiesen sich als zu lang. Bevor sie handeln konnte, spürte sie die steinernen Hände des Affengötzen, den sie für einen kurzen Augenblick ganz vergessen hatte, an ihrer Wespentaille. Zeitgleich presste sich der Phallus der Kreatur gegen ihren Hintern und rieb sich gierig daran. Der Säbelzahntiger hingegen setzte sich ebenfalls in ihre Richtung in Bewegung, zunächst mit einigen wankenden Schritten, die aber schnell sicherer und fließender wurden, bis das Geschöpf in einen schnellen Spurt verfiel.

"Scheiße", fluchte Lara und wand sich im festen Griff des Affengötzen. Sie hatte den besten Moment verpasst und konnte sich nun kaum drehen, doch ihr war klar, dass sie etwas unternehmen musste, wenn sie nicht in Kürze von gleich zwei Statuen bzw. drei übergroßen Steinschwänzen gefickt werden wollte. Sie hatte keine Ahnung, wie lange diese Kreaturen es mit ihr treiben würden und ob ihr eigener Körper bei aller Widerstandsfähigkeit, die in ihrem zierlichen Leib steckte, einen solchen Fick verkraften würde. Mit aller Macht stemmte sie sich gegen den Griff des Affengötzen und drehte sich so gut es ging aus dem Oberkörper, während ihr Becken von seinen steinernen Fingern wie mit einem Schraubstock fixiert wurde.

Dann riss die sexy Grabräuberin die Desert Eagle hoch und feuerte. Die Kugeln durchsiebten die ohnehin schon reichlich in Mitleidenschaft gezogene Halspartie der Statue. Dann klickte der Abzug vergebens und das Magazin war leergefeuert. Der Kopf der Statue schwankte auf einer minimalen, noch verbliebenen Verbindung hin und her und Lara fürchtete schon, dies würde der Steinkreatur zum Überleben ausreichen, doch dann kippte das Haupt zur Seite und schlug im Gras auf. Der Leib des Geschöpfes wankte noch einen kurzen Augenblick, dann verkrampfte sich erst der Griff der Finger um Laras Taille so stark, dass die Archäologin schmerzhaft keuchte, doch im gleichen Moment lockerten sich die steinernen Glieder wieder und gaben ihre Taille frei, während auch der Rumpf des Wesens mit einem Krachen zur Seite stürzte.

Doch Lara blieb keine Zeit für den Triumph, denn mit ebenso weit ausholenden wie geschmeidigen Sätzen hastete der Säbelzahntiger heran und sprang. Lara nahm die Bewegung für einen kurzen Moment wie in Zeitlupe war, während die Frage, ob das Wesen sie töten oder ficken wollte - oder vielleicht auch beides -, durch ihren Kopf hallte. Sie kannte die Antwort nicht, doch gedachte sie beide Varianten zu vermeiden. Instinktiv warf sie sich zur Seite und entging dem steinernen Urzeittier nur um weniger Zentimeter. Keuchend kam sie wieder auf die Beine und sah sich hektisch nach ihrem Rucksack um, in dem die Ersatzmagazine für die leergeschossene Pistole steckten. Der Säbelzahntiger landete indessen einige Meter von ihr entfernt und wandte sich ihr erneut zu.

Lara rannte los und ihre prallen, nackten Brüste bewegten sich auf und ab, ohne ihre perfekte Form zu verlieren. Die Archäologin schlug einen Hacken zwischen zwei eng stehenden Statuen hindurch und brachte diese somit als Barriere zwischen sich und ihren Verfolger, denn die Passage war zweifellos zu schmal für den Säbelzahntiger, so dass er ihr nicht folgen... Laras Gedanke wurde jäh ab absurdum geführt, als die steinerne Bestie einfach mit schierer **** zwischen den beiden Statuen hindurchbrach und diese splitternd zur Seite fielen. "Scheiße", entfuhr es Lara zum zweiten Mal und sie rannte abermals los. Vor ihr erhob sich eines der großen Podeste, auf der mehrere steinerne Fabelwesen in einem orgiastischen Reigen schwelgten. Vielleicht würde ihr diese Gruppe eine bessere Deckung bieten, hoffte Lara, doch sie war zu langsam. Mit einem gewaltigen Sprung kam der Säbelzahntiger neben ihr auf und rammte ihr den steinernen Schädel gegen die Seite. Lara wurde von der unfassbaren Wucht der Attacke aus der Balance geworfen und landete auf dem Rücken im Gras.

**** durchfuhr wie ein elektrischer Blitz ihren zierlichen Körper, doch sie wusste, dass sie sofort aufstehen musste, wenn sie... Doch es war bereits zu spät. Der riesige Leib der Urzeitbestie ragte schon über Lara auf. Die Archäologin schluckt und fürchtete bereits, dass ihre Reisen hier ein Ende gefunden hatten, doch dann erkannte sie einen vertrauten Ausdruck in den steinernen Augen der Kreatur. Die Statue betrachtete sie intensiv mit jenem Blick, den auch alle Männer aus Fleisch und Blut (und eine ganze Menge von übernatürlichen Geschöpfen) hatten, wenn sie Laras unvergleichlichen Körper musterten. Und selbst diese steinerne Bestie schien die Augen nicht von ihren riesigen, perfekt runden Brüsten lassen zu können, die auch jetzt - da Lara auf dem Rücken unter dem Wesen lag - prall und fest nach oben abstanden.

"Okay, mein großer Freund", hauchte Lara. "Ich schätze mal, wir können darüber verhandeln." Ihr war ziemlich klar, dass die Kreatur wohl weder willens noch in der Lage dazu war, aber vielleicht konnten einige beruhigende Worte nicht schaden. Langsam spreizte Lara ihre langen, gertenschlanken Beine, um dem Wesen ihre Bereitschaft zu signalisieren. Sie verspürte im Moment zwar nicht das geringste Interesse, sich gleich von zwei steinernen Phalli ficken zu lassen, doch die möglichen Alternativen gefielen ihr noch weniger.

Der Säbelzahntiger blickte weiterhin auf sie herab und Lara war sich nicht ganz sicher, ob die Kreatur ihr Angebot verstand. Lara fasste sich an ihre perfekten, großen Brüste, denen scheinbar immer noch das zentrale Interesse des Wesens galt, und begann sie lasziv mit beiden Händen zu reiben. Die heiße Archäologin konnte nicht fassen, dass sie hier gerade einer Statue eine Show bot, aber sie hatte schon schlimmere und bizarrere Momente auf ihren Reisen erlebt. Lara leckte sich mit der Zunge über die Lippe und keuchte mit gespielter Lüsternheit. Wenn sie irgendwelchen Menschen ihre scheinbare Geilheit vortäuschen konnte, dann sollte sie wohl auch ein Steinwesen davon überzeugen können.

Und es funktionierte. Das Grollen des Wesens verwandelte sich in ein Knurren, das vor Lüsternheit nur so troff. Lara lächelte bitter, spielte ihre Rolle aber weiter. Eine Hand glitt von ihren Brüsten zu einem der riesigen Steinschwänze, umschloss ihn mit ihren filigranen Fingern und begann ihn zu reiben. Sofort reagierte der Säbelzahntiger und stieß einen tiefen Laut der Geilheit aus. Lara griff nun auch den zweiten Schwanz und wichste beide etwas schneller. Sie zweifelte zwar daran, dass sie soviel Glück hätte, die Kreatur nur mit ihren Händen zum Abspritzen zu bringen, aber ein Versuch konnte nicht schaden.

Leider behielt sie - wie so häufig in solchen Situationen - recht. Das Wesen ließ sich bereitwillig einige Augenblicke verwöhnen, doch dann wollte es mehr, machte einen Schritt vorwärts und schob beide Steinschwänze gegen Laras Brüste. Nicht einmal eine Kreatur aus Stein konnte offensichtlich Laras legendärer Oberweite widerstehen. "Du willst wohl meine Titten ficken", hauchte Lara in gespielter Erregung, auch wenn sie nicht wusste, ob und wieviel das Wesen von dem, was sie sagte, verstand. Dann presste sie ihre Brüste um den unteren Schwanz und spürte den glatt gearbeiteten Stein zwischen ihrer monumentalen Oberweite. Sofort grollte das Wesen in dumpfer Lust und schob auch das zweite Steinrohr zwischen ihre Möpse.

Lara keuchte leicht und verspürte durchaus eine gewisse Erregung. Dann legte die Kreatur los und fickte Laras legendäre Brüste. Hart stießen die steinernen Schwänze vor und zurück und rieben sich dabei zum offensichtlichen Wohlgefallen des Wesens zwischen ihren perfekten Hügeln. Lara presste sie weiter zusammen und stöhnte selbst lauter, halb um dem Wesen ihre Willigkeit vorzuspielen, halb aus echter Geilheit. Sie wurde sogar leicht feucht. Lara war sich nicht sicher, ob es an diesem Ort lag oder ob vielleicht da Souzas Gegenmittel gegen das Aphrodisiakum langsam nach ließ. Andererseits musste sie sich eingestehen, dass sie zweifellos eine gewisse Schwäche für Sex mit übernatürlichen Wesen hatte. Während menschliche Männer für sie stets nur Mittel zum Zweck waren, hatte sie schon in der Vergangenheit bei diversen Anlässen echte Lust beim Sex mit Dämonen, Monstern und anderen übernatürlichen Kreaturen verspürt. Noch während dieser Gedanke ihr durch das Hirn ging, beugte sie den Kopf vor und leckte über die steinernen Eicheln des Säbelzahntigers, wenn diese in die Reichweite ihrer Lippen kam.

Die Staute quittierte Laras Tat mit einem tiefen, lustvollen Grollen und fickte Laras Brüste noch schneller und härter. Wild stießen die Steinschwänze vor und zurück und rammten ihre Eicheln geradezu gegen Laras Kinn, Lippen und Wangen. Lara öffnete ohne darüber nachzudenken ihren sinnlichen Mund und lutschte an dem steinernen, glatten Glied. Dabei ertappte sie sich beim Gedanken, dass sie von diesem Wesen gefickt werden wollte. Nein, sie wollte es nicht nur: Sie brauchte es.

Lässt sich Lara ficken?

Comments

      More fun
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