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Chapter 87 by ThormGravis

Kommt Lara an ihre Waffe? Kann der Affengötze sie erneut ficken?

Die Statue fickt Lara durch

Lara spürte wie der dünne Stoffstreifen ihres Strings zerriss, als sie noch zwei oder drei Armlängen von ihrer Pistole entfernt war. Sie warf sich vorwärts, fühlte aber im gleichen Augenblick die Hände des steinernen Affengötzen an ihrem Becken. Sie streckte den Arm aus und ihre Fingerspitzen erreichten die Desert Eagle. Nur noch wenige Zentimeter fehlten, um die Waffe zu packen, doch der Griff an ihrem Becken verstärkte sich und Lara wurde mit einem Ruck nach hinten gezogen: Ihre Hüfte glitt nach oben und sie fand sich auf allen Vieren wieder.

"Scheiße", fluchte die Grabräuberin, als sie den steinernen Phallus des Affengötzen an ihrem Po spürte. Der große Schaft schob sich zwischen ihren Pobacken vor und zurück und rieb sich zwischen ihnen. Die steinerne Eichel tauchte immer wieder über Laras Steiß auf und das Becken der lebendigen Statue krachte bei diesem Trockenfick ihrer Pobacken hart gegen ihren Hintern.

Lara bemühte sich, dem Griff zu entkommen, doch es war vergebens. Der Affengötze war viel zu stark und kontrollierte sie nach Belieben. Die heiße Archäologin wandte ihren Kopf zu ihrem Angreifer, der sich immer noch lüstern zwischen ihren Pobacken vergnügte und dabei ein tiefes Grollen hervorpresste, was nach Laras Einschätzung wohl seine Variante eines aufgegeilten Stöhnens war. Das Gesicht des Affengötzen und auch ein großer Teil von Schulter und Hals waren durch den Aufprall zerschmettert und abgebröckelt, doch eine Hälfte des vor Lust grinsenden Mundes war noch zu erkennen und selbst in seinen toten Steinaugen war die Gier nach Laras Körper sichtbar. Was aber Lara weit mehr interessierte war der in Mitleidenschaft gezogene Hals. Es fehlte nicht viel, um den Kopf vom Rumpf zu trennen. Die Grabräuberin fragte sich unwillkürlich, ob dies bei einer Steinstaute letal wäre.

Im nächsten Moment wurden Laras Gedanken jedoch abgelenkt, als der Affengötze seine Eichel an ihre Muschi positionierte. "Vorsichtig", verlangte Lara, auch wenn sie sich eigentlich ziemlich sicher war, dass diese Kreatur keine Rücksicht nehmen würde. Dann schrie die heiße Archäologin auf, als der steinerne Schwanz brutal in sie hineingestoßen wurde und ihre Muschi dehnte. Lara warf den Kopf in den Nacken und ihr Körper erbebte unter dem harten Stoß. Immer weiter drang der Phallus in sie ein, spießte sie regelrecht auf. Die Staute benötigte zwei weitere Anläufe, um ihre beachtliche Länge schließlich komplett in der Grabräuberin zu versenken.

Lara hatte schon einiges an großen und auch an nicht-menschlichen Schwänzen in sich gehabt. Sicherlich waren manche sogar noch härter und größer als dieser Steinphallus gewesen, aber sicherlich nicht viele. Sie musste die Zähne aufeinander beißen, um die Selbstbeherrschung nicht zu verlieren. Der bevorstehende Fick würde wohl eine einprägsame und unerfreuliche Erfahrung werden...

Dann legte der Affengötze los. Er zog seinen Schwanz einen Stück zurück und rammte ihn sogleich wieder bis zum Anschlag in Lara hinein. Die Grabräuberin schrie schmerzhaft auf, als der Aufprall seines Beckens gegen ihren Hintern einen Ruck durch ihren ganzen Körper sandte und der Schwanz ihre Muschi mehr als nur gut ausfüllte. Dann folgte schnell darauf der zweite und noch schneller danach der dritte Stoß, bevor die Statue einen kontinuierlichen Rhythmus aufnahm. Hart und schnell rammte der Affengötze seinen steinernen Schwanz vor und zurück.

Lara schrie. Ihr unvergleichlicher Körper erbebte bei jedem Stoß und zuckte vorwärts, getrieben von der schieren Masse und Kraft des steinernen Leibs, der von hinten gegen sie prallte, nur um sogleich wieder von den Pranken des Affengötzen wieder an ihrer schmalen Taille zurückgezogen zu werden, um den nächsten Stoß hinnehmen zu müssen. Ihre prallen, perfekt runden Brüste schwangen im Takt des Ficks vor und zurück, ohne ihre Form zu verlieren.

Wie zum Hohn lag ihre Pistole kaum mehr als einen Meter von ihr entfernt, war aber dennoch unerreichbar angesichts des massiven Griffs der steinernen Finger, die jeden Gedanken an eine Flucht oder eben auch nur eine kurze Vorwärtsbewegung unmöglich machten. Der britischen Grabräuberin blieb nicht anderes übrig, als die Lust des Affengötzen zu ertragen und darauf zu hoffen, dass auch diese Statue irgendwann befriedigt wäre und von ihr - zumindest kurzzeitig - ablassen würde. Lara befürchtete nur, dass dies angesichts des geradezu maschinenhaften Rhythmus und der unvermindert gleichbleibenden Stoßhärte ziemlich lange dauern könnte.

Und in der Tat vergingen die Minuten und Lara konnte nur erahnen wie lange das Wesen sie schon fickte und ihre Muschi mit seinen knallharten Stößen ausfüllte. Lara stöhnte und keuchte. Bei Männern, die sich ihr aufzwangen, gab sich die Archäologin gewöhnlich Mühe, die Anstrengung eines Ficks nicht zu zeigen, um ihnen keine Genugtuung zu geben, doch bei dieser leblosen Staute sah Lara keinen Grund für eine solche Selbstbeherrschung. Doch dann spürte Lara noch etwas anderes: Ihr Körper begann auf den rücksichtslosen, langen Fick zu reagieren und dann und wann entfuhr ihren Lippen zwischen dem angestrengten Keuchen ein Laut der Erregung und schließlich sogar ein lustvolles Stöhnen.

"Ohhhh... das... ooohhhh… das kann... oh jaaa… doch... aaaahhhh… nicht sein", stöhnte sie, während sich ihr Körper unter den Stößen der Kreatur vor und zurück bewegte. "Ohhhh jaaaaaa…" Sie konnte nicht fassen, dass es sie geil machte, von diesem steinernen Ding gefickt zu werden. Nur mühsam konnte sie widerstehen, die Statue mit dirtytalk anzufeuern, doch die unausgesprochenen Worte hallten in ihrem eigenen Verstand wieder "Jaaaa… oh jaaaa… fick mich... fick mich...".

Aber der Affengötze brauchte keinen weiteren Ansporn. Unablässig nahm er Lara von hinten, stieß seinen steinernen Phallus hart in sie hinein und benutzte ihren Körper zu seiner Befriedigung - falls er ein solches Gefühl empfand. Lara wand sich vor ihm, aufgespießt auf den idealisierten Ständer des Geschöpfes, und bewegte schließlich sogar ihr Becken in leicht kreisender Bewegung in einem antizyklischen Takt zu seinen Stößen rückwärts, um ihm eine noch raschere und härtere Penetration zu erlauben - nicht dass der Fick nicht ohnehin schon hart genug gewesen wäre.

Ein grollender Laut verließ die steinerne Kehle der Statue und die Finger schlossen sich noch fester um Laras Wespentaille, als ob es eine Antwort auf ihre eigenen Bewegungen sei. Auch die Beckenstöße gewannen nochmals an Intensität und der Rhythmus wurde ruckartiger. Der steinerne Schwanz knallte jetzt ruckartig und mit noch mehr Kraft, aber auch abgehakter in Lara hinein. Die Archäologin wurde regelrecht aufgebockt und stieß bei jedem Eindringen einen lauten, spitzen Schrei aus. Dann bäumte sich der Phallus in ihr auf, bog sich regelrecht in ihr nach oben und einen Augenblick später füllte der Samen der Kreatur - falls es denn so etwas war - ihren unvergleichlichen Körper.

Schub um Schub pumpte in Lara herein und die Statue stieß noch vier- oder fünfmal zu, bevor der Affengötze den Kopf in den Nacken warf und befriedigt und gierig zugleich brüllte. Dabei riss er die Arme zu eine triumphalen Siegesgeste nach oben. Nun nicht mehr an ihrer Taille fixiert schob ein weiterer Beckenstoß der Kreatur Lara vorwärts und sie wurde regelrecht vom noch immer pumpenden Schwanz abgeworfen. Der länge nach fiel sie zu Boden und spürte wie weitere Salven auf ihren Rücken und Hintern klatschten.

Lara keuchte vor eigener Erregung. Sie war noch nicht gekommen und verspürte das Verlangen, sich abermals von dem steinernen Wesen ficken zu lassen. Doch gleichzeitig verspürte sie etwas Kühles an ihren Fingern. Das vertraute Gefühl befreite sie für einen Augenblick aus ihrer umnebelten Lust. Sie blickte auf und sah den Griff ihrer Desert Eagle. Das war ihre Chance. Der Affengötze brüllte noch immer seine Lust heraus. Jetzt war die Gelegenheit da, ihn zu erledigen. Doch andererseits war da noch immer ein hellglimmender Funken der Lust in ihrem Verstand, der Wunsch abermals gefickt zu werden.

Wie entscheidet sich Lara?

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