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Chapter 89 by ThormGravis
Lässt sich Lara ficken?
Die Entscheidung wird ihr abgenommen
Das Bedürfnis, sich von dieser Kreatur mit den zwei großen, im wahrsten Wortsinn steinharten Schwänzen ficken zu lassen, wurde immer stärker. Es fühlte sich beinahe so an, als würde eine Gier, die tief in ihr schlummerte und gewöhnlich nur selten an die Oberfläche kam, von einem fremden Geist geweckt und tausendfach potenziert. Nun, da sich der Gedanke einmal manifestiert hatte, schwoll er in Laras Verstand zu einem übermächtigen Rausch an, der all ihre sonst so manipulative, kalkulierende Kaltschnäuzigkeit beiseite schob und in ein unbändiges Verlangen verwandelte. Wenn ein Funken des Misstrauens angesichts dieser überwältigenden Leidenschaft existieren sollte, wurde er sofort mit einer Woge des Begehrens ausgelöscht.
Wie in einer sexuellen Trance spreizte Lara ihre gertenschlanken Beine weiter und wand sich lüstern unter der riesigen Statue, die ihre prallen Brüste immer noch mit beiden Schwänzen voller Gier fickte. Lara glaubte, die steinernen Glieder pulsieren zu fühlen, während sie sich zwischen ihren perfekten Hügeln vor und zurück schoben. Ihre Hände pressten ihre großen, perfekt geformten Globen fest gegen die unnachgiebig fickenden Schwänze und ihre Zunge umspielte deren Eicheln, wenn sie in Reichweite kamen. Ein lüsternes Keuchen entfuhr ihren Lippen: Lara konnte kaum abwarten, von der Statue einen harten Doppelfick zu bekommen, auch wenn einem zur Seite gedrängten Teil ihres Verstandes klar war, wie unangenehm dies werden konnte. Ein anderer Teil schien genau diesen perversen **** der Lust herbeizusehnen.
Die schöne Archäologin wusste nicht, wie lange die Kreatur bereits ihre Brüste fickte, doch sie genoss jede einzelne Sekunde und mit jeder Minute vergrößerte sich ihr Wunsch, endlich auch in Mund, Muschi und Arsch gefickt zu werden. Dann hörte sie ein fernes Geräusch, das durch ihren von Lust umnebelten Verstand gedämpft an ihr Ohr drang. Konnten es Worte sein? Im gleichen Augenblick stellte die Statue ihre Bewegungen ein. Lara keuchte und rieb ihre Brüste weiter gegen die nun stillstehenden Stein-Ständer, drehte aber den Kopf in die Richtung, in die auch der Säbelzahntiger blickte. Dort bewegte sich mehrere Gestalten zwischen den Statuen und einen kurzen Moment später vielen die ersten Schüsse, die auf den Körper der lebendig gewordenen Statue einschlugen. Mit einem Grollen sprang der Säbelzahntiger vorwärts und attackierte die Eindringlinge.
Lara keuchte und griff immer noch von Lust umnebelt nach den entschwindenden, harte Lust verheißenden Steinständern, doch sie entzogen sich ihrem Griff. "Nein", hauchte Lara. Gewöhnlich brachte sie das Geräusch von Waffenfeuer schnell wieder ins Hier und Jetzt, doch diesmal war es anders. Die Grabräuberin brauchte einige Momente, in denen sie sich langsam umdrehte und hinter einer großen Statue in Deckung drückte. Sie hörte die Schreie einige Männer und das prasseln von Kugeln auf Stein, zwischenzeitlich immer wieder das Grollen des Säbelzahntigers.
Die heiße Grabräuberin atmete tief ein und aus und wurde langsam wieder klar im Kopf, auch wenn die Lust immer noch durch ihre Adern pochte. Sie zog noch einmal Luft tief in die Lungen und sah sich nach ihrem Rucksack und Waffen um. In einiger Entfernung schrie ein Mann gellend, um dann mit einem Schlag zu verstummen, andere feuerten weiter. Lara sprang auf und hastete geduckt vorwärts. Adrenalin verdrängte die Lust, doch hin und wieder huschte ein Bildfragment wie ein Flashback durch ihren Verstand, in dem sie sich selbst sah wie sie von dem Säbelzahntiger von hinten begattet wurde. Die Archäologin keuchte kurz auf, **** sich aber, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Mit einer Hechtrolle erreichte sie ihren Rucksack, packte ihn und ging sofort wieder in Deckung.
Aus dem Augenwinkel hatte sie sehen können, dass der Säbelzahntiger einen weiteren Mann in Stücke riss, während andere ihn aus mehr oder weniger geeigneten Stellungen unter Feuer nahm. Ein Kerl mit einem großen Tropenhut brüllte Befehle und gestikulierte wild, hielt sich aber stets im Hintergrund. Eilig griff Lara in den Rucksack, holte die erstbeste Kleidung hervor und zog sich an: ein bauchfreies Top, einen String und eine knalleng sitzende Hotpants. Wenigstens musste sie den schießwütigen Neuankömmlingen nun nicht nackt gegenübertreten. Wieder blitzte vor ihren Augen ein Bild auf, dass sie beim Sex mit dem Säbelzahntiger zeigte. Lara keuchte und **** sich, die Phantasie zu verdrängen. Dann steckte sie zwei Magazine ein und wagte einen schnellen Schulterblick aus der Deckung.
Der Säbelzahntiger wankte und drei Männer mit automatischen Waffen näherten sich ihm vorsichtig von allen Seiten, hielten dabei aber das Feuer kontinuierlich aufrecht. Mittlerweile hatten die zahllosen Salven aus ihren MPs tiefe Löcher in die Flanken und den Kopf der belebten Statue getrieben. Lara trauerte zwar der vertanen Fick-Chance nach, war aber nun, da ihre alte kalkulierende Ratio wieder die Oberhand gewonnen hatte, nicht undankbar. Immerhin war sie nicht hier, um sich von Steinstatuen beglücken zu lassen. Sie hatte einen Job zu machen.
Als die Steinstatue endgültig zusammenbrach und in letzten Zuckungen dem Kugelhagel erlag, trat Lara aus ihrer Deckung. Sie hatte entschieden, dass es nichts bringen würde, gegen die Kerle zu kämpfen. Vielleicht konnte sie sich mit ihnen einigen und Informationen über das Geschehen in diesem Gebiet erhalten. "Nicht schießen", rief sie den Männern zu, "ich bin unbewaffnet."
"Da ist sie, Boss", rief ein großer, bulliger Kerl mit kurzgeschorenem, schwarzen Army-Schnitt. Er trug ein verschwitztes Muskelshirt und eine Tarnfleck-Hose.
"Bringt sie zu mir", forderte der Angesprochene, ein ebenso alter wie dicklicher Kerl in einem einst weißen, nun ziemlich verschmutzen Anzug und Tropenhut.
"Wird gemacht." Der bullige Kerl und zwei weitere Männer - ein dicker Mexikaner mit Hawaiihemd und Jeans und ein großer, kahlköpfiger Schwarzer - näherten sich Lara vorsichtig und mit schussbereiten Waffen.
"Ganz ruhig, Jungs", flötete Lara in einem jovialen, leicht flirtenden Tonfall, "ich tue euch schon nicht. Ich sagte doch, dass ich unbewaffnet bin." Sie lächelte freundlich und stellte sich leicht in Pose, damit ihr ohnehin schon jede männliche Aufmerksamkeit problemlos fesselnder Körper noch besser zur Geltung kam. Dann folgte sie der eindeutigen Aufforderung der auf sie gerichteten Waffen und ging zwischen den sich sichernden Männern in Richtung ihres Chefs.
Der alte Kerl im ehemals weißen Anzug musterte sie mit eindeutigem Interesse und leckte sich kurz über die Lippen. "Das ist die Schlampe, die Gonzalo gesehen hat", befand er und nahm den Tropenhut ab, um sich kurz den Schweiß von der Stirn zu wischen. "Fesselt sie."
"Muss das denn sein?" hauchte Lara, wehrte sich aber nicht, als ihr einer der Männer den Rucksack abnahm und ihr dann die Hände mit einem Seil auf den Rücken band. "Offenbar kennen sie mich", fuhr die Archäologin ungerührt fort, "damit sind sie im Vorteil, denn ich hab keine Ahnung, wer ihr seid. Abgesehen davon, dass ihr mich vor diesem Steinvieh gerettet habt. Danke sehr." Sie lächelte die umstehenden Männer verführerisch an.
"Kannst dich ja erkenntlich zeigen", lachte der Mexikaner und griff sich zwischen die Beine, um keinen Zweifel daran aufkommen zu lassen, an welche Form von Gegenleistung er dachte.
"Schluss damit, Pedro", fuhr ihn der schwitzende Anführer an. Dann machte er einen Schritt auf Lara zu, musterte sie abermals und griff ihr Kinn mit einer Hand, um ihr in die Augen zu sehen. "Raus mit der Sprache. Wer bist du? Und was hast du mit dieser Ratte Stevens zu schaffen?"
"Mein Name ist Lara Croft", antwortete sie bereitwillig und genoss im nächsten Augenblick das ehrfürchtige Schweigen und die gewechselten Blicke der Männer, die nur allzu deutlich verrieten, dass sie wussten, mit wem sie es zu tun hatten. "Und ich habe nichts mit Stevens zu tun. Ich war nur bei ihm, um Informationen über diese Gegend einzuholen. Ich habe hier einen Job zu machen."
"Lügnerin." Der Alte deutete mit dem Finger auf sie. "Pedro hat dich bei ihm beobachtet und gesehen, dass du dich von diesem miesen Verräter hast ficken lassen. Soll ich wirklich glauben, dass die berühmte Lara Croft eine räudige Hündin ist, die sich im Dschungel von einem zweitklassigen Schmuggler ficken lässt?"
"Nun ja." Lara zuckte mit den Achseln. "Manchmal muss eine Archäologin wenig angenehme Deals abschließen, um an ihre Informationen zu gelangen." Es war ihr nicht peinlich, dass sie für solche Abkommen die Beine breit machte.
"Ist dem so?" Der Alte kam näher und Lust spiegelte sich in seinen Augen. Er schob eine Hand in Laras großzügig ausgeschnittenes Top und zog die rechte Hälfte nach unten, so dass diese Brust zur Vorschau kam. Perfekt rund geformt und keinen Millimeter hängend stand sie ihm entgegen. "Und warum haben dich dann zwei seiner Handlager hierher gebracht? Hast du sie dafür in der gleichen Weise entlohnt?"
Lara keuchte vor Erregung. Noch immer war die Lust, die der Säbelzahntiger geweckt hatte, nicht ganz vergangen, und die Richtung, in die sich diese Befragung entwickelte, machte sie wieder heiß. "Es könnte schon sein", hauchte sie und empfand bei der Erinnerung daran ebenfalls Erregung, obwohl es ein emotionsloser Fick gewesen war, "dass ich mit diesen Kerlen ebenfalls einen Deal geschlossen habe."
"Dann sollten wir auch mal einen Deal mit ihr abschließen, Boss", grunzte der bullige Weiße, doch der Alte beachtete ihn gar nicht. Noch immer blickte er Lara in die Augen um zu prüfen, ob sie Anzeichen für eine Lüge zeigte oder die Wahrheit sprach, doch seine Aufmerksamkeit wurde mehr und mehr von der großen, entblößten Brust abgelenkt. Schließlich konnte er nicht widerstehen und packte hart und gierig zu. "Bringt sie ins Lager", befahl er dann.
Was geschieht im Lager?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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