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Chapter 46 by ThormGravis

Wie geht es weiter?

Lara beeilt sich

Karls Schwanz glitt aus Lara heraus und die letzten, schwachen Schübe seines Samens verteilten sich über Laras Schritt und Oberschenkel. Er taumelte befriedigt zurück und ließ sich mit einem erschöpften Ächzen auf das Sofa fallen, dass bedenklich unter im knarrte. Lara erkannte aus den Augenwinkeln zufrieden, dass der bullige Kerl die Augen schloss.

Jan hingegen hielt weiterhin Laras Kopf auf seinem erschlaffenden Ständer und führte ihre Lippen einige Augenblick vor und zurück, während die letzten Tropfen seines Spermas langsam aus seiner Eichel rannen. Seine Stimme klang ebenso ermattet wie zufrieden, als er befahl: "Lutsch ihn sauber, Schlampe."

Lara schaute unterwürfig zu ihm herauf, dann biss sie zu. Jans Augen weiteten sich und er brüllte vor Schmerz. Der Söldner wollte zurückweichen, doch Laras Zähne gruben sich abermals in seinen schlaffen Schwanz, bevor sie ihn freiließ. Jan taumelte nach hinten und hielt sich den Schritt. Schmerz schoss durch seine Nervenbahnen und ihm wurde beinahe schwarz vor Augen. Nur mühsam konnte er sich auf den wackligen Beinen halten.

Lara sprang auf und wirbelte herum, um Schwung zu holen. Mit einem schnellen Drehkick traf sie Karl, der noch kapiert hatte, was hier plötzlich los war, und im Begriff war, sich träge zu erheben. Der Spann ihrer Stiefelletten erwischte den kahlköpfigen Söldner genau an der Schläfe und schickte ihn wieder zurück aufs Sofa. Ohne weiter auf ihn zu achten, rollte sich Lara mit einem Hechtsprung über den Tisch, griff dabei die Maschinenpistole und hieb Jan den Schaft mit dem Schwung ihrer Bewegung gegen das Kinn. Der Söldner war von Laras Biss noch so benommen, dass er sich gegen den zweiten Angriff überhaupt nicht wehren konnte. Betäubt krachte er zu Boden.

Lara warf einen eiligen Blick hinüber zu Karl, doch der Kahlkopf stemmte sich gerade auf dem Sofa nach oben und war sichtlich beeinträchtigt. Als er auf die Beine kam, verlor er sofort das Gleichgewicht und stolperte unbeholfen gegen den Tisch. Sofort war Lara hinter ihm, legte ihm einen Arm um den Hals und drückte zu. Der bullige Söldner wehrte sich panisch, doch Laras Sleeperhold saß eisern. Wild schlug der ohnehin schon benommene Mann um sich, doch brachte er keine kontrollierten Attacken in ihre Richtung zustande. Einige Augenblicke später erschlaffte er vollends und ging regungslos zu Boden, als Lara ihn freigab.

"Tut mir leid, Jungs", spottete die scharfe Archäologin achselzuckend, "ich hoffe euch hat das Ganze so viel Spaß gemacht wie mir." Eilig nahm Lara einige Kabelbinder aus ihrem Rucksack und fesselte den beiden Männern Hände und Füße. Dann knebelte sie die beiden mit ihren eigenen Shirts und nahm eine MP und ein Funkgerät der Männer mit, bevor sie ihren Weg fortsetzte. Diesmal verzichtete sie auf den Neoprenanzug, stellte aber zufrieden fest, dass ihr Bikini trotz der groben Berührungen durch die beiden Söldner noch intakt war. Sie zog sich String und Oberteil wieder an und setzte ihren Weg fort.

Ihr blieb vielleicht noch eine halbe Stunde, bevor die Ablösung Karl und Jan entdecken würde. Bis dahin musste sie zu Waldheim vorgedrungen sein oder Informationen gefunden haben, die ihr weiterhelfen würden. Daher ließ sie nur das absolute Minimum an Vorsicht walten, als sie weiter durch den unterirdischen Korridor und dann den Keller des Haupthauses eilte. Noch immer hatte sie keinen Kontakt zu Joey. Wahrscheinlich musste sie zunächst das massive Mauerwerk des Untergeschosses verlassen, um sich bei ihrem Helfer zu melden.

Lara durchquerte gerade einen exquisit eingerichteten Weinkeller, in dem sich nicht lange Reihen von hochwertigen Weinen in Flaschen, sondern auch schwere Eichenholzfässer lagerten, als sie zwei Stimmen vor sich hörte. Sofort presste sie sich ins Dunkel zwischen zwei Fässern.

"...aber lass dich dabei bloß nicht von Dr. von Waldheim erwischen", lachte ein Mann, der sich offenbar zum Gehen wandte, denn schon hörte Lara einige Schritte, die eine Treppe hinaufeilten, und danach eine Tür, die zugeschlagen wurde.

"Keine Sorge", rief ein andere Mann hinterher, "ich brauch nicht lange." Lara nahm an, dass der Sprecher direkt hinter der nächsten Ecke stehen musste, denn sie konnte sehr deutlich das Aufklappen eines Feuerzeugs und danach das charakteristisch deutliche Einatmen eines ersten Zuges an einer Zigarette vernehmen.

Lara lauschte einen kurzen Augenblick, bis sie sicher war, dass niemand sonst anwesend war, dann stellte sie vorsichtig den Rucksack und schlich näher. Es war vielleicht ein Risiko, eine weitere Wache auszuknocken, die eventuell schneller vermisst würde, doch ihre Zeit war ohnehin so knapp. Informationen über von Waldheims Aufenthaltsort und Pläne waren das Risiko wert, entscheid sie.

"Entschuldigung, hast du Feuer?" hauchte sie mit verführerischer Stimme, als sie von hinten an den Mann herantrat. Überrascht drehte der junge Kerl, der eher wie ein Hausangestellter als ein Söldner aussah, um und seine Augen wurden sofort riesig, als er ein Blick auf Laras Brüste warf. Die heiße Archäologin zog sich lächelnd den Bikini aus und fast sich ein einer reichlich pornohaften Geste an die eigenen Titten. Wie gefesselt starrte der Typ auf ihre enorme Oberweite, dann keuchte er und sackte zusammen, als Lara ihm einen schnellen Schlag an den Hals versetzte.

Die Zigarette glitt ihm aus den Händen und Lara fing sie mit einem schnellen Reflex aus der Luft auf. Genüsslich zog sie zweimal daran, während der Kerl röchelnd und sich den Hals haltend vor ihr lag. Dann zog sie jungen Typen unsanft nach oben und fesselte seine Hände an eines der schweren Holzregale.

"Pass auf", flötete sie mit einer Stimme, die eher nach unverbindlichem Flirt als nach strengem Verhör klang, "du kannst es dir jetzt entweder schwer machen und mich dazu zwingen, völlig unverhältnismäßige Gewalt anzuwenden..." Sie machte eine Pause, zog abermals an der Zigarette und genoss das Erschrecken in den Augen ihres Gefangenen, "...oder du machst es dir einfach und sagst mir, was ich wissen will. Dann brauche ich dir nicht wehzutun..." Sie setzte den Filter an seine Lippen, ließ den verwirrten Kerl selbst einen Zug nehmen und fuhr mit noch freundlicherer Stimme fort: "Vielleicht bedanke ich mich dann ja sogar bei dir." Dabei fuhr ihre Hand an seinen Schritt und rieb darüber, was gepaart mit dem Anblick ihrer nackten Brüste sofort eine Reaktion in der Hose auslöste.

"O... Ok...Okay..." Erst stammelte der Kerl, dann mischte sich trotz der bedrohlichen Situation ein erregtes Keuchen in seine Stimme, als Lara weiter seinen Schritt rieb.

"Gut. Das ist für uns beide besser so", hauchte Lara zufrieden. Sie konnte bereits die Konturen einer wachsenden Beule deutlich spüren und umfuhr die Konturen mit ihren Fingern. "Dann sag mir doch erstmal, wie du heißt."

"Thorben...", keuchte er als Antwort. "Thorben Köbler… ich arbeite in der Küche von Herrn Dr. von Waldheim."

"Das ist doch eine ehrbare Arbeit, Thorben", nickte Lara zufrieden. Sie hatte geahnt, dass dieser schmächtige Bursche kein Söldner war, und das bedeutete auch, dass er weit weniger Widerstand bei der Befragung leisten würde.

"Bitte sagen sie Dr. von Waldheim nicht, dass ich hier geraucht habe, Miss", bettelte Thorben. "Ich werde es garantiert nicht wieder tun."

"Das werden wir noch sehen", erwiderte Lara und hatte Probleme, ihre ernste Mimik beizubehalten. "Wenn du kooperierst, werde ich diese Angelegenheit vielleicht vergessen. Aber jetzt sag mir, wo sich Dr. von Waldheim gerade befindet und ob er Besuch erwartet." Um ihn weiter zu motivieren massierte Lara weiterhin seinen Schritt und musste feststellen, dass sich darin eine enorme Beule bildete, die sie bei einem so schmächtigen, jungen Kerl nicht erwartet hätte.

"Ich glaub, er ist noch im Salon, Miss", keuchte Thorben und verdrehte vor Erregung die Augen. "Da wartet er schon den ganzen Abend. Ich weiß nicht, wieviel Leute kommen, aber es können nicht viele sein. Er hat nicht für eine Gesellschaft eindecken lassen."

"Weißt du, worum es geht und wann der Besuch kommen wird?" Lara öffnete den Reißverschluss der Hose und schob ihre Finger hinein. Thorbens Augen weiteten sich vor Gier und Lust, als Lara seinen Schwanz umfasste. Sie hatte sich nicht geirrt. Es war tatsächlich ein enormes Gerät. Langsam schlossen sich ihre Finger um das harte Rohr, das die Hose zu sprengen drohte, und rieb es sachte.

"Ich weiß nicht, warum... oooohhhh jaaaaaa…. worum... ohhh… es geht..." Thorben wand sich in ihrem Griff und sein Körper erbebte vor Lust. "Aber... Herr von... Waldheim... ohhh… erwartet... ohhh… ihn in.... jaaaaa jaaaaaaaaa… in Kürze..."

Verhört Lara ihn weiter oder hat sie genug Informationen gesammelt?

Comments

      More fun
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