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Chapter 47 by ThormGravis

Verhört Lara ihn weiter oder hat sie genug Informationen gesammelt?

Es wird ein kurzes Verhör

"Viel kannst du mir ja nicht berichten." Lara bemühte sich, verstimmt zu klingen, auch wenn ihr dieser junge Kerl leidtat. Er hatte sicher keine Ahnung von dem, was hier vorging, und würde - so wie Lara die Familie von Waldheim kannte - sicher nicht allzu gut bezahlt. Halb um ihn für die missliche Lage zu entschädigen, halb um ihn zu weitere Kooperation zu motivieren rieb sie ihm den Schwanz schneller, ohne ihn aus der Hose zu holen.

Thorben stöhnte nur und legte den Kopf in den Nacken. Lara drückte sich nahe an ihn, bis ihre enorme Oberweite gegen seinen Brustkorb drückte, und spürte, wie der junge Mann sich trotz der Fesseln gegen sie drängte und sein Becken bewegte, als wolle der Laras Hand ficken.

Lara passte den Rhythmus ihrer Hand seinen unbeholfenen, beinahe schon vor Geilheit verzweifelten Bewegungen an. Sie zog nochmals an der Zigarette und schmiegte sich aufreizend gegen seinen vor Erregung bebenden Leib, dann hauchte sie mit verführerischer Stimme: "Weißt du, wie viele Wachen es im Haus gibt? Hat von Waldheim zusätzliche Alarmsysteme im Haus?"

"Nur... oooohhh… zwei Mann... oh jaaaa… im Haus..." Thorben wand sich in lüsterner Begierde. "Sonst... sonst... oohhh… ohhhh… sonst weiß... ich... oh jaa… nichts..." Sein Becken bäumte sich gegen sie auf als wolle er darum betteln, dass Lara seinen Schwanz aus der Kleidung befreite. "Aber wir... ohhh… das... ohhhhh… Personal mein ich... wir... oh jaaa… ohhhh… dürfen nicht... ohhhh…"

"Was dürft ihr nicht?" hauchte Lara und nahm noch einen letzten Zug, bevor sie die Zigarette ausdrückte. Langsam wanderte nun auch ihre zweite Hand zu Thorbens Schritt und öffnete den Hosenknopf mit berechnender Langsamkeit, die Thorben beinahe wahnsinnig machte.

"...nicht... ins... oh jaaaa bitte... ins Zimmer neben... neben dem Salon... jaaaa…" Thorben leckte sich die Lippen und keuchte vor Geilheit, als Lara endlich seine Hose ganz öffnete. Sein großer Schwanz kam heraus und ragte wie der steinerne Phallus einer antiken Statue nach oben. Laras zierliche Finger, die ihn umschlossen hatten und weiterhin langsam rieben, wirkten dagegen geradezu winzig.

"Dann werde ich dir das mal glauben", hauchte Lara und wichste ihm den Schwanz etwas schneller, was Thorben sofort mit noch lauterem Stöhnen quittierte. "Aber die Frage ist", fuhr Lara fort, während sie den mächtigen Ständer massierte, "was mache ich in der Zwischenzeit mit dir und deinem großen Rohr?"

Thorbens Antwort kam sofort und war unerwartet. Unter Laras Fingern bäumte sich die Latte auf, begann zu zucken und spie eine dicke Salve Sperma in hohem Bogen hervor. Der Samen klatschte, gefolgt von drei weiteren, nicht weniger großen Schüben auf Laras flachem Bauch. Vor Befriedigung stöhnend verdrehte Thorben die Augen und grinste.

"Zumindest das wäre wohl geklärt." Lara war eher belustigt als verärgert und rieb den Schwanz noch einige Sekunden, bis der Quell an Samen versiegte und Thorbens Eier sich offensichtlich fürs erste geleert hatten. "Aber leider muss ich sicherstellen, dass du keinen Alarm schlägst oder anderen Ärger machst. Ich hoffe, du verstehst das." Damit verpasste Lara dem jungen Kerl einen schnellen Hieb, der den völlig überraschten Mann ins Land der Träume schickte.

Eilig wischte sich Lara den Bauch sauber und brachte das Bikini-Oberteil wieder in eine Position, in der es wenigstens den Eindruck erweckte als würde es etwas von ihrer enormen Oberweite verbergen. Dann stieg sie die Stufen der Kellertreppe hinaus, lauschte kurz an der nächsten Tür und versuchte erneut Kontakt mit Joey aufzunehmen.

"Scheiße, Lara, wo warst du die ganze Zeit", erklang die Stimme des Nerds aus dem Headset. "Ich versuch dich seit ner ganzen Weile zu erreichen. Und vor ein paar Augenblicken ist dann auch noch ne Limousine vorgefahren."

"Ich bin aufgehalten worden", erklärte Lara und unterband weitere Nachfragen, auf die sie nur ungerne geantwortet hätte, indem sie ihrerseits zum Fragen überging. "Wo ist von Waldheim und was für Gäste kommen? Wo stehen die Wachen?"

"Waldheim begrüßt gerade seinen Gast in der Eingangshalle. Die beiden einzigen Wachen im Haus sind direkt bei ihm. Es ist nur ein Gast. Sieht irgendwie komisch aus, der Kerl."

"Präziser geht es nicht?" beschwerte sich die heiße Archäologin und spähte durch einen schmalen Schlitz in der minimal geöffneten Tür in den angrenzenden Korridor. "Ich bin am oberen Ende der Kellertreppe. Wo ist der Salon? Und was liegt genau daneben?"

"Einfach durch den nächsten Gang, dann der nächste Korridor links", erläuterte Joey. "Die zweite Tür rechts ist der Salon, daneben liegt ein kleiner Raum über den ich keine Daten habe."

"Gut, ich melde mich sofort wieder." Lara unterbrach die Verbindung, wartete kurz und rannte dann, als sie weder etwas verdächtiges hörte oder sah, auf dem von Joey gewiesenen Weg los. Vor der Salontür zögerte sie kurz und spielte mit dem Gedanken, von Waldheim und dessen Besuch lässig in einem der Ledersitze zu überraschen. Das wäre cool und stylish, befand Lara, aber es wäre auch saudumm. Sie nahm an, dass im angrenzenden Raum, den laut Thorben niemand betreten durfte, eine Überwachungsmöglichkeit oder sonst eine hilfreiche Überraschung wartete. Dennoch brauchte sie einige Augenblicke, um sich zwischen einem cineastischen Auftritt und einer (wahrscheinlich) vernünftigen Handlung zu entscheiden.

Welche Wahl trifft Lara?

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