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Chapter 45 by ThormGravis

Was macht Karl mit ihr? Oder kann Lara handeln?

Karl fängt mit Laras Titten an

Jan stieß noch zweimal zu und pumpte sein Sperma in Laras Hintereingang, bevor er sich keuchend von ihr erhob. Vom Orgasmus noch so geschwächt, dass er beinahe taumelte, stand er auf und aus seinem bereits deutlich erschlafften Schwanz quoll noch eine letzte Ladung Samen, der sich auf Laras Po verteilte. Hart klatschte er mit der flachen Hand auf den heißen Arsch der Grabräuberin. Jan erschauderte leicht vor Geilheit und leckte sich in einer Übersprunghandlung die Lippen. Er machte einige Schritte zur Küchenzeile und setzte sich darauf, griff sich ein Bier und prostete Karl zu, bevor er einen tiefen Schluck nahm. "Jetzt gehört die Schlampe dir. Ich erwarte ne geile Show."

Aber Karl brauchte keine Aufforderung und hatte sich Lara schon genähert. Mit beiden Händen fasste er ihre schmale Taille und drehte die scharfe Archäologin um, so dass sie auf dem Rücken auf dem Sofa lag. Breitbeinig setzte sich Karl auf ihren flachen Bauch und schob ohne weiteres Vorspiel seinen vor Gier bereits knüppelharten Ständer zwischen Laras riesige, pralle, perfekt geformte Brüste. Er stöhnte vor Geilheit angesichts des geilen Gefühls, das sein Schwanz zwischen Laras Globen ihm vermittelte. Mit beiden Händen packte er Laras Titten, drückte sie zusammen und bewegte sein Becken auf ihr sitzend vor und zurück, so dass sein Sack über Laras flachen Bauch rieb. "Boah, sind das geile Euter", grunzte Karl und schob seinen Schwanz genüsslich zwischen den Laras runden Bergen hin und her. Er machte keine Anstalten ein höheres Tempo aufzunehmen, sondern wollte dieses sensationelle Gefühl so lange wie möglich genießen.

Lara, die beim Wechsel der beiden Männer kurzzeitig mit einem Überraschungsangriff geliebäugelt hatte, spielte mit und keuchte mit gespielt schlampiger Stimme, als ob es ihr wirklich Vergnügen bereiten würde, einen Schwanz zwischen ihren berühmten Brüsten zu spüren. Sie drückte sogar selbst ihre prallen Titten zusammen und schob sie in einem Karls Becken entgegengesetzten Rhythmus vor und zurück, um den steifen Ständer möglichst viel zu stimulieren. Im Gegensatz zu Karls Ansinnen bestand Laras Anliegen in einem möglichst schnellen Ende dieses Abenteuers, doch in ihrer aktuellen Position konnte sie nichts als Unterstützung leisten und die Kerle mit scheinbar lustvollem Stöhnen anzuspornen.

Karl nahm Laras Bewegung auf und presste seine eigenen Hände noch fester in ihr Tittenfleisch, um gemeinsam mit ihr die Brüste über seinen gierigen Schwanz zu schieben. "Oh jaaaaa", keuchte er und sah zu Lara nach unten, "du weißt, wie es ein Mann braucht." Als ob seine eigenen Worte ihn zusätzlich erregt hätten, begann er seine Beckenbewegungen zu forcieren und ihre Titten schneller zu ficken. Auch Jan stimmte grölend mit ein: "Ja, komm schon. Mach hier keine lange Nummer. Fick sie, damit wir sie danach nochmal rannehmen können, bevor unsere nächste Schicht beginnt."

Lara erinnerte an die Aussage der Kerle, dass ihre Pause noch zwei Stunden währte. Sie musste die beiden tunlichst vor dem Wachwechsel ausschalten, denn sie konnte nur erahnen, ob dann zwei weitere Wachen hier auftauchen würden, um mit den beiden den Platz zu tauschen. Vielleicht waren es auch vier, sechs oder noch mehr. Jedenfalls konnte es sich Lara nicht leisten, die halbe Söldnermannschaft zu beglücken, denn ihr fehlte nicht nur die Zeit, sondern war sich auch sicher, dass schon Jan und Karl sofort ihren noch im Dienst befindlichen Kameraden von ihr - der Schlampe, die Waldheim als Geschenk geschickt habe - erzählen würden. Und wenn dieses Gerücht erst die Runde machte, würde auch Waldheim bald davon Wind bekommen und Laras List würde enttarnt. Nein, sie musste darauf hoffen, diese beiden mit ausreichend verbleibender Zeit außer Gefecht setzen zu können, damit sie ihre Informationen gesammelt (und mit etwas Glück auch von Waldheim krankenhausreif geprügelt) hätte, bevor ihr Eindringen bemerkt wurde. Daher entschloss sich Lara, den Kerl zunächst mit obszönem Gerede anzuheißen. "Oh jaaa", hauchte sie mit gespielt erregter Stimme, "fick meine prallen Titten und komm mir ins Gesicht."

Für einen Moment hielt der bullige Söldner inne und schien mit dem Gedanken zu spielen, ihrer Aufforderung sofort nachzukommen, entschied sich dann aber dagegen. "Noch nicht, aber keine Sorge. Ich kleister dir dein Gesicht schon noch ein", versprach er, erhob sich aber statt ihre Titten weiterzuficken, und zog Lara an einem Handgelenk unsanft auf die Beine, nur um sie sogleich über den Tisch zu drücken, an dem Karl und Jan vor einer knappen Stunde noch gesessen hatten. Lara kam mit dem Rücken darauf zu liegen und ihre prallen Brüste standen perfekt nach oben ab, ohne ihre Form zu verlieren. "So geile Möpse", grunzte Karl und schlug ihr mit der flachen Hand unsanft auf die Titten, was er zweifellos als ehrliches, wenn auch nicht gerade höfliches Kompliment meinte. Dann drang sein Ständer mit einem ebenso kräftigen wie rücksichtslosen Stoß in Laras Muschi ein. Sofort packte der Söldner Laras schlanke Beine, drückte sie breit und hielt Laras Oberschenkel mit jeweils einer Hand fest. Zunächst hielt er sie daran einfach nur in Position, während er mit schnellen, ruckartigen Beckenstößen ihre Muschi hart nagelte, dann führte er ihren Körper damit in gegenläufiger Bewegung zu den eigenen Stößen über seinen Schwanz vor und zurück.

Laras pralle Brüste schaukelten im schnellen Takt des Ficks, verloren dabei aber nicht für eine einzige Sekunde ihre perfekte Form. Offenbar erregte das Geschehen auch Jan so sehr, dass er bereits wieder zu Lara heran trat. Sein Schwanz war halb versteift und klatschte von Jans Hand geführt mehrmals in ihr schönes Gesicht, dann rieb er - nun weniger beachtet - gegen Laras Hals, während der Söldner Laras Nippel packte und schmerzhaft verdrehte. Lara keuchte schmerzhaft, was Jan nur mit einem miesen Grinsen quittierte, als sein Vorhaben erfolgreich war und sein halb schlaffer Schwanz zwischen Laras Lippen rutschte.

Karl achtete nicht darauf. Er hielt Laras Beine weiter wie mit einem Schraubstock fest und beschleunigte seine Beckenstöße. Ein harter Stoß folgte auf den nächsten und mittlerweile hatte er seine gesamte Schwanzlänge in Laras zierlichem Körper versenkt, so dass seine Eier immer wieder gegen ihren heißen Po klatschten, wenn der Söldner sein Becken ruckartig vorwärts bewegte. "Oh, du geile Nutte... du miese, hammergeile Tittenschlampe...", stieß er wieder und wieder hervor und bewies ein erstaunlich breites Repertoire an schmutzigen Beleidigungen.

Lara konnte nichts erwidern, da Jans Schwanz nicht nur in ihrem Mund steckte, sondern sofort wieder zu wachsen und sich zu versteifen begann. Gegenwärtig erschien ihr Karl jedoch als größeres Problem. Es lag weniger an seinen Stößen, die zwar hart waren, aber Lara gut ertrug. Vielmehr fürchtete sie, dass seine lauten Lustschreie andere Wachen anlocken könnten. Daher zog sie ihren Kopf von Jans Schwanz, reckte sich Karl - so sehr es ihr innerlich auch widerstrebte - entgegen und ließ ihre Zunge auffordernd und einladend herausdringen und über die Lippen wandern. Karl brauchte keine weitere Aufforderung und nahm ihr Angebot sofort an. Er beugte sich vorwärts, wobei er nun langsamer, aber unvermindert hart zustieß, und küsste Lara, wobei seine Zunge gierig in ihren Mund eindrang und sich mit ihrer vereinte. Karl war alles andere als ein guter Küsser, aber Lara ließ ihn gewähren und war zufrieden, dass er wenigstens für einen kurzen Moment still war.

"Das reicht jetzt", unterbrach Jan ungeduldig und zerrte Laras Kopf schon nach wenigen Augenblicken an ihrem Zopf zurück, drehte ihn zur Seite und presste ihn mit beiden Händen auf den Tisch. Dann drang er mit seinem mittlerweile fast vollständig versteifen Schwanz zwischen ihre Lippen vor und begann auf der Stelle ihren Mund zu ficken. Und auch Karl nahm wieder ein höheres Tempo auf und schien von dem Geschehen noch erregter als zuvor zu sein, denn seine Stöße kamen nun fester und weniger bedacht.

Laras schlanker Körper ruckte über den Tisch hin und her, während die beiden Söldner sie von zwei Seiten bearbeiteten. Jans Schwanz hatte sich mittlerweile wieder vollständig versteift und die Eichel war bereits in Laras Kehle vorgedrungen. Stück für Stück schob der Größere der beiden Kerle sein Rohr weiter voran und nahm dabei keine nennenswerte Rücksicht auf Laras Wohlbefinden, deren Kopf er immer noch fest in Position hielt. Die heiße Grabräuberin röchelte als ihr Hals penetriert wurde und Jan schließlich mit wuchtigen Bewegungen ihr schönes Gesicht fickte. Der ganze Tisch wackelte und ächzte, als die Gier der Männer immer größer und ihr Ficken immer wilder und härter wurden.

Einige Minuten später hatten sich die beiden Männer gegenseitig in einen ekstatischen Fickrhythmus gesteigert. Sie rammten ihre Ständer mit aller Gewalt in Laras Muschi und Hals hinein wie die Besessenen. Und je härter sie stießen, desto mehr zuckte Laras Körper zwischen den beiden Leibern hin und her. Schließlich schrie Karl vor Geilheit auf und kam mit kräftigen Schüben. Als wolle er seinem Kameraden nicht nachstehen ergoss sich auch Jans Samen nur wenige Augenblicke später und strömte salvenweise Laras Kehle hinab.

Wie geht es weiter?

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