Wie geht es weiter ?

Kwame bumst Julia in der Küche, als Michaela und Anna zurückkommen

Nach einer durchbumsten Nacht sitzt Julia am nächsten Morgen am Küchentisch nackt auf Kwames dickem, schwarzen Schwanz und reitet ihn langsam und genüsslich. Der afrikanische Zuhälter hält Michaelas hübsche Cousine mit beiden Händen fest an den cremigen Pobacken gepackt. Hin und wieder hebt er Julia hoch und lässt kurz seinen nassglänzenden Schwanz sehen, bevor er ihn wieder in die Kleine hineinschiebt und sie weiter fickt. Kwame liebt es, diese jungen, unschuldigen, weißen Mädchen zu ficken und zu besamen. Wenn die Mädchen dabei geschwängert werden, ist es umso besser für ihn, weil sie dadurch vollkommen in seine Abhängigkeit geraten.

Julia hat ihre Arme um Kwames Hals gelegt und hängt glückselig an dem schwarzen Zuhälter. Sie keucht und stöhnt vor Lust fast ununterbrochen, während er sie routiniert mit gleichmäßigen Stößen immer weiter fickt. Erst nach einer halben Ewigkeit legt Kwame den Kopf in den Nacken zurück, schließt die Augen, presst den Körper des an ihm hängenden Mädchens fest gegen sich und spritzt zum wiederholten Mal seinen babymachenden Ficksaft in den fruchtbaren Schoß des Mädchens hinein. Julia gibt einen anhaltenden schrillen Schrei von sich, erstickt den erst, als sie sich vor überwältigender Leidenschaft in Kwames starker Schulter verbeißt.

„Julia!“ hört sie in ihrem Unterbewusstsein die Stimme ihrer Cousine. „Jaaaaa“, japst sie zurück. „Julia, was machst du hier?“ Bei diesen Worten öffnet Julia die Augen. Sie spürt immer noch den zuckenden Schwanz des Afrikaners und sein körperwarmes Sperma in ihren Bauch spritzen. Julias Kopf schwenkt zur offenen Küchentüre, in der ihre Cousine Michaela und ein weiteres blondes, sehr zierliches Mädchen stehen. Beide sind sie mit Nuttenkleidung bestehend aus knappen Tops und Miniröckchen, halterlosen Netzstrümpfen und Highheels bekleidet. Die vielgebumste Julia ist allerdings noch so weit weg, dass sie das überhaupt nicht registrieren kann.

„Ihr kommt genau zum richtigen Zeitpunkt“, grinst Kwame. Er hebt die nackte Julia von seinem spermatropfenden Schwanz herunter und setzt sie mit dem bloßen Hintern auf den Küchentisch. Michaela und Anna kommen näher. Kwame zeigt ihnen Julias mit Samen überschwemmte Scheide. Michaela weiß genau, was ihr Zuhälter möchte. Gehorsam stellt sie sich vor ihrer Cousine hin und beginnt den Samen des Afrikaners aus Julias rosiger Scheide zu lecken. Kwame bekommt sofort wieder einen Ständer. Er flüstert Anna etwas ins Ohr. Die holt sofort die große Tube Vaseline aus der Schublade und schmiert Michaelas enges Poloch ganz dick damit ein.

Dann stellt sich Kwame hinter die leckende Michaela und packt sie an den Hüften. Als er anfängt, sie anal zu nehmen, stöhnt sie laut auf, aber es nützt nichts, der Zuhälter denkt nicht daran, auf halbem Weg stehenzubleiben. Anna steht die ganze Zeit daneben und sieht fasziniert zu, wie ihre Freundin Michaela schniefend die vollgespritzte Scheide ihrer Cousine leckt und dann und wann aufstöhnt, wenn der Afrikaner sie zu hart in ihren süßen Arsch bumst. Unbewusst schiebt Anna ihre Hand unter ihr knappes Miniröckchen und beginnt ihre eigene, noch vom Sperma zahlreicher afrikanischer Freier glitschige Muschi sanft zu reiben …

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