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Chapter 64 by Bitbuster Bitbuster

Rückmeldung

Katze, Tatze, Tiger

Patrick verließ das Hangardeck und fuhr, ohne wirklich nachzudenken, direkt zum Labor.

Umso erstaunter war er, dass in Sophias Büro die Vertretung aus der Gammaschicht saß.
Sophia hatte für den Tag eine Vertretung beantragt und auch genehmigt bekommen.
Nach einer kurzen Computerabfrage wusste Patrick, dass sich Sophia in seinem und nicht in ihrem Quartier befand, was er dann als erstes vermutet hatte.

Vor seiner Quartiertür blieb er kurz stehen. „Was wird mich jetzt erwarten? Hätte ich sie einfach mitnehmen sollen? Wäre sie mit mir weggeflogen?“ Patrick holte tief Luft und betrat sein Quartier.

Und wieder wurde er überrascht. Die Beleuchtung war auf etwa ein Viertel der normalen Helligkeit eingestellt worden und er schaffte gerade einmal ein paar Schritte in den Raum, als er zu Boden geworfen wurde.

Ihm blieb keine Zeit zum Nachdenken und bevor er wusste, was passiert war, hatte er auch schon Sophias Zunge in seinem Mund.

„Hmgr blpff“ mehr brachte er nicht heraus.

Im nächsten Moment packte ihn Sophia, die inzwischen auf ihm sass, an den Schultern, und schüttelte ihn durch.

„Mach…dass…nie… nie….wieder“ fauchte sie und bevor er etwas antworten konnte, hatte sie sich schon wieder zu ihm vorgebeugt und ihre Zunge in ihm versenkt.

Patrick umarmte sie und versuchte sich sanft mit ihr zu drehen, damit sie unter ihm lag, aber Sophia winkelte die Beine ab, so dass er keine Chance hatte.

Mit einem: „So leicht kommst Du mir nicht davon“ drehte sie sich blitzschnell auf ihm um und zerrte an seiner Hose.

„Was hast Du hmbbb“ ‚vor‘ , wollte er fragen, aber auch hier war er nicht schnell genug und Sophia setzte sich auf sein Gesicht.

„Leck mich, aber richtig gut, sonst beiß ich dir dein Kram ab“ hörte er, bevor sie seinen Schwanz samt Eiern in einem Zug einsaugte.

Starr vor Schreck konnte er sich nicht regen und so wackelte Sophia mit ihrer Spalte vor seinem Gesicht hin und her.

Es ist doch noch gar nicht ihre Zeit“ dachte Patrick und streckte zögerlich seine Zunge in die bereitstehende Grotte.

Mit einem leisen „plopp“ entließ sie seine Männlichkeit, fauchte ein schnelles „Nicht ficken, erst lecken“ und saugte diesmal nur seinen Schwanz ein und begann vorsichtig darauf herumzukauen.

Leicht panisch zog er seine Zunge aus ihr und begann mit hektischen Leckbewegungen.

Hätte er Sophias Gesicht sehen können, so hätte er gesehen, dass sie, obwohl sie seinen Schwanz im Mund hatte, lächeln konnte.

Patricks Zunge umkreiste ihre kleine Knospe, die sich immer weiter aufrichtete. Auch sein Schwanz hatte sich in der Zwischenzeit in Sophias Mund aufgerichtet und war einsatzbereit.

„Genug, ich will jetzt gefickt werden" kommandierte Sophia, ging zum Bett und warf sich darauf.

Mit Schwung legte sie ihre Pfoten hinter ihrem Kopf ab und hielt die Beine fest. Ihr Hintern und damit auch ihr tropfnasses Loch waren hoch aufgerichtet.

Mit wippendem Schwanz trat Patrick ans Bett.

„Los, beweg dich“ trieb sie ihn an.

Als seine Eichel ihre Schamlippen berührten, stoppte er kurz. Doch dann steckte er seine volle Länge mit einem Ruck in sie hinein. Das warme, feuchte Gefühl liess wie immer seinen Atem kurz stocken. Er pumpte mit langen kräftigen Stößen seinen Kolben in ihre nasse Spalte.

„Schneller, schneller“ keuchte sie und packte ihn an den Hüften, um den Takt anzugeben. Ihre Beine lagen inzwischen auf seinen Schultern.

Wild rammelte er nun mit kleinen, kurzen Stößen in sie hinein und plötzlich zerkratzte sie mit ihren scharfen Fingernägeln, die auch gut als Krallen beschrieben werden konnten, seinen Rücken.

Sie kam mit einem lauten Aufschrei. Ihre Vaginalmuskeln quetschten seinen Riemen und molken damit jeden Tropfen aus ihm heraus. Sie sahen sich an. Sophia lächelte, streichelte über seinen Rücken und zog ihn dann zu sich heran. Sie küsste ihn liebevoll und zärtlich.

„Was...ist mir dir los?“ fragte Patrick noch etwas erschöpft.
„DAS fragst Du?“
„Ja“
„Du bist doch einfach weg, hast mich hier zurückgelassen und dann fragst Du, was los ist?“
„Ja, nein...also...“ er überlegte „es müsste doch noch einige Tage dauern, bis du wieder rollig bist, oder nicht?“
„Und du meinst nicht, dass du durch dein Verschwinden meine Gefühle und damit den Hormonhaushalt durcheinander gebracht hast?“

„Oh,... ähm, naja...“ stammelte er betroffen.
„Wenn du magst, darfst du ihn herausziehen, wenn er nicht gleich von alleine rausrutscht“

Patrick hatte völlig ignoriert, dass er noch immer in ihr steckte. Er küsste sie und zog sich langsam zurück. Sophia schnappte sich seine Decke und rollte sich darin ein. Als er aufstehen wollte, schnurrte sie ihn an: „wo willst du hin?“

„Oh, ich dachte, du wolltest alleine sein.“
„Wie kommst du darauf?“
„Weil du dich in die Decke gerollt hast?!“
Sophia seufzte. „Du musst noch viel über Caithianer lernen“ und hob die Decke einladend an.

Er legte sich zu ihr und sie schlug ihren Arm und die Decke über ihn. Wenige Minuten später hörte er ihr Schnarchen und schlief selbst recht bald ein.

Als er aufwachte, wusste er nicht, wie lange er geschlafen hatte. Sophia lag noch immer neben ihm und hatte sich eng an ihn gekuschelt.
Sie ist noch da“ dachte er und hatte damit gerechnet, dass sie sich, wie so oft, wieder in ihr eigenes Quartier begeben hatte. Vorsichtig wollte er aufstehen und merkte, dass es irgendwie „ziepte“.

Da Sophia ihm beim Orgasmus den Rücken aufgekratzt hatte, war beim anschließenden Kuscheln ihr Fell mit seinem Blut und damit an seinem Rücken verklebt.

Mist“ dachte er und bewegte sich so vorsichtig wie möglich. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte er sich aus dem Bett gerollt und stand nun davor. Sophia schnarchte noch immer ruhig und friedlich vor sich hin.

Patrick machte sich im Sanitärbereich frisch und zog sich ein lockeres T-Shirt über. Aber auch hier spürte er die Kratzspuren noch immer deutlich.

Dann also doch schnell zur Krankenstation“ stand sein Entschluss fest.
Er
beeilte sich so schnell es ging, da er auf jeden Fall wieder zurück sein wollte, wenn Sophia aufwachen würde.

Auf der KS war es sehr ruhig und so konnte sich Patrick recht schnell auf eines der Biobetten legen.
Eine junge Krankenschwester schaute sich seinen Rücken an.

„Irgendwo durch ein Dornengestrüpp gelaufen?“ fragte sie und dachte an die Verletzungen, die für ein Holodeckabenteuer so typisch waren.

„Nicht ganz“ meinte er und sah, wie eine andere Krankenschwester auf ihn und die Kollegin zuging.

„Hmm“ sagte sie nur und grinste wohl wissend Patrick an.

Die junge Krankenschwester schaute fragend zur älteren Kollegin.

„Das sind eher die Spuren von einer Klaue oder Tatze“ erklärte sie und reichte ihrer jungen Kollegin einen Hautregenerator.

Schnell waren die Kratzspuren verheilt und Patrick ging schnell, ja lief fast, zurück in sein Quartier.

Zu seiner Erleichterung schnarchte Sophia noch immer und so zog er sich wieder aus und legte sich zu ihr. Das weckte sie jedoch auf und nach einem herzhaftem Gähnen fragte sie noch verschlafen: „Computer: Wie spät ist es?“

Die Computerstimme verkündete, dass es kurz nach 18:00 war.
Patrick hatte sich zu ihr umgedreht und schaute ihr direkt ins Gesicht.
Sie blinzelte und gab ihm dann lächelt einen Kuss.

„Was machen wir jetzt mit dem angefangenen Abend?“
„Vielleicht was essen? So langsam habe ich wieder Hunger“
„Oh ja“ stimmte sie zu, da sie seit dem Patrick das Schiff verlassen hatte, nichts mehr gegessen hatte.

Voller Schwung sprang sie aus dem Bett und ging zum Replikator.
Patrick zog sich in der Zeit eine Hose über und gesellte sich zu ihr.

Gespannt nahm er den Teller entgegen, den sie aus dem Replikator nahm.

„Oh, Lachs mit Spinat und Baguette“ sagte er erfreut.
„Hm,... was möchtest Du dazu ****?“
„Wie wäre es mit einem Wein?“

Sophia nickte und bestellte noch zwei Gläser Wein, nachdem sie ihren Teller in der Hand hielt.

Gemeinsam setzten sie sich an den Schreibtisch und nach den ersten Bissen fragte sie: „Was hat Shawn gesagt?“

„Wir haben über die ganze Sache gesprochen und er wollte sich morgen früh noch einmal mit allen zusammensetzen“.

Sie nickte zufrieden und schob sich ein Stückchen Spinat in den Mund.
Das weitere Essen verlief schweigsam, immer mal wieder von Sophia unterbrochen, die Patrick anlächelte.

Als sie mit dem Essen fertig waren, fragte er: „Ist irgendwas bestimmtes?“
„Nein, warum?“
„Du grinst mich die ganze Zeit an.“
„Ich grinse nicht, bin ja keine Grinsekatze, ich lächele“
„O-key, warum lächelst Du?“
„Ich überlege die ganze Zeit, ob Du das nur gemacht hast, um mich zum Versöhnungssex zu verführen.“
„Ganz bestimmt nicht“ erklärte Patrick energisch.

Sie nickte nur und lächelte wieder.

Nachdem er mit einem Kopfschütteln den Tisch abgeräumt hatte, schaute er fragend zu Sophia: „Und nun? Wollen wir einen Film anschauen oder zum Casino schlendern? Oder was anderes?“

Während sie noch überlegte, meldete sich der Türsummer.

Je später der Abend

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