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Kato und Anja werden überrascht

Kato hatte seinen Schwanz schnell verstaut und als die Türklinke gedrückt wurde, hatte ich mich bereits aufgerichtet. Mit dem Öffnen der Tür schaffte ich es gerade noch, meinen Rock wieder nach unten zu ziehen.

Herein kamen der 25-jährige Herr Bauer und unser 18-jähriger Praktikant Yussuf. Beide kamen plaudernd durch die Tür und blieben plötzlich wie angewurzelt stehen. „Meine Güte, haben sie uns einen Schreck eingejagt, Frau Müller“, gab Bauer zu.

„Ja, wir machen hier gerade eine Bestandsaufnahme und ich brauche die Gerätenummer des Fax-Kopierers“ log ich geistes gegenwärtig.

„Ach so, ja gut“, sagte Bauer unsicher, „Wir müssen nur ein Bestellfax absenden und ich wollte Yussuf zeigen, wie das geht.“

Yussuf sah mich hingegen breit grinsend an und ich hatte das Gefühl, als würde er alles wissen. Die Röte schoss mir ins Gesicht. Kato bestätigte meine Befürchtung, als er mir ein Zeichen gab, was meinen Mundwinkel betraf.

Ich ging schnell mit der Zunge in den Mundwinkel und leckte das Sperma, das hier herausgelaufen war ab.

Yussuf grinste noch breiter und auch Herr Bauer schien etwas gemerkt zu haben. Er schaute an meine Beine herunter und sein Mund blieb offen stehen. Ich folgte kurz seinem Blick und stellte fest, dass mein String noch an meinem rechten Fußgelenk hing. Ich ging in den blickgeschützten Bereich hinter den Kopierer, als würde ich die Gerätenummer notieren und konnte den Fuß aus dem String zappeln, den ich dann versuchte, mit dem Fuß hinter den Kopierer zu schieben.

„Wir wären dann soweit“, sagte ich. Kato hatte bereits den Raum verlassen und ich ging hinterher. Ich schloss die Tür und lauschte von außen.

Ich hörte ein kurzes Rascheln und dann die Stimme von Herrn Bauer „Hab ich doch richtig gesehen. Das ist ein String, den hatte die Müller gerade am Fußgelenk. Die haben doch hier gefickt!“

Dann hörte ich die Stimme von Yussuf „die hatte auch noch Sperma in der Fresse. Hat die einfach mit der Zunge weggeleckt, die Sau.“

„Das hätte ich von der Müller nicht gedacht und dann noch mit dem Kato. Der ist doch so assi!“ „Vielleicht kann die ja jeder haben“ meinte Yussuf „ich wäre dabei, wäre mega die Chefin mal zu ficken!“ „Ja klar, ich auch“, meinte Herr Bauer.

Ich hielt die Luft an und ging hoch zu meinem Büro, ich spürte wie Katos Sperma langsam an meinem Innenschenkel dabei herunterlief, Es machte mir große Angst und Sorge über das, was ich da gerade von den beiden Mitarbeitern gehört hatte,

Als ich ins Büro kam, saß Kato in einem Stuhl vor meinem Schreibtisch und wartete auf mich. „Dieser wissen was wir gemacht haben!“ flüsterte ich.

„Kein Problem! Die habe ich im Griff“ sagte Kato ernst und ich glaubte ihm. Trotzdem war mir unwohl bei der Sache.

Dass ich den ganzen Tag jetzt ohne String an der Arbeit herumlief, machte das Ganze irgendwie unerträglich für mich. Ich hatte das Gefühl, dass alle Männer es wussten, und es erregte mich.

Ich konnte keine klaren Gedanken mehr fassen, es drehte sich alles. Wo war meine Professionalität und Verlässlichkeit geblieben. Seit Jahren war ich unglaublich diszipliniert gewesen und jetzt schien dieser Kato eine Tür in mir geöffnet zu haben, hinter denen dunkle Geheimnisse verborgen waren. Ich fand das irgendwie beängstigend, aber gleichzeitig so aufregend wie nichts zuvor in meinem Leben.

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