What's next?
Kato will Anja im Lager ficken
Am Montag früh ging ich mit einem Grummeln im Bauch und schlechtem Gewissen ins Büro. Ich ging Kato aus dem Weg, dass eigentlich auch nicht schwer war, er arbeitete schließlich im Lager und ich in der Personalabteilung.
Und da nichts außergewöhnliches Passierte, brauchte ich auch nicht runter ins Lager, und deshalb beruhigte mich langsam etwas.
Bis kurz vor der Mittagspause klingelte mein Telefon, an der Nummer konnte ich sehen, dass es das Lager war. Erst wollte ich nicht dran gehen, aber dann nahm ich doch zittrig den Hörer ab.
„Anja Müller!“ meldete ich zögerlich mich!
„Das weiß ich“ sagte grob eine mir vertraute Stimme „Komm runter! Ich bin geil und will ficken.“
„Du spinnst wohl“ entfuhr es mir entrüstet. „Das war etwas Einmaliges. Das wird nie wieder passieren und hier in der Firma sowieso nicht.“
„Komm runter! Sofort! Sonst erzähl ich mal den Kollegen hier eine schöne Geschichte. Die würden staunen, was für eine geile Schlampe ihre Chefin ist. Ich könnte ihnen auch deinen String in der Kantine auf den Tisch legen, was meinst du? .“
Ich war froh, dass ich in diesem Moment im Bürostuhl gesessen bin, sonst hätte ich mich setzen müssen, Katos Worte trafen mich wie ein Steinschlag. „Das würdest du nicht tun, so gemein kannst du nicht Kato!“
„Wieso gemein? Du hast doch nur Angst, dass es andere erfahren und willst es deshalb nicht machen. Wenn ich es aber erzähle, fällt der Grund weg. Also entscheide dich. Ich gebe dir 10 Minuten.“ Kato auf gelegt.
Mit zitternden Händen hielt ich noch etwas den Hörer in der Hand. Was sollte ich jetzt machen? Ich konnte und wollte mich von diesem Penner nicht erpressen lassen, aber was hatte ich für eine Wahl?
Ich ging vor mein Büro und schaute mich um, die meisten Kollegen und Kolleginnen waren zu Mittag gegangen und das ich zum Lager ging, war ja erstmal nicht verwerflich. Etwas zittrig machte ich mich auf den Weg. Kato saß an seinem Schreibtisch, der zwischen den Regalen aufgebaut war.
„Geht doch“, sagte er abfällig grinsend.
„Was willst du?“ zischte ich Kato an und schaute mich nervös um.
„Die Jungs sind in der Mittagspause, oben in der Kantine, wir haben 30 Minuten!“ Sagt er frech grinsend. „Wir können es nebenan im Kopierraum treiben.“ Er fasste mich am Arm und zog mich in diese Richtung.
Ich wollte das nicht und versuchte mich aus seinem festen Griff zu lösen.“ Bitte Kato das geht nicht. Der ist nicht abschließbar!“ gab ich ängstlich zu verstehen „Da kann jederzeit jemand reinkommen.“
Kato hatte die Tür bereits geöffnet, zog mich in den Kopierraum und drückte die Tür hinter uns wieder zu und mich dagegen. Kato küsste mich wild und gegen meinen Willen. Ich spürte trotz allem das ich Feucht zwischen meinen Beinen wurde.
„Ist doch ein besonders geiler Kick, wenn man Angst hat, dass man beim Ficken erwischt werden könnte, Anja. Zieh einfach deinen Slip aus und den Rock hoch. Dann besorg ich es dir von hinten. Wenn wir jemanden hören, können wir ganz schnell abbrechen. Kein Problem.“
Kato hatte irgendwie Recht und mich reizte die Situation tatsächlich, Michael würde das nie mit mir tun. Also zog ich meinen Slip runter, den Rock hoch und beugte mich willig über den Kopierer.
Er grinste." Brav gemacht!" Sagt Kato und hörte, wie er seine Hose öffnete, sein Glied war schon steif und hart, offensichtlich machte ihn das genauso an wie mich. Ich spürte, wie sein Eichel durch meine Schamlippen gepflügt und dann kräftig in mich geschoben wurde. Ich konnte mich kaum zurückhalten und stöhnte leise unterdrückt. Am liebsten hätte ich aber vor Geilheit laut geschrieen.
Kato fasste meine Hüfte und schob sich mit jedem Hub tiefer in mich rein und jedes Mal stöhnte ich lauter dabei auf.
„Ja komm Tanja, du geile Sau! Lass dich gehen.“ Katos Aufforderung machte mich noch geiler und tatsächlich vergaß ich schnell alles um mich herum
„Oh Gott, Kato“ flüsterte ich noch, dann stöhnte ich laut auf, weil er jetzt seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich rammte. Jedes Mal zog er ihn ganz heraus um ihn dann wieder kräftig in mich zu stoßen. Ich stöhnte immer lauter und meine Bedenken und Ängste waren völlig verflogen. Es dauerte einige Minuten und ich kam. Kato zog seinen Schwanz aus mir heraus und rief nur „Schlucken!“
Ich kniete mich hin und als meine Lippen seine Eichel umspannten, schoss auch gleich der erste Schwall in meinen Mund. Ich hatte große Mühe alles zu schlucken und Kato spritze fünfmal eine große Ladung nach, damit mir etwas Sperma aus dem Mundwinkel rann. Er war gerade fertig, als ich Schritte vor der Tür hörte.
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