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Chapter 8

What's next?

Katharina muss zusehen

Das Mädchen stand mittlerweile direkt vor dem Biest. Noch immer zeigte sie keine Regung. Erst als er eine rasiermesserscharfe Kralle in ihren Ausschnitt hakte, zuckte sie zusammen. Dann trennte der Drache mit einem schnellen, sauberen Schnitt ihr Hemd auf. Katharina konnte einen tiefen Kratzer auf ihrer Brust erkennen. Das Blut, das herauströpfelte, sah in dem glühenden Drachenlicht fast schwarz aus.

Die Drachenzunge bewegte sich wie eine lebende Schlange darauf zu und leckte den schmalen Blutstrom zwischen den großen Brüsten auf. Das Mädchen erschauerte und Katharina mit ihr, weil sie sich daran erinnerte, wie die Berührung der heißen, feuchten Zunge sich an ihrer eigenen Brust angefühlt hatte. Dann leckte die schwarze gespaltene Zungenspitze über den Bauch, um schließlich zwischen den Beinen zu verschwinden. Das Mädchen sog hörbar die Luft ein. Aber schon richtete sich der Drache wieder auf und sein zufriedenes Summen zeigte an, dass er auch hier gefunden hatte, was er suchte.

Mit einer Pranke auf ihrer Schulter drehte er sie um und drückte sie zu Boden in eine Art Hundestellung. Ein heftiger Riss befreite sie von den Resten ihres Hemdes. Katharina konnte im Profil deutlich erkennen, wie sich der Penis des Drachen aus seinem Versteck schob. Die Vorahnung, was sie nun beobachten würde, ließ ihren Puls nach oben schnellen.

Sein Spieß leuchtete heller als die umgebenden Schuppen und zeigte mit einem Lichtpunkt an, wohin er zielte. Das Mädchen zitterte. Als das heiße Glied sie berührte und in sie eindrang, schrie sie kurz auf. Für Katharina sah es aus, als stoße er dabei kurz auf Widerstand, den er aber mit roher Kraft überwand und sich dann weit nach vorne drängte. Die Zuschauerin konnte sich kaum vorstellen, was die arme Frau empfinden musste, aber sie fühlte mit ihr. Ihr Bauch krampfte sich vor Angst und Empathie zusammen.

Selbst aus der Entfernung konnte sie deutlich sehen, wie das Glied noch größer, dicker und länger wurde. Schaudernd erinnerte sie sich an das Gefühl in ihrem Mund, als sie dies selbst erleben musste. Wie musste es sich erst anfühlen, wenn dieser mächtige Pfahl in sie eindrang?

Die junge Frau schrie erbarmungswürdig, während der Drache sie buchstäblich wie ein Tier nahm. Mit harten schnellen Stößen, die sichtbar durch ihren ganzen Körper bebten, hämmerte er sein Glied in sie hinein. Offenbar verkrampfte sie sich und versuchte auszuweichen, was seine Brutalität aber weiter zu steigern schien. Er würde eine Beute, die er einmal in den Klauen hatte, nicht mehr aufgeben. Bald hatte sie keine Kraft mehr, ihr Schreien wurde zum Wimmern und letztlich blieb sie still. Ihr Geist hatte sich vor dem Grauen in die Besinnungslosigkeit gerettet.

Der Drache machte unerbittlich weiter, folgte seinen wilden Instinkten. Schließlich erbebte er am ganzen Körper, als er endlich sein glühend heißes Sperma in sie spritzte, in einer solchen Menge, dass es sofort aus der viel zu engen Öffnung hervorquoll und an ihren Schenkeln herablief, wo es sich dampfend mit ihrem jungfräulichen Blut vermischte.

Der Drache packte den leblosen Körper mit den Pranken, hob sie noch halb auf seinem Glied aufgespießt hoch und trug sie aus der Höhle.

Katharina blieb in völliger Dunkelheit und Ungewissheit zurück. Was würde das Unwesen mit der jungen Frau tun? Was immer ihr Schicksal war, Katharina gab sich die alleinige Schuld daran. Völlig einsam, blind und gefesselt war sie kurz davor, sich in Verzweiflung und Selbstmitleid über ihr Versagen zu ergeben. Aber dann riss sie sich zusammen. Erst wenn sie tot wäre, würde sie aufhören zu kämpfen. Und das Biest würde bezahlen, für alles, was es den Menschen angetan hatte.

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