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Chapter 18
by
John Breedy
Bleibt Sie stark?
Kapitulation
Laura saß auf dem Rand der Badewanne, das Handy in der Hand, die Knie angezogen. Mia hatte endlich geschlafen – nach zwei Stunden Wiegen, **** und verzweifeltem Stillen. Die Uhr zeigte 22:47. Die Wohnung war dunkel, nur das schwache Licht aus dem Flur fiel durch den Türspalt. Sie hatte die Nachrichten von Walter gelesen. Wieder und wieder. Das Creampie-Foto brannte sich in ihre Netzhaut – ihr eigenes Gesicht, erschöpft und erregt, während seine Wichse aus ihr herausquoll. Sie hatte versucht, das Bild zu löschen. Es kam sofort zurück.
Sie tippte mit zitternden Fingern:
„Ich kann einfach nicht mehr. Was willst du?“
Walter antwortete fast sofort.
„Also pass auf:
Ich komme morgen vorbei, wenn das Baby schläft. Ich will, dass du die Pussy rasiert und Strapse anziehst. Du rufst mich an, wenn das Baby eingeschlafen ist, so gegen 10 Uhr.
Du lässt die Tür für mich einen Spalt offen. Ich weiß, es ist 10er Stock, gleich erste Tür rechts.
Du liegst im Ehebett bereit für mich. Du spreizt deine rasierte Muschi mit den Fingern und wartest.
Ich will, dass du deine schwarzen Augenringe überschminkst und für mich heiß aussiehst. ZÖPFE! Um den Becken nur einen rosanen Slip wie damals, du schiebst ihn zur Seite und wartest in dieser Position im Bett und beginnst dich schon zu fingern und dich geil zu machen.
Du musst nicht antworten. Ich sehe doch morgen. Oder sonst! Bis morgen!“
Laura starrte auf die Nachricht. Ihr Atem ging flach. Sie wollte das Handy aus dem Fenster werfen. Stattdessen kam keine Antwort. Keine Häkchen. Sie blockierte ihn erneut. Legte das Handy weg. Ging ins Schlafzimmer. Legte sich neben Mia ins Bett. Weinte leise ins Kissen.
Walter wartete.
Keine Häkchen.
Dann, um 23:14, war sie wieder online.
„FUCK U, IST JA GUT!“
Walter grinste. Seine Finger flogen über die Tastatur.
„Ich habe seit 3 Tagen nicht gewichst. Extra für dich.“
Keine Antwort.
Er wartete.
Zwei blaue Häkchen.
„Gut“, murmelte er zufrieden.
Er tippte weiter:
„Dieses Mal kriegst du von mir Zwillinge…“
Sie antwortete nur mit einem Emoji: " "
Walter lachte leise. Sehr gut. Sie ist schön bockig.
„Bis morgen, Schatzi“, schrieb er provozierend.
Ein paar Minuten später kam ihre Antwort. Nur ein Herz. Schwarz.
„Bis morgen.“
Laura legte das Handy auf den Nachttisch, drehte sich auf die Seite, zog die Decke bis zum Kinn. Mia atmete ruhig neben ihr. Die Wohnung war still. Aber in Lauras Kopf schrie alles.
Sie hatte Ja gesagt.
Nicht mit Worten.
Mit einem schwarzen Herz.
Mit ihrer Schwäche.
Mit ihrer Einsamkeit.
Sie schloss die Augen.
Und wusste:
Morgen würde sie tun, was er verlangte.
Rasiert.
Geschminkt.
Zöpfe.
Strapse.
Rosaner Slip zur Seite geschoben.
Im Ehebett.
Die Beine gespreizt.
Finger in der Muschi.
Wartend.
Auf ihn.
Auf den Schatten.
Auf das, was sie längst nicht mehr aufhalten konnte.
Sie weinte noch einmal – leise, lautlos, damit Mia nicht aufwachte.
Dann schlief sie ein.
Mit feuchten Schenkeln.
Und einem schwarzen Herzen in der Seele.
Kann Sie stark sein?
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Laura nach der Schule
Wenn du mit dem Falschen gehst, kann es sein, dass du geschwängert wirst...
Laura wird auf dem nach Hauseweg nach der Schule von einem älteren Herrn angesprochen.
Updated on Feb 10, 2026
by John Breedy
Created on Feb 8, 2025
by John Breedy
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