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Chapter 19 by John Breedy John Breedy

Kann Sie stark sein?

Die Schweinerei im Ehebett

Laura wachte auf, weil Mia leise wimmerte. Es war 9:03 Uhr. Der Wecker hatte nicht geschnappt – oder sie hatte ihn überhört. Ihr Körper fühlte sich schwer an, die Augen brannten, der Rücken tat weh vom gestrigen Tragen und Wiegen. Sie lag einen Moment einfach nur da, starrte an die Decke, spürte das vertraute Ziehen im Unterleib – das, was sie seit Monaten begleitete, seit Walter sie das erste Mal „ruiniert“ hatte. Es war nicht nur Panik. Es war auch ein Kribbeln. Ein verbotenes, schmutziges Kribbeln.

Sie stand auf, nahm Mia aus dem Bettchen, legte sie an die Brust. Während das Baby saugte, ihre kleinen Hände in Lauras volle, schwere Titten krallten, sah Laura auf die Uhr. Noch knapp eine Stunde. Genug Zeit, um zu tun, was er verlangt hatte. Genug Zeit, um sich zu hassen – und gleichzeitig feucht zu werden.

Sie stillte Mia fertig, legte sie vorsichtig zurück ins Bettchen. Das Baby schlief sofort wieder ein. Laura atmete tief durch. Dann begann sie.

Zuerst die Rasur. Im Bad zog sie den Slip aus, setzte sich auf den Wannenrand, spreizte die Beine. Der Rasierer glitt über ihre Schamlippen, die Haut war empfindlich, schon leicht geschwollen. Bei jedem Strich spürte sie, wie die Feuchtigkeit zunahm. „Verdammt…“, murmelte sie leise zu sich selbst. „Warum mach ich das?“ Aber sie machte weiter. Glatt. Nackt. Bereit. Wie er es wollte.

Danach die Wohnung. Sie räumte auf – hektisch, leise. Windeln in den Müll, Fläschchen in die Spüle, Spielzeug in die Kiste. Sie wischte den Küchentisch ab, strich die Bettdecke glatt. Alles musste normal aussehen. Niemand durfte ahnen, was hier gleich passieren würde.

Im Bad schminkte sie sich. Concealer über die Augenringe, Mascara, ein Hauch Rouge. Sie band ihre Haare zu zwei straffen Zöpfen – wie damals. Zog den pinken Slip an, die Strapse, die High Heels. Stand vor dem Spiegel. Ihre Titten waren prall, schwer, die Nippel dunkel und hart, ein Tropfen Milch hing schon an der rechten Brustwarze. Ihr Arsch füllte den Slip prall aus – immer noch knackig, nur ein Hauch weicher durch den Mamaspeck. Sie sah aus wie eine Sexbombe. Und fühlte sich wie eine Verräterin.

Kurz vor 10 Uhr legte sie sich aufs Ehebett – genau wie befohlen. Spreizte die Beine weit, schob den Slip zur Seite, spreizte ihre glatte Muschi mit zwei Fingern. Sie war nass. Tropfend. Sie begann sich zu fingern – langsam, kreisend, ihre Klit geschwollen, ihre Schamlippen glänzend. Ihre prallen Titten hoben sich bei jedem Atemzug, Milchperlen bildeten sich an den Nippeln. Sie stöhnte leise, schloss die Augen. „Nur ein Mal… nur heute… dann ist es wirklich vorbei…“, flüsterte sie sich selbst zu. Aber sie wusste, dass es eine Lüge war.

Die Tür ging auf. Walter kam rein – leise, aber schwer. Sein Atem war schon jetzt schwer vor Geilheit. Er schloss die Tür, verriegelte sie. Dann sah er sie.

„Fuck… schau dich an… geile Mama… Beine breit… Muschi nass… Titten voll Milch… Zöpfe… Strapse… du hast genau gemacht, was ich wollte…“

Laura öffnete die Augen, sah ihn an – den fetten, schwitzenden Mann, der ihr Leben zerstört hatte. Und doch wurde sie noch nasser.

„Pssst… das Baby schläft…“, flüsterte sie. Ihre Finger kreisten weiter über ihre Klit. „Aber… komm… fick mich… ich brauch deinen Schwanz…“

Er zog sich aus. Sein dicker, haariger Prügel sprang hervor – steinhart, die Eichel glänzend. Er kroch aufs Bett, kniete sich zwischen ihre Beine. Seine Hände griffen sofort ihre Titten – kneteten sie grob, Milch spritzte heraus, lief über seine Finger.

„Deine Titten… so voll… so geil… ich melk dich… während ich dich ficke… spür meine Hände… auf deinem Körper… du hast dich aufbewahrt… für deinen Mann… aber jetzt kriegst du meinen Schwanz… wieder…“

Laura stöhnte leise, bog sich ihm entgegen. „Ja… melk mich… nimm meine Titten… aber… bitte… spritz nicht rein… ich bin so fruchtbar… ich hab mich aufbewahrt… für ihn… nicht für dich… zieh raus… bitte…“

Ihre Worte waren eine Lüge – und sie wusste es. Je mehr sie bettelte, desto geiler wurde sie. Und er auch.

Er rieb seine Eichel an ihrer Öffnung, langsam, quälend. „Nein… ich spritz rein… genau deswegen… weil du fruchtbar bist… weil du flehst… das macht mich so geil… spür meine Eichel… sie küsst deine Muschi… leckt dran… gleich schieß ich rein… meine Wichse… direkt in deinen Muttermund… füll dich ab… mach dich dick… wieder…“

„Nein… bitte… nicht… ich kann’s nicht… nicht schon wieder schwanger… mein Mann… aber… oh Gott… dein Prügel… so dick… so geil… fick mich… bitte… tiefer… aber zieh raus… spritz nicht… ich fleh dich an…“, bettelte sie, ihre Stimme zitterte, ihre Muschi zog sich zusammen, saugte an seiner Eichel. Sie kam schon fast – nur vom Necken, vom Risiko, vom Verbotenen.

Er stieß langsam ein – Zentimeter für Zentimeter. „Spür’s… mein Schwanz in deiner Mama-Fotze… so eng… so nass… du hast dich aufbewahrt… aber jetzt gehörst du mir… ich rotz dir rein… mach dich schwanger… Zwillinge… meine Wichse… sucht dein Ei… du geile Sau…“

„Bitte… nein… spritz nicht… ich bin so fruchtbar… ich hab mich wirklich aufbewahrt… für meinen Mann… nicht für dich… zieh raus… ich fleh dich… aber… fick mich… tiefer… oh Gott… es fühlt sich so gut an… dein dicker Schwanz… in mir… bitte… nicht reinspritzen…“, stöhnte sie, ihre Worte wurden immer widersprüchlicher, ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, ihre prallen Titten wackelten, Milch tropfte heraus.

Er fickte sie – 30 Minuten lang, langsam, dann schneller, immer tiefer, immer härter, aber leise. Sein fetter Bauch klatschte gegen ihren Arsch, seine Hände kneteten ihre Titten, melkten Milch heraus, die über ihren Körper lief. „Spür’s… meine Eichel küsst deinen Muttermund… saugt dran… gleich schieß ich rein… meine Wichse… heiß und dick… füllt dich… macht dich dick… du wehrlose Mama… nimm’s… nimm alles…“

„Nein… bitte… zieh raus… ich kann’s nicht… nicht wieder… aber… oh Gott… spritz… füll mich… mach mich dick… Zwillinge… ich komm… ich komm… während du mich vollpumpst…“, schrie sie leise, kam hart – ihre Muschi krampfte, melkte ihn, saugte ihn tiefer.

Er explodierte – ein unterdrückter Grunzer, seine Wichse schoss in sie hinein, heiß, dick, endlos. „Nimm’s… alles… direkt in deinen Muttermund… Zwillinge für dich… du geile Mama… ich mach dich kaputt…“, pumpte er, füllte sie bis zum Rand, bis es überquoll.

Sie kam mit, schrie leise auf, ihre Muschi melkte ihn leer. „Ja… spritz… füll mich… Zwillinge… oh Gott… ich komm… während du mich vollpumpst…“

Sie schliefen zusammen ein – erschöpft, verschwitzt, er noch halb in ihr.

Als sie aufwachte, war er weg. Mia schrie im Nebenzimmer. Laura setzte sich auf, spürte die Schweinerei: Das Bettlaken war eine verdammte Sauerei – Wichse, Schweiß, Milch, alles vermischt, gelblich, klebrig, ein riesiger Fleck. „Walter, du geile Drecksau“, schüttelte sie den Kopf, stand auf, wischte sich ab, ging zu Mia.

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