Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 17
by
John Breedy
Wird Sie Ihren Schatten los?
Überraschung: Beweismittel!
Die Wochen vergingen. Laura versuchte, die Nachrichten von Walter zu ignorieren. Sie antwortete seltener, kürzer, kühler. Doch er ließ nicht locker. Immer wieder kam eine Nachricht – harmlos, verständnisvoll, fürsorglich. Bis sie eines Abends, als Mia endlich schlief und die Wohnung still war, wieder vibrierte.
Ein Foto.
Es öffnete sich automatisch.
Ihre eigenen Titten – nackt, prall, die Nippel hart, im grellen Licht seines Wohnzimmers aufgenommen. Das Foto, von dem sie dachte, es wäre längst gelöscht.
Laura starrte es an. Ihr Herz raste. Sie tippte sofort:
„Ich dachte, du hast es gelöscht damals.“
Walter antwortete binnen Sekunden:
„Ne. Wollte an dich denken. So eine tolle Frau wie dich darf man nicht einfach vergessen. Hab noch paar mehr Fotos…“
Panik explodierte in ihrer Brust. Sie spürte, wie ihr Atem flach wurde. Ihre Finger zitterten über der Tastatur.
„Denk drüber nach. Ein Treffen. Nur wir zwei. Unser Geheimnis bleibt unser Geheimnis.“
Sie schrieb nichts zurück. Löschte die Nachricht. Blockierte ihn.
Zumindest dachte sie das.
In der Nacht träumte sie.
Ein dunkler Raum. Sie lag auf dem Rücken, konnte sich nicht bewegen. Ein schwerer Körper drückte sie nieder. Eine raue Hand hielt ihr den Mund zu, schmeckte nach Schweiß und Bier. Sie wollte schreien, aber nur ein gedämpftes Wimmern kam heraus. Der Mann – fett, behaart, grinsend – stieß in sie hinein, tief, brutal, unbarmherzig. „Nimm’s… meine Wichse… direkt rein… du gehörst mir…“, knurrte er. Und sie kam. Hart. Unkontrolliert. Ihr Körper zuckte, ihre Muschi krampfte um ihn herum, während Tränen über ihre Wangen liefen. Sie wachte schweißgebadet auf, die Decke zwischen den Beinen feucht, ihre Hand noch zwischen ihren Schenkeln. Sie weinte leise ins Kissen.
Inzwischen war der 19. Mai.
Ihr Mann hatte spontan einen Geschäfts-Termin bekommen. Ausgerechnet an ihren „besonderen Tagen“ – sie hatte ihren Zyklus getrackt, wusste, dass sie in den nächsten 48 Stunden ihren Eisprung haben würde. Er hatte sich entschuldigt, sie geküsst, versprochen, es wiedergutzumachen. „Nächstes Wochenende nur wir, ja? Ohne Baby, ohne Stress.“
Laura hatte genickt, gelächelt.
Und dann war er weg.
Die Wohnung war dreckig. Spielzeug lag überall herum. Der Müll quoll über. Mia schrie – wieder einmal Koliken, wieder einmal keine Ruhe. Laura saß auf dem Boden, wiegte sie stundenlang, hatte Augenringe bis zu den Wangenknochen, Rückenschmerzen, die sie kaum noch aufrecht halten ließen. Sie fühlte sich wie eine Hülle. Leer. Verbraucht.
Das Handy vibrierte.
Noch ein Bild von ihm.
Sie mit gespreizten Beinen auf seiner Couch – der pinke Slip zur Seite geschoben, ihre Muschi glänzend, ihre Finger an der Klit. Ihr Gesicht klar erkennbar.
„WTF!“, tippte sie sofort. „Lass es bitte. Ich sage nein. Zeig es ruhig meinem Mann – er weiß Bescheid.“
Walter:
„Bitte nur ein Treffen. Zwing mich nicht, dich unter Druck zu setzen…“
Laura wollte das Handy wegwerfen. Stattdessen kam das nächste Bild.
Ein Creampie-Foto.
Insane Ladung – gelblich, dick, schleimig – quoll aus ihrer Pussy heraus, lief über die Couch, tropfte auf den Boden. Ihr Gesicht war deutlich zu sehen, erschöpft, erregt, besiegt. Daneben drei kleine Lachen auf den Fließen.
Laura starrte das Foto an. Ihr Atem stockte. Die Panik kam sofort – aber darunter, tief in ihrem Bauch, regte sich etwas anderes. Ein verbotenes Ziehen. Ihre freie Hand wanderte wie von selbst zwischen ihre Beine, drückte den Stoff ihrer Jogginghose gegen die Muschi. Nur ganz leicht. Nur ein kurzer Druck. Sie spürte, wie sie feucht wurde – sofort, ungewollt. Ihre Finger glitten ein kleines Stück unter den Bund, berührten die warme, geschwollene Haut. Sie schloss die Augen, nur für eine Sekunde. Sah das Foto vor sich. Sah sich selbst, wie sie damals auf seiner Couch gelegen hatte, besiegt, vollgespritzt, kapitulierend. Ein leises Stöhnen entwich ihr, bevor sie die Hand hastig wieder wegzog. Tränen brannten in ihren Augen. Scham und Erregung vermischten sich zu etwas, das sie nicht benennen wollte.
„Weiß dein Mann das?“
Laura starrte es an. Ihr Magen drehte sich um.
Dann kam die nächste Nachricht:
„Wenn ich sehe, dass du nicht liest, schicke ich es deinem Mann.“
Sie las es.
Zwei blaue Häkchen.
Walter saß irgendwo, grinste wahrscheinlich, dachte: Gutes Mädchen.
Laura ließ das Handy fallen.
Mia schrie weiter.
Sie weinte mit.
Sie wusste:
Der Schatten war zurück.
Und diesmal würde er nicht gehen.
Sie hob das Handy wieder auf.
Ihre Finger zitterten.
Aber sie tippte nichts.
Noch nicht.
Bleibt Sie stark?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Laura nach der Schule
Wenn du mit dem Falschen gehst, kann es sein, dass du geschwängert wirst...
Laura wird auf dem nach Hauseweg nach der Schule von einem älteren Herrn angesprochen.
Updated on Feb 10, 2026
by John Breedy
Created on Feb 8, 2025
by John Breedy
- 155 Likes
- 25,080 Views
- 38 Favorites
- 19 Bookmarks
- 20 Chapters
- 19 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments