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Chapter 77 by Mudley

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Kapitel 77: Die zweite Team-Lektion – Laura und Maria

Nachdem die Zwillinge abgeführt worden waren, kehrte eine unheimliche Stille in die Aula ein. Die verbleibenden zehn Schülerinnen warteten angespannt, bis Meier mit einem zufriedenen Grinsen zurückkam und die nächsten Namen verlas.

„Nächste Gruppe: Laura Becker und Maria Schmidt – mit Professor Schwarz und Herrn Richter.“

Laura und Maria erhoben sich langsam. Lauras pinke Haare leuchteten wie ein trotziger Protest, ihre piercingblauen Augen funkelten vor Wut. Maria, die blonde Balletttänzerin, hielt den Kopf hoch, ihre athletische Figur straffte sich – sie würde nicht zusammenbrechen.

Schwarz und Richter kamen die Stufen herunter. Schwarz in seinem weißen Laborkittel, ruhig und klinisch; Richter in Sportkleidung, breit grinsend, seine Muskeln spannten sich unter dem Stoff.

„Kommt mit“, sagte Richter mit seiner lauten Stimme. „Zeit für eure Teamarbeit.“

Sie wurden durch denselben Seitenausgang in den Lehrertrakt geführt – die schwere Eisentür schloss sich hinter ihnen mit endgültigem Klicken. Der Korridor war wie zuvor: gedimmt, schwer von Duft und Geheimnis. Sie erreichten dieselbe Tür am Ende – den Spiegelraum mit der großen Matratze.

Die Tür öffnete sich. Der Raum war unverändert: 4x4 Meter Matratze in der Mitte, Wände und Decke komplett verspiegelt, warmes goldenes Licht.

„Ausziehen“, befahl Richter barsch. „Und auf die Matratze legen – nebeneinander.“

Laura und Maria gehorchten – ihre Uniformen fielen zu Boden. Lauras blasse Haut, mittelgroße Brüste, schmale Taille; Marias athletische Figur, feste Brüste, runder Po. Sie legten sich nebeneinander auf die Matratze, Hand in Hand, ihre Blicke trafen sich – Mut in den Augen.

Schwarz und Richter entkleideten sich. Schwarz’ untersetzte Statur, sein dicker Penis steif; Richters muskulöser Körper, sein großer, dicker Penis bereit.

Richter wählte Laura – legte sich auf sie in der Missionarsstellung, seine schwere Gestalt deckte sie fast vollständig ab. Seine großen Hände spreizten ihre Beine weit, er drang vaginal ein – hart, tief. Laura keuchte scharf auf, ihre piercingblauen Augen weiteten sich, ihre Hände krallten sich in die Matratze.

Schwarz wählte Maria – legte sich auf sie, seine rauhen Hände kneteten ihre Brüste, zwickten die Nippel. Er drang vaginal ein – langsam, forschend, tief. Maria wimmerte, ihre blauen Augen schlossen sich, ihr Körper spannte sich an.

Die Lehrer begannen, sich zu bewegen – Richter hart und schnell in Laura, seine Stöße klatschten laut, seine Hände hielten ihre Hüften fest. Laura stöhnte, ihre pinken Haare klebten schweißnass, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß.

Schwarz stieß bedächtig in Maria – tief, präzise, seine Finger stimulierten ihren Kitzler klinisch. Maria keuchte, ihre athletische Figur bog sich leicht, ihre Beine umschlangen ihn unwillkürlich.

Die Spiegel vervielfachten die Szene – unendliche Kopien von Stöhnen, Schweiß, Bewegung. Die Matratze federte unter den vier Körpern.

Richter kam zuerst – tief in Laura, heiß und pulsierend, sein lautes Stöhnen hallte. Schwarz folgte – in Maria, kontrolliert, sein Keuchen leise.

Sie zogen sich zurück.

Schwarz befahl: „Laura bleibt liegen. Maria – in die 69er-Stellung über sie.“

Maria zögerte, ihre blauen Augen voller Scham. „Bitte... nein...“

Richter packte ihren Arm. „Tu es. Teamarbeit.“

Maria kletterte über Laura – ihr Gesicht über Lauras Scham, ihr eigener Po über Lauras Mund. Die Spiegel zeigten es gnadenlos – zwei nackte Körper in intimer Umarmung.

„Leckt euch sauber. Gegenseitig.“

Maria senkte den Kopf, ihre Zunge berührte zögernd Lauras Schamlippen – der Geschmack von Sperma und Lauras Feuchtigkeit, salzig, fremd. Laura tat dasselbe – ihre Zunge leckte Marias Vagina, saugte das Sperma heraus. Beide wimmerten – Scham, Ekel, aber auch eine unfreiwillige Erregung. Ihre Zungen kreisten, leckten tiefer, saugten an den Kitzlern – erste gleichgeschlechtliche Berührung, erzwungen und intensiv.

Richter und Schwarz beobachteten zufrieden.

Richter grinste. „Gute Teamarbeit.“

Nach Minuten beendeten sie es.

Die Lehrer zogen sich an.

„Diese Praktik wird jetzt öfter praktiziert – mal mit einem, mal mit zwei oder mehr Lehrern. Und natürlich auch mit mehr als nur zwei Schülerinnen.“

Sie führten Laura und Maria, noch nackt, in einen anderen kleinen Raum im Trakt – mit Bett und Wasser, Tür abgeschlossen.

„Damit ihr den anderen nichts verratet.“

Die Tür fiel zu.

Laura und Maria lagen beieinander, zitternd.

Die Lektion war vorbei.

Aber die Serie ging weiter.

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