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Chapter 78 by Mudley

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Kapitel 78: Die dritte Team-Lektion – Nina und Sophie

Der Nachmittag schritt voran, die Sonne warf lange Schatten durch die hohen Fenster des Internats. Die verbleibenden Schülerinnen warteten in angespannter Stille in der Aula, bis Meier zurückkehrte – allein, mit einem zufriedenen Grinsen. Er trat ans Pult, zog den Zettel hervor.

„Nächste Gruppe: Nina Fischer und Sophie Klein – mit Professor Meier und Direktor von Bergen.“

Nina und Sophie erhoben sich langsam. Nina, die sportliche Dunkelhaarige mit dem kurzen Pony und den intensiven grauen Augen, ballte die Fäuste – ihre athletische Figur straffte sich. Sophie, die schüchterne Blondine mit den langen Zöpfen und den unschuldig wirkenden blauen Augen, zitterte leicht, ihre kleinen Brüste hoben sich unter der Bluse bei jedem nervösen Atemzug.

Meier und von Bergen kamen die Stufen herunter. Meier stämmig und breit grinsend, von Bergen ruhig und dominant.

„Kommt mit“, sagte von Bergen mit seiner tiefen Stimme. „Eure Teamarbeit wartet.“

Sie wurden durch den Seitenausgang in den Lehrertrakt geführt – die schwere Eisentür schloss sich hinter ihnen. Der Korridor war vertraut in seiner Bedrohlichkeit: gedimmt, holzgetäfelt, der Duft von Leder und Macht. Sie erreichten die Tür am Ende – den Spiegelraum.

Die Tür öffnete sich. Der Raum war wie zuvor: die große 4x4-Meter-Matratze in der Mitte, Wände und Decke verspiegelt, warmes goldenes Licht.

„Ausziehen“, befahl Meier barsch. „Und legt euch nebeneinander auf die Matratze.“

Nina und Sophie gehorchten – Uniformen fielen zu Boden. Ninas athletischer Körper: flache Brüste, definierte Muskeln, fester Po. Sophies zarter: kleine Brüste, weiche Kurven, unschuldige Haut. Sie legten sich nebeneinander, Hand in Hand – Nina schützend, Sophie zitternd.

Meier und von Bergen entkleideten sich. Meier stämmig, sein dicker Penis steif; von Bergen schlank-kräftig, sein großer Penis erigiert.

Von Bergen wählte Sophie – legte sich auf sie in der Missionarsstellung, seine große Gestalt deckte ihre zarte ab. Seine Hände strichen über ihre kleinen Brüste, kneteten sie sanft, spreizten ihre Beine. Er drang vaginal ein – langsam, tief. Sophie keuchte hoch auf, ihre blauen Augen weiteten sich, Tränen schossen hinein, ihre Zöpfe fächerten sich aus.

Meier wählte Nina – legte sich auf sie, seine breiten Hände kneteten ihre flachen Brüste, zwickten die Nippel hart. Er drang vaginal ein – hart, tief. Nina stöhnte gedämpft, ihre grauen Augen funkelten trotzig, ihre Muskeln spannten sich an.

Die Lehrer begannen, sich zu bewegen – von Bergen tief und kontrolliert in Sophie, seine Hände hielten ihre schmale Taille, sein Mund saugte an ihrem Hals. Sophie wimmerte leise, ihre Beine umschlangen ihn unwillkürlich, Tränen rannen über ihre Wangen.

Meier stieß hart und schnell in Nina – seine Hände hielten ihre Hüften fest, sein Bauch klatschte gegen ihren flachen. Nina keuchte bei jedem Stoß, ihre athletischen Beine spreizten sich weiter, ihre Hände krallten sich in die Laken.

Die Spiegel vervielfachten alles – unendliche Kopien von Stöhnen, Schweiß, Bewegung. Die Matratze federte unter den vier Körpern.

Von Bergen kam zuerst – tief in Sophie, heiß und pulsierend, sein Keuchen tief. Meier folgte – in Nina, laut stöhnend, füllend.

Sie zogen sich zurück.

Von Bergen befahl: „Nina bleibt liegen. Sophie – in die 69er-Stellung über sie.“

Sophie zögerte, ihre blauen Augen voller Scham. „Bitte... nein...“

Meier packte ihren Arm. „Teamarbeit. Tu es.“

Sophie kletterte über Nina – ihr Gesicht über Ninas Scham, ihr eigener Po über Ninas Mund. Die Spiegel zeigten es gnadenlos – zart über athletisch, blond über dunkel.

„Leckt euch sauber. Gegenseitig.“

Sophie senkte den Kopf, ihre Zunge berührte zögernd Ninas Schamlippen – der Geschmack von Sperma und Ninas Feuchtigkeit, salzig, intim. Nina tat dasselbe – ihre Zunge leckte Sophies Vagina, saugte das Sperma heraus. Beide wimmerten – Scham, Ekel, aber eine unfreiwillige Nähe. Ihre Zungen kreisten, leckten tiefer, saugten an den Kitzlern – erste gleichgeschlechtliche Erfahrung, erzwungen und intensiv.

Meier und von Bergen beobachteten zufrieden.

Von Bergen wiederholte: „Diese Praktik wird jetzt öfter praktiziert – mal mit einem, mal mit zwei oder mehr Lehrern. Und natürlich auch mit mehr als nur zwei Schülerinnen.“

Die Lektion endete.

Die Lehrer zogen sich an, führten Nina und Sophie, noch nackt, in einen anderen kleinen Raum im Trakt – Bett, Wasser, abgeschlossen.

„Damit ihr den anderen nichts verratet.“

Die Tür fiel zu.

Nina und Sophie lagen beieinander, zitternd.

Die Lektion war vorbei.

Die Serie ging weiter.

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