Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 79 by Mudley
What's next?
Kapitel 79: Die vierte Team-Lektion – Valentina und Melanie
Der Nachmittag neigte sich dem Ende zu, die Sonne stand tief und warf orangefarbenes Licht durch die hohen Fenster der Aula. Die verbleibenden acht Schülerinnen warteten in angespannter Stille, bis Meier zurückkehrte – sein Hemd leicht zerknittert, ein zufriedenes Grinsen im Gesicht.
„Nächste Gruppe: Valentina Rossi und Melanie Berger – mit Dr. Fischer und Professor Meier.“
Valentina und Melanie erhoben sich. Valentina, die sinnliche Italienerin mit den langen schwarzen Wellen, den großen braunen Augen und den vollen Kurven – große feste Brüste, breite Hüften, olivfarbene Haut – atmete tief durch. Melanie, die sportliche Neue mit den kastanienbraunen Locken und den haselnussbraunen Augen, war noch blass von ihrer Strafe gestern; ihre kleine, feste Figur straffte sich tapfer.
Fischer und Meier kamen die Stufen herunter. Fischer ruhig in Tweed, Meier stämmig und breit grinsend.
„Kommt mit“, sagte Meier. „Eure Teamarbeit wartet.“
Sie wurden in den Lehrertrakt geführt – die schwere Eisentür schloss sich. Der Korridor war wie immer: gedimmt, holzgetäfelt, schwer von Geheimnis. Sie erreichten die Tür am Ende – den Spiegelraum.
Die Tür öffnete sich. Der Raum war unverändert: die große 4x4-Meter-Matratze, Wände und Decke verspiegelt, warmes goldenes Licht.
„Ausziehen“, befahl Meier. „Und legt euch nebeneinander auf die Matratze.“
Valentina und Melanie gehorchten – Uniformen fielen. Valentinas sinnlicher Körper: große Brüste mit dunklen Nippeln, breite Hüften, glatte olivfarbene Haut. Melanies sportlicher: kleine feste Brüste, schmale Taille, lange Beine, glatter Intimbereich.
Sie legten sich nebeneinander, Hand in Hand – Valentina schützend, Melanie zitternd.
Fischer und Meier entkleideten sich. Fischer schlank, langer Penis steif; Meier stämmig, dicker Penis bereit.
Fischer wählte Valentina – legte sich auf sie in der Missionarsstellung, seine langen Finger kneteten ihre großen Brüste, zwickten die dunklen Nippel. Er drang vaginal ein – bedächtig, tief. Valentina keuchte, ihre braunen Augen schlossen sich, ihre vollen Lippen öffneten sich.
Meier wählte Melanie – legte sich auf sie, seine breiten Hände kneteten ihre kleinen Brüste hart, sein Gewicht drückte sie nieder. Er drang vaginal ein – hart, tief. Melanie schrie leise auf, ihre Locken wippten, ihre sportlichen Beine spreizten sich.
Die Lehrer begannen zu stoßen – Fischer tief und rhythmisch in Valentina, seine Finger spielten mit ihren Nippeln, zogen daran. Valentina stöhnte, ihre Hüften hoben sich unwillkürlich, ihre großen Brüste wogten.
Meier fickte Melanie schnell und kräftig – seine Hände hielten ihre schmale Taille, sein Bauch klatschte gegen ihren flachen. Melanie wimmerte, ihre grauen Augen voller Tränen, ihre Muskeln spannten sich an.
Die Spiegel vervielfachten die Szene – unendliche Kopien von Stöhnen, Schweiß, Bewegung. Die Matratze federte unter den vier Körpern.
Fischer kam zuerst – tief in Valentina, kontrolliert pulsierend. Meier folgte – in Melanie, laut stöhnend, füllend.
Sie zogen sich zurück.
Meier befahl: „Melanie bleibt liegen. Valentina – in die 69er-Stellung über sie.“
Valentina zögerte, ihre braunen Augen voller Scham. „Per favore... no...“
Fischer lächelte dünn. „Teamarbeit. Tu es.“
Valentina kletterte über Melanie – ihr Gesicht über Melanies Scham, ihr eigener Po über Melanies Mund. Die Spiegel zeigten es gnadenlos – sinnlich über sportlich, schwarz über kastanienbraun.
„Leckt euch sauber. Gegenseitig.“
Valentina senkte den Kopf, ihre Zunge berührte zögernd Melanies Schamlippen – der Geschmack von Sperma und Melanies Feuchtigkeit. Melanie tat dasselbe – ihre Zunge leckte Valentinas Vagina, saugte das Sperma heraus. Beide wimmerten – Scham, Ekel, aber eine unfreiwillige Intimität. Ihre Zungen kreisten, leckten tiefer, saugten an den Kitzlern – erste gleichgeschlechtliche Erfahrung, erzwungen und intensiv.
Fischer und Meier beobachteten zufrieden.
Meier wiederholte: „Diese Praktik wird jetzt öfter praktiziert – mal mit einem, mal mit zwei oder mehr Lehrern. Und natürlich auch mit mehr als nur zwei Schülerinnen.“
Die Lektion endete.
Die Lehrer zogen sich an, führten Valentina und Melanie, noch nackt, in einen anderen kleinen Raum im Trakt – Bett, Wasser, abgeschlossen.
„Damit ihr den anderen nichts verratet.“
Die Tür fiel zu.
Valentina und Melanie lagen beieinander, zitternd.
Die Lektion war vorbei.
Die Serie ging weiter.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Das Eliteinternat
Hier wird Gehorsam gelehrt.
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments