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Chapter 76 by Mudley

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Kapitel 76: Die erste Team-Lektion – Die Zwillinge im Lehrertrakt

Die Aula leerte sich rasch, das Scharren der Stühle und das gedämpfte Murmeln der Schülerinnen erfüllten den Saal wie ein Schwarm aufgescheuchter Vögel. Annika und Svenja Larsen saßen noch immer auf ihren Plätzen, ihre identischen Hände ineinander verkrampft, die langen blonden Haare wie goldene Vorhänge über ihren Schultern. Ihre blauen Augen, kühl und abweisend wie ein nordischer Fjord, waren vor Angst geweitet. Der Direktor und Dr. Fischer kamen die Stufen des Podiums herunter, ihre Schritte hallten bedrohlich auf dem Holzfußboden. Von Bergen streckte eine Hand aus – eine Geste, die wie eine Einladung wirkte, aber einen Befehl darstellte.

„Kommt mit, meine Damen“, sagte er ruhig, seine tiefe Stimme ein Vibrieren in der Luft. „Eure Lektion wartet.“

Svenja stand zuerst auf, zog Annika mit sich. Ihre identischen Figuren – schlank, mit festen mittelgroßen Brüsten, schmalen Taillen und langen, trainierten Beinen – bewegten sich synchron, als wären sie ein Wesen. Sie folgten den Männern durch einen Seitenausgang der Aula, weg von den anderen Mädchen, die sich in kleinen Grüppchen versammelten und flüsternd zusahen. Der Flur, den sie betraten, führte in den Lehrertrakt – einen verbotenen Bereich des Internats, den keine Schülerin je ohne Begleitung betreten durfte. Die Wände hier waren mit dunklen Holzpaneelen verkleidet, der Teppich dämpfte ihre Schritte, und eine schwere Eisentür mit einem speziellen Schloss trennte diesen Trakt vom Rest des Gebäudes. Nur die Lehrer hatten Schlüssel; es war ihr privates Reich, ein Ort der Geheimnisse und der ungestörten „Erziehung“.

Von Bergen schloss die Tür hinter ihnen ab – ein metallisches Klicken, das endgültig klang. Der Korridor war schmal, mit Türen links und rechts, jede mit einem Namensschild: „Dr. H. von Bergen“, „Prof. K. Meier“, „Dr. L. Fischer“, „Prof. O. Schwarz“, „H. T. Richter“. Die Luft roch nach altem Leder, Tabak und einem Hauch von Lavendel, der nicht ganz den darunterliegenden Moschusgeruch überdecken konnte. Fischer ging voraus, seine schlanke Gestalt warf lange Schatten im gedimmten Licht der Wandleuchten.

„Der Lehrertrakt ist unser Rückzugsort“, erklärte von Bergen im Gehen, als gäbe er eine Führung. „Hier können wir ungestört arbeiten – und lehren. Ihr seid die Ersten, die ihn heute betreten, aber nicht die Letzten.“

Sie erreichten eine Tür am Ende des Korridors, ohne Namensschild, nur mit einem kleinen Schloss. Fischer öffnete sie mit einem Schlüssel von seinem Bund. Der Raum dahinter war groß, fast 5 Meter im Quadrat, und beherrscht von einer riesigen Matratze in der Mitte – etwa 4 Meter mal 4 Meter, mit einem weichen, weißen Laken bezogen, dick gepolstert wie ein Luxusbett. Die Wände und die Decke waren komplett verspiegelt – poliertes Glas, das den Raum unendlich wirken ließ, jede Bewegung multiplizierte, jeden Blick einfing. Das Licht kam von dimmbaren Deckenleuchten, die ein warmes, goldenes Glow erzeugten, und in den Ecken standen kleine Tische mit Flaschen Wasser, Gleitgel und Tüchern.

Annika und Svenja blieben stehen, ihre identischen Gesichter blass. Der Raum war wie eine Arena – intim und doch bedrohlich, die Spiegel ein ständiges Reminder, dass sie sich selbst beobachten mussten, in jeder Position.

Von Bergen schloss die Tür ab.

„Ausziehen“, befahl er ruhig. „Langsam. Und legt euch nebeneinander auf die Matratze.“

Die Zwillinge wechselten einen letzten Blick – Angst, aber auch Entschlossenheit, zusammen durchzuhalten. Sie zogen ihre Uniformen aus – Blusen, Röcke, BHs, Slips – ihre glatten, identischen Körper kamen zum Vorschein: feste Brüste mit rosigen Nippeln, schmale Taillen, runde Pos, lange Beine. Sie legten sich auf die Matratze, nebeneinander, Hand in Hand, ihre blonden Haare fächerten sich auf dem Laken aus wie goldene Halos. Die Matratze war weich, federte leicht, die Spiegel zeigten ihre Reflexionen von allen Seiten – unendlich vervielfacht.

Von Bergen und Fischer entkleideten sich ebenfalls – von Bergen langsam, seinen Anzug faltenfrei ablegend, sein schlanker, aber kräftiger Körper enthüllt, sein Penis groß und erigiert. Fischer schneller, seine Tweedjacke abwerfend, sein schlanker Leib mit der silbergrauen Brustbehaarung, sein langer, schlanker Penis steif.

Von Bergen wählte Svenja – er legte sich auf sie in der Missionarsstellung, seine große Gestalt deckte ihre schlanke ab. Seine Hände strichen über ihre Brüste, kneteten sie sanft, dann teilte er ihre Beine weiter. Svenja keuchte leise, ihre blauen Augen suchten Annikas.

„Atme tief, Svenja“, flüsterte er, und drang langsam ein – vaginal, Zentimeter für Zentimeter, dehnte ihre enge Vagina. Svenja wimmerte, ihr Körper spannte sich an, ihre Hände krallten sich in die Laken. Der Spiegel über ihnen zeigte die Szene – sein Rücken, ihre gespreizten Beine, die Vereinigung.

Fischer wählte Annika – legte sich ebenfalls auf sie, seine langen Finger strichen über ihre Haut, kneteten ihre Brüste fester, zwickten die Nippel, bis sie hart wurden. Er drang ein – tief, bedächtig, Annika keuchte laut, ihre identischen Züge verzerrten sich leicht.

Die beiden Lehrer begannen, sich zu bewegen – synchron, als hätten sie es geübt. Von Bergen stieß tief in Svenja, seine Hände hielten ihre Hüften, sein Mund küsste ihren Hals, saugte an der Haut, bis rote Male entstanden. Svenja stöhnte, Tränen in den Augen, ihre Beine umschlangen ihn unwillkürlich. Fischer fickte Annika rhythmisch, seine langen Finger spielten mit ihren Nippeln, zogen an ihnen, bis sie wimmerte – eine Mischung aus **** und Lust.

Die Matratze federte unter den vier Körpern, die Spiegel multiplizierten die Szene – unendliche Kopien von Stöhnen, Bewegung, Schweiß. Die Zwillinge hielten sich die Hände, ihre Finger verschränkt, ihre identischen Gesichter nebeneinander, Augen geschlossen, Münder offen in stummen Schreien.

Von Bergen keuchte lauter, seine Stöße wurden schneller, tiefer – er kam in Svenja, heiß und pulsierend, füllte sie aus. Fischer folgte Sekunden später, entlud sich in Annika mit einem tiefen Stöhnen.

Sie zogen sich zurück, atmeten schwer.

Von Bergen stand auf, musterte die Zwillinge – ihre Körper glänzend vor Schweiß, Sperma rann aus ihren Vaginen.

„Annika bleibt liegen“, befahl er. „Svenja – klettere in die 69er-Stellung über sie.“

Svenja zögerte, ihre blauen Augen weit vor Schock. „Herr Direktor... nein... das ist... wir sind Schwestern...“

Fischer lächelte dünn. „Genau das macht es interessant. Eure erste gleichgeschlechtliche Erfahrung. Lernt, dass Teilen alles ist.“

Svenja gehorchte zitternd, kletterte über Annika – ihr Gesicht über Annikas Scham, ihr eigener Po über Annikas Mund. Die Spiegel zeigten es von allen Seiten – die identischen Körper in dieser intimen Position.

„Leckt euch sauber. Gegenseitig.“

Svenja senkte den Kopf, ihre Zunge berührte zögernd Annikas Schamlippen – der Geschmack von Sperma und Annikas Feuchtigkeit, salzig, fremd, intim. Annika tat dasselbe – ihre Zunge leckte Svenjas Vagina, saugte das Sperma heraus. Beide wimmerten – Scham, Ekel, aber auch eine seltsame Nähe. Ihre Zungen kreisten, leckten tiefer, saugten an den Kitzlern. Die erste gleichgeschlechtliche Berührung – zart, verboten, erzwungen. Tränen mischten sich mit dem Saft, ihre Körper zuckten unwillkürlich.

Von Bergen und Fischer beobachteten zufrieden.

Von Bergen sprach schließlich: „Diese Praktik wird jetzt öfter praktiziert – mal mit einem, mal mit zwei oder mehr Lehrern. Und natürlich auch mit mehr als zwei Schülerinnen. Teamarbeit bedeutet Teilen.“

Die Zwillinge beendeten die Lektion, keuchend, verschmiert.

Von Bergen und Fischer zogen sich an.

„Kommt mit. Ihr werdet in einen anderen Raum gebracht – damit ihr den anderen nichts von der Lektion verratet.“

Sie führten die Zwillinge, noch nackt, durch den Lehrertrakt in einen kleinen, abgeschlossenen Raum – mit Bett, Wasser und Brot, aber ohne Fenster. Die Tür wurde abgeschlossen.

„Bis morgen“, sagte von Bergen.

Die Zwillinge lagen beieinander, weinten leise.

Die Lektion war vorbei.

Aber die Erinnerung blieb.

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