What's next?
Kapitel 2
Die Beschriftung der Werte war eindeutig. Lena las es deutlich. Sie musste etwas ausziehen, aber das waren nur die Socken. Erleichtert schaute sie den Moderator an.
Dieser bekam von der Regie etwas gesagt. Er sagte laut und deutlich: „Es tut mir leid, es gab ein technisches Problem. Das Publikum hat etwas anderes entschieden. Sie soll nackt sein.“
Lena dachte, sie hätte es nicht richtig gehört. Sie wusste, dass sie sehr attraktiv war. Aber dass trotzdem die meisten das gewählt hatten, war für sie doch heftig.
Der Moderator lächelte sie an, als wäre das die normalste Sache der Welt, und deutete mit einer einladenden Handbewegung auf den Sessel in der Mitte der Bühne.
„Nun gut, Lena. Sie haben gehört, wie das Publikum entschieden hat“, sagte er mit sanfter, fast gönnerhafter Stimme. „Bitte legen Sie Ihre Kleidung ab und machen Sie es sich auf dem Sessel bequem.“
Lena trat auf das Möbelstück zu. Zog schüchtern ihre Kleidung aus und setzte sich mit überschlagenen Beinen auf den Sessel. Unter keinen Umständen sollte jemand ihre Scheide sehen. Ihre Arme verschränkte sie so, dass sie genau auf ihren Brüsten auflagen.
An beiden Seiten befanden sich gepolsterte Halterungen für die Beine. Als der Moderator sie aufforderte, ihre Beine dort hinaufzulegen, wurde ihr klar: Sie würde dort breitbeinig sitzen und ihre Scheide sogar förmlich präsentieren.
Trotzdem tat sie es. Als sie den Raum betreten hatte, wusste sie, dass es extrem werden würde.
Neben ihren Füßen setzte sich jeweils eine Frau. Sie saßen an der Außenseite der Beine. Der Blick auf sie und ihren Intimbereich war somit nicht eingeschränkt.
Die Frauen tropften etwas Öl auf ihre Füße und massierten diese professionell. Lena konnte sogar etwas abschalten. Nach ein paar Minuten lag sie dort und hatte sogar die Augen geschlossen.
Die Frauen setzten sich direkt neben sie und wollten sich sogar um ihre Hände kümmern. Lena wurde bewusst, dass sie dann auch ihre Brüste entblößen müsste. Mittlerweile war ihr das aber relativ egal. Sie legte ihre Hände in die Hände der Frauen.
Jetzt saß sie dort vollständig entblößt. Ihre Scheide präsentierte sich wie auf einem gynäkologischen Stuhl und ihre Brüste waren für jeden einsehbar. Sie schloss die Augen und sah nicht, was noch passierte.
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