Chapter 2
by
schreiberling2021
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Kapitel 2
Die Tür zur Wohnung fiel ins Schloss, und Jana spürte, wie sich die Stimmung sofort änderte. Martin stand hinter ihr, seine Hände auf ihren Schultern. „Zieh den Mantel aus“, befahl er leise.
Langsam öffnete sie die Knöpfe, ließ den nassen Stoff von ihren Schultern gleiten. Sie stand nackt im Flur, ihre Haut noch feucht vom Regen und ihrer eigenen Hitze.
Martin trat um sie herum, musterte sie mit diesem Blick, der sie immer zittern ließ. „So gefällst du mir. Roh. Bereit. Aber da unten…“ Seine Augen wanderten zwischen ihre Schenkel. „…da machen wir dich schön glatt. Komm mit ins Bad.“
Janas Herz raste. Sie wusste, was das bedeutete. Mit weichen Knien folgte sie ihm.
Im Bad wartete schon alles: warme Handtücher, Rasierschaum, ein scharfes Rasiermesser. Martin setzte sich auf den Rand der Badewanne und deutete auf den Boden vor ihm. „Hock dich hin. Beine weit auseinander.“
Zögernd kniete Jana sich hin, spreizte die Schenkel. Kühle Luft strich über ihre nasse Mitte. Martin griff nach dem Rasierschaum und trug ihn mit der Handfläche auf ihre Scham auf. Die Berührung war sanft, beinahe liebevoll, und doch lag in seiner Stimme dieser unmissverständliche Befehlston: „Stillhalten.“
Mit geübten Bewegungen setzte er das Messer an. Jana spürte das kühle Metall, hielt die Luft an. Jeder Strich ließ sie erschaudern, nicht vor Angst, sondern vor Lust. Sie war ihm völlig ausgeliefert.
„Du magst es, wenn ich dich so halte, oder? Weich, nackt, bereit für alles, was ich mit dir mache?“
„Ja, Martin…“ flüsterte sie.
„Sag es lauter.“
„Ja! Ich mag es, wenn du mich rasierst. Ich will nur für dich glatt sein…“
Ein zufriedenes Grinsen huschte über sein Gesicht. „Gute Kleine.“
Als er fertig war, wischte er die letzten Reste Schaum weg und beugte sich vor. Seine Zunge glitt über ihre frisch rasierte Haut, langsam, neckend. Jana stöhnte auf, ihre Hände krallten sich ins Handtuch unter ihr.
„So viel besser. Jetzt kannst du meinen Schwanz ohne ein Haar dazwischen spüren.“
Er zog sie auf die Beine, drehte sie gegen den Spiegel und stand hinter ihr. Sein harter Schwanz drückte gegen ihren Hintern. „Sieh dich an, Jana. Meine dreckige kleine Schlampe.“
Sie keuchte, als er ihr hart an die Brust fasste, die Nippel drehte und zog. Seine andere Hand wanderte zwischen ihre Beine, fand ihre feuchte Spalte. „Du bist schon wieder klatschnass. Sag mir, was du willst.“
„Ich will, dass du mich fickst… bitte…“
„Wie?“ Seine Stimme war tief, gefährlich.
„Von hinten… hart…“
Martin grinste, beugte sie leicht nach vorn und drang mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Jana stöhnte laut, sah ihrem eigenen Gesicht im Spiegel zu, wie es sich verzog vor Lust.
„Lauter. Ich will, dass die Nachbarn wissen, dass du wieder mir gehörst.“
„Ja! Martin! Härter… bitte…“
Er stieß härter zu, seine Hände an ihren Brüsten, drehte die empfindlichen Knospen, während er in sie hämmerte. Das Geräusch von Haut auf Haut füllte das Bad.
„Meine kleine Schlampe. Ich könnte dich hier stundenlang ficken…“
„Bitte… mach mich fertig…“
Mit einem letzten, tiefen Stoß kam Martin, sein heißer Samen füllte sie. Jana spürte, wie sie selbst kam, ihre Schenkel zitterten. Sie sank gegen den Spiegel, atmete schwer.
Martin zog sich zurück, küsste sie in den Nacken. „Das war Tag eins, Jana. Sechs weitere folgen. Und es wird nur intensiver.“
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Jana - Woche der Hingabe
Jana lernt sich neu kennen
Jana lernt sich neu kennen
Updated on Jul 13, 2025
Created on Jul 13, 2025
by schreiberling2021
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