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Chapter 3 by schreiberling2021 schreiberling2021

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Kapitel 3

Am nächsten Morgen wachte Jana allein im Bett auf. Die Laken rochen noch nach Martin, nach seinem Schweiß, sein Parfum, nach der wilden Nacht im Bad. Sie streckte sich, ihre Muskeln brannten angenehm von der harten Nummer.

Doch dann fiel ihr ein, was Martin gestern Nacht noch gesagt hatte. „Ich muss für ein paar Tage weg. Max wird sich um dich kümmern. Und Jana… sei brav.“

Brav. Allein das Wort ließ ihr Herz schneller schlagen. Max war Martins bester Freund – groß, tätowiert, mit diesem rauen Blick, der immer wirkte, als könnte er jederzeit die Kontrolle übernehmen. Und jetzt sollte er auf sie „aufpassen“?

Ein Klopfen an der Schlafzimmertür ließ sie zusammenzucken. „Jana? Frühstück ist fertig.“ Seine tiefe Stimme klang warm, aber auch … lauernd.

Sie zog sich einen Bademantel über und öffnete vorsichtig die Tür. Max lehnte lässig im Türrahmen, ein Kaffee in der Hand, sein Blick glitt über ihren Körper. „Martin hat mir gesagt, ich soll dich beschäftigen. Hast du Lust, oder soll ich dich zwingen?“

Jana spürte, wie sich Hitze zwischen ihren Beinen ausbreitete. „Ich… ich weiß nicht…“

Er trat näher, drückte einen Finger unter ihr Kinn. „Lügen stehen dir nicht, Jana. Du willst es.“

Seine andere Hand glitt in den Bademantel, fand ihre nackte Brust. Er drehte den harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. „Schon so empfindlich…“

„Max… bitte…“

„Bitte was? Sag’s.“

„Bitte… mach mit mir, was du willst.“

Er grinste gefährlich. „Gute Antwort.“

Mit einem Ruck zog er den Bademantel von ihren Schultern. Sie stand nackt vor ihm, fühlte sich gleichzeitig schutzlos und erregt. Max drehte sie, schob sie mit dem Bauch auf den Küchentisch. Seine Hand klatschte hart auf ihren Hintern.

„Zähl mit, Jana.“

„Eins… ah!“ Der zweite Schlag ließ sie aufstöhnen. „Zwei…“

Nach zehn Schlägen brannte ihr Po, aber ihr Inneres pulsierte vor Verlangen. Max öffnete seine Hose, zog seinen harten Schwanz heraus und strich damit über ihre nasse Spalte.

„Du bist schon so weit…“ Er stieß mit einem einzigen, brutalen Stoß in sie. Jana schrie auf, krallte sich am Tisch fest.

„Lauter“, knurrte er, während er tief in sie hämmerte. „Martin hat gesagt, ich soll dich fordern.“

„Ah! Max! Härter… oh Gott…“

Seine Hände griffen nach ihren Haaren, zogen ihren Kopf zurück, während er immer schneller in sie stieß. Der Küchentisch wackelte unter ihren Körpern.

„Du bist eine kleine Schlampe, Jana. Und ich werde dich so lange ficken, bis du es selbst zugibst.“

„Ja! Ich bin eine Schlampe! Deine… bitte, mach weiter…“

Max stieß noch ein paar Mal tief zu, dann zog er sich zurück und drehte sie herum. „Knie dich hin. Du weißt, was jetzt kommt.“

Jana sank auf die Knie, nahm seinen harten Schwanz in den Mund. Max packte ihren Kopf und bestimmte das Tempo, tief und fordernd, bis ihr die Tränen in die Augen traten.

„Schluck alles, Kleine.“

Als er kam, spürte Jana seinen heißen Samen in ihrem Mund. Sie schluckte brav, während ihr Herz raste. Max zog sie hoch, küsste sie hart.

„Das war Tag zwei. Morgen wird’s interessanter – ich habe ein paar Toys für dich vorbereitet.“

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