Jana - Woche der Hingabe

Jana lernt sich neu kennen

Chapter 1 by schreiberling2021 schreiberling2021

Kapitel 1

Der Regen prasselte in dicken Tropfen gegen die Windschutzscheibe, während Jana auf dem Beifahrersitz saß, nervös ihre Unterlippe zwischen die Zähne zog und den Griff des schwarzen, glänzenden Regenmantels umklammerte. Darunter war sie nackt. Kein Slip, kein BH. Nur der Mantel und ihre steigende Erregung, die ihr Herz bis zum Hals schlagen ließ.

Martin hatte gesagt, sie solle ihn heute von der Arbeit abholen. „Zieh etwas Besonderes an“, hatte er am Telefon gelacht. Aber sie wusste, dass er mehr meinte als ein hübsches Kleid. Sein Ton hatte etwas Befehlendes gehabt, etwas, das sie immer noch schaudern ließ.

Als sie auf den Parkplatz fuhr, sah sie ihn schon. Martin – groß, breitschultrig, in seinem dunklen Anzug, mit dem selbstbewussten Schritt, der sie jedes Mal schwach machte. Seine grauen Augen suchten den Wagen, und als er sie sah, hob sich ein Mundwinkel zu einem vielsagenden Grinsen.

Er öffnete die Fahrertür, lehnte sich hinein und flüsterte rau: „Steig aus.“

„Hier? Es regnet doch…“ Ihre Stimme zitterte leicht.

„Jana.“ Sein Blick bohrte sich in sie, dominant, fordernd. „Jetzt.“

Langsam löste sie den Sicherheitsgurt, öffnete die Tür und stieg aus. Der Regen traf ihre nackten Beine, ließ kleine Gänsehaut über ihre Haut jagen. Martin trat einen Schritt zurück und musterte sie.

„Mach den Mantel auf.“

„Hier? Martin… die Leute…“

Er legte zwei Finger unter ihr Kinn, **** sie, ihn anzusehen. „Hast du vergessen, wer entscheidet? Du willst doch meine brave Kleine sein, oder?“

Ihr Hals wurde heiß, ihre Brust hob und senkte sich schneller. „Ja…“ hauchte sie.

„Dann mach ihn auf.“

Mit zitternden Fingern griff sie zu den Knöpfen, öffnete sie einen nach dem anderen. Der Mantel klaffte auf, und Martin sog scharf die Luft ein, als er ihre nackte Haut sah. Ihre Brüste hoben sich, die Nippel hart vom kalten Regen und der Aufregung. Zwischen ihren Schenkeln glänzte es feucht.

„Verdammt, Jana… du machst mich schon im Regen hart.“

Er drückte sie gegen den Wagen, sein Körper warm trotz des kühlen Wetters. Seine Hand fuhr zwischen ihre Beine, fand ihre nasse Hitze. Sie keuchte auf, als er einen Finger hineinschob, dann zwei.

„Schon so feucht? Nur vom Warten?“

„Ja… Martin, bitte…“

„Bitte was?“ Er zog die Finger zurück, leckte sie ab und sah ihr dabei direkt in die Augen.

„Bitte fick mich…“

Er grinste böse, öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz heraus. „Dreh dich um und halt dich am Auto fest.“

Jana gehorchte, ihre Hände auf der regennassen Motorhaube, ihr Hintern ihm entgegen gestreckt. Er schob sich ohne Vorwarnung in sie, tief und hart. Sie schrie auf, nicht vor ****, sondern vor Lust. Der Gedanke, hier draußen genommen zu werden, im Regen, wo sie jeder sehen konnte, trieb sie noch mehr an.

„Lauter“, knurrte Martin, während er hart in sie stieß. „Ich will, dass sie dich hören.“

„Ja! Oh Gott, Martin! Härter… bitte…“

Er packte ihre Hüften, zog sie auf seinen Schwanz, immer wieder, schneller, härter. Das Geräusch von Haut auf Haut wurde vom Regen kaum gedämpft.

„Du bist so ein kleines Flittchen, Jana. Meine dreckige Schlampe, die es nicht mal abwarten kann, bis wir zu Hause sind.“

„Ja! Ich bin deine Schlampe… bitte hör nicht auf!“

Er griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, während er in einem letzten, tiefen Stoß kam. Sie spürte sein heißes Sperma in ihr, spürte, wie ihre eigenen Wellen sie überrollten.

Martin blieb einen Moment in ihr, dann zog er sich zurück und sah sie zufrieden an. „Und das war nur der Anfang, meine Kleine. Warte, bis wir zu Hause sind.“

Er zog ihren Mantel wieder zu, küsste sie grob und schob sie ins Auto. Ihre Beine zitterten, ihr Puls raste. Und tief in ihr wusste sie: Dieses Wochenende würde sie zerstören – und sie liebte den Gedanken.

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