Wie geht es weiter ?

Julia wird von Achim gefickt und besamt

Obwohl Julia auch unheimlich erregt ist, ficken lassen will sie sich anscheinend aber doch nicht von ihm, weshalb sie sagt: „Das geht nicht, das dürfen wir nicht tun. Wenn du möchtest, dann kannst du mich gerne lecken und an mir überall rumspielen, aber nicht das!“ „Liebes, bitte stell dich nicht so an und laß‘ mich dein kleines geiles Pfläumchen richtig genießen. Und wenn du mitmachst, wirst du merken, dass es dir sehr schnell Spaß macht!“

Wobei Achim ihr seinen Steifen zugleich immer weiter zwischen die Schamlippen bohrt, bis er dann schließlich in voller Länge in ihr steckt. Es ist sicher ein lustvolles Gefühl, das Bernd durchströmt, als er sich so tief in ihrem engen Fickschlitz befindet und fühlt, wie sein Schwanz von diesem fest umklammert wird. „Ich werde dich richtig hemmungslos genießen und mich in deinem herrlichen feuchten Fickschlitz gründlich austoben!“

„Ich werde dir dein Fötzchen so durchficken, dass du süßes verdorbenes Luder hinterher die Beine nicht mehr zusammenkriegst“, fährt er fort und bohrt dabei seinen Schwanz immer wilder und härter zwischen ihre aufgefickten, zarten Schamlippen. Als sie dann kurze Zeit später unter seinen wollüstigen Stößen zum Orgasmus kommt, hält er ihren zierlichen Körper wieder mit beiden Händen fest, während er sich lustvoll weiter in sie hineinbohrt.

„Ah, warte noch ein bisschen, mir kommt es jetzt auch gleich. Dann fülle ich dir dein geiles Fötzchen mit meinem Saft ab. Ich werde dir alles ganz tief reinspritzen“, höre ich Achim einen Augenblick später gierig sagen. „Bitte, Achim, du darfst nicht in sie reinspritzen. Julia nimmt noch nicht die Pille! Zieh´ ihn vorher raus und spritze sie außen voll, aber nicht in sie rein, sie darf nicht schwanger werden“, antworte ich nach seinen Worten erschrocken.

Aber in diesem Moment ist es wohl bereits zu spät. Obwohl er seinen Schwanz noch aus ihrem engen Fickschlitz herausziehen will, irgendwie schafft Achim es wohl nicht mehr rechtzeitig. Ich sehe mit Schrecken, wie mein ehemaliger Mitschüler sich plötzlich fest an den nackten Unterleib meiner jungen Nichte drückt und sich gleich danach, tief in ihrer engen Spalte steckend, unter lustvollem Stöhnen genüsslich entleert.

So wie Achim sie mit den Händen an der Taille umklammert hält, kann Julia nichts dagegen tun, sondern muss ihm ihr ungeschütztes Fötzchen weiter hinhalten, während er sich immer mehr in ihr ausspritzt. „Oh, Achim, was hast du nur getan“, jammert sie nur hinterher ein bisschen, nachdem er seinen spermatropfenden Schwanz endlich aus ihrem besamten Pfläumchen herausgezogen hat ...

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